Archive for April, 2008

Sexkontrakt gegen falsche Beschuldigungen

Sign here, rape there | Herald Sun
A SOUTH Australian politician, a female one at that, suggests women should sign a contract before sex to combat false rape allegations.

On the face of it some people may consider this fair and reasonable. After all, we have pre-nuptial contracts.

Certainly Independent MP Ann Bressington thought the idea worth raising in parliament.

But let’s read the fine print. She suggests it as a means of protection for men against “more false allegations of rape”.

über: news.mensactivism.org

Dazu eine Illustration: Eine 14-Jährige beschuldigte einen Mann einer erfundenen Vergewaltigung – er saß 75 Tage hinter Gittern.

Kleine Kinder als Sexualdelinquenten etikettiert

For Little Children, Grown-Up Labels As Sexual Harassers – washingtonpost.com
The Virginia Department of Education reported that 255 elementary students were suspended last year for offensive sexual touching, or “improper physical contact against a student.” In Maryland, 166 elementary school children were suspended last year for sexual harassment, including three preschoolers, 16 kindergartners and 22 first-graders, according to the State Department of Education. Statistics for the District were not available.

über:news.mensactism.org

Ärztin schneidet “untreuem Liebhaber” Penis ab

Strafe für untreuen Liebhaber Ärztin schneidet Penis ab – n-tv.de
Eine Ärztin in der ostpakistanischen Stadt Lahore hat ihrem ehemaligen Liebhaber kurz vor dessen Hochzeit einem Zeitungsbericht zufolge die Genitalien abgeschnitten. Die “Daily Times” berichtete, die selber verheiratete Medizinerin sei erbost über die “Untreue” ihres früheren Liebhabers gewesen.

2.700 Menschen demonstrierten gegen EU-Reformvertrag in Wien

2.700 Menschen demonstrierten gegen EU-Reformvertrag in Wien
05.04.2008 19:02

2.700 Menschen demonstrierten gegen EU-Reformvertrag in Wien
Menschenkette um Parlament – Kundgebung verlief friedlich – Freda Meissner-Blau ausgepfiffen

Wien – 2.700 Menschen haben nach Polizeiangeben am Samstag gegen den EU-Reformvertrag in Wien demonstriert. Mit Trommeln und Leuchtfackeln marschierten die Demonstrationsteilnehmer vom Westbahnhof über die Mariahilfer Straße, um sich schließlich vor dem Parlament zu versammeln und eine Menschenkette um das Gebäude zu bilden. Dies sei ein Zeichen dafür, dass die Beschlussfassung des EU-Reformvertrages nicht in unserem Namen geschehe, sagte Boris Lechthaler von der “Werkstatt Frieden und Solidarität”.

Christian Felber von der globalisierungskritischen Organisation “Attac” und Initiator der Plattform “Volxabstimmung” stellte fest, dass ein europaweites Referendum zum EU-Reformvertrag gar nicht möglich sei. Die Politiker, die für eine europaweite Abstimmung seien, würden sich nur hinter der “Maske der besseren Demokraten” verstecken. Der Souverän solle an der “Nase herumgeführt” werden. Die US-amerikanische Verfassung umfasse nur 15 Seiten und der EU-Reformvertrag mehrere hundert, welche völlig unverständlich seien, so Felber.

- derStandard.at

London – Irland hält aller Voraussicht nach am 12. Juni das Referendum über den neuen EU-Vertrag. Das sagte der scheidende Regierungschef Bertie Ahern am Mittwoch in Dublin. Es sei zwar noch keine endgültige Entscheidung gefallen, aber “das beste Datum ist der 12. Juni”. Alles sei darauf ausgerichtet.

Die Opposition stimmte dem Termin zu. Ministerpräsident Ahern hatte zuvor seinen Rücktritt zum 6. Mai angekündigt. Irland ist bisher das einzige der 27 EU-Länder, das eine Volksbefragung über den Vertrag von Lissabon hält. (APA/dpa)

“Marco bekommt höchstens Bewährung”

“Marco bekommt höchstens Bewährung”

Es geht um die Feststellung möglicher psychologischer Folgen des Geschehens für Charlotte.

Mutter erdrosselt ihr Baby – Freispruchreflex

Mutter erdrosselt ihr Baby – Freispruch
Sie tötete ihren sieben Monate alten Sohn mit einem Handykabel und versuchte, sich anschließend selbst umzubringen. Das Landgericht Meiningen hat die Frau aus dem thüringischen Dippach nun für schuldunfähig erklärt.Meiningen – Die aus Thailand stammende Frau hatte am 22. Mai 2007 ihren sieben Monate alten Sohn erdrosselt und dann versucht, sich selbst mit einem Messer das Leben zu nehmen. Ihr 33-jähriger Lebensgefährte hatte die Schwerverletzte am nächsten Morgen gefunden. Die 32-Jährige habe ihr Handeln nicht steuern können, sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Feld-Gerdes jetzt in der Urteilsbegründung.Die Staatsanwaltschaft hatte gegen die Frau Anklage wegen Totschlags erhoben. Sie habe getötet, ohne Mörderin zu sein. Mehrere Gutachter bestätigten die Schuldunfähigkeit der Mutter. Sie diagnostizierten bei ihr eine “psychotische Störung” mit Symptomen einer Schizophrenie.Trotzdem entschied sich die Kammer gegen die Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt: Laut Feld-Gerdes sei eine Tatwiederholung unwahrscheinlich, die Frau stelle deshalb keine Gefahr für die Allgemeinheit dar.

Ein Gutachter hatte zuvor erklärt, die Frau sei zum Zeitpunkt der Tat “vollkommen ausgeschaltet” gewesen, es habe sich aber um eine “einmalige Episode” gehandelt. Die Frau hatte die Tat gestanden. Sie habe den Jungen nicht mehr haben wollen, sagte sie.

bel/dpa/AP

Kommentar: Es ist ein Klacks für jede kindesmordende Mutter, sich so zu verhalten, daß die Gutachter zum Zeitpunkt der Befunderhebung “vollkommen ausgeschaltet” reflexhaft Schuldunfähigkeit wähnen. Von den Richtern und Beisitzern gilt das Gleiche. Es war offensichtlich ein blanker Mord. Sie hat es nicht einmal nötig gehabt, so zu tun, als mangelte es ihr an einem Motiv.

Erster Kuh-Mensch im Reagenzglas gezüchtet

Erster Kuh-Mensch im Reagenzglas gezüchtet – Bild.de

Verdacht: Erschlug Studentin zwei Kinder mit dem Hammer?

Verdacht: Erschlug Studentin zwei Kinder mit dem Hammer? – Bild.de

Nur 3% Kindertagesbetreuer – 2,2% Tagesväter

ZAHL der Woche – 11 111 Männer in Kindertagesbetreuung tätig

01.04.2008
11 111 Männer waren im März 2007 in Deutschland beruflich in der Kindertagesbetreuung tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, arbeiteten 10 373 Männer in Tageseinrichtungen direkt mit den Kindern und 738 Männer als Tagesvater.

Damit lag der Anteil der Männer an allen in Tageseinrichtungen in der direkten Kinderbetreuung Beschäftigten bei 3%, der Anteil der Tagesväter an allen Tagespflegepersonen betrug 2,2%.

Kommentar: Wo erhebt sich jetzt der Schrei nach einer Männerquote? Wo sollte er angebrachter sein als überall dort, wo Kinder die Betroffenen sind?

Zwei Jahre Haft für Mord an Tochter

Zwei Jahre Haft für Mord an Tochter

Eine 52-jährige Mutter aus dem Bezirk Vöcklabruck, die ihre 29-jährige Tochter im November vergangenen Jahres getötet hat, ist am Mittwoch rechtskräftig zu nur zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden.

Der Strafrahmen für Totschlag hätte fünf bis zehn Jahre betragen. Die leidgeprüfte Angeklagte erregte aber in dem Schöffenprozess im Landesgericht Wels bei allen Anwesenden großes Mitleid. Wegen der vielen mildernden Gründe und des Fehlens von erschwerenden wurde eine niedrige Strafe verhängt.

52-Jährige leidet unter Gedächtnislücke

Der genaue Tathergang wird vermutlich nie geklärt werden können. Denn die 52-Jährige leidet unter einer Gedächtnislücke, was nach Aussage eines Psychiaters für diese Art von Tat verständlich und geradezu “typisch” sei. Die in Wien lebende Tochter war zu Besuch bei ihrer Mutter.

Kommentar: Undenkbar, daß der Vater unter den gleichen Umständen mit zwei Jahren davongekommen wäre, auch dann nicht, wenn es sich um seinen Sohn gehandelt hätte. Von ihm hätte man verlangt, daß er die Polizei ruft, aus basta! Und kein Psychiater hätte ihn mit einem derartigen Kommentar entschuldigt. Wobei es angebrachter gewesen wäre, zu sagen, eine derartige Ausrede sei bei dieser Art von Täterin geradezu “typisch”.

Maischberger als Cybercrime

Wendy McElroy, die sich als liberal bezeichnet, zitiert es ohne Kommentar:

Summary of the Convention on Cybercrime (CETS No. 185)


It has been supplemented by an Additional Protocol making any publication of racist and xenophobic propaganda via computer networks a criminal offence.

Kommentar: Feministische Propaganda, die von sämtlichen nationalen und internationalen, speziell auch von EU-Institutionen über das Internet verbreitet wird, fiele in diese Konvention. Sie ist sowohl sexualrassistisch als auch androphobisch bis zur zynischen Volksverhetzung. (Darüber hinaus gilt selbstverständlich, daß mit derartigen Gesetzen der Straftatbestand des Verbrechens der abweichenden Meinungsäußerung eingeführt wird, ein Grundpfeiler der Diktatur.)

Ein Beispiel wäre die über das Netz verbreitete Maischberger-Sendung vom 1. April 2008, in der eine Politikerin der Grünen (die Schauspielerin Barbara Rütting) unbeschwert meinte, es wäre schon recht und billig, wenn die nächsten paar hundert Jahre die Männer sich mit Minderwertigkeitskomplexen herumschlagen müßten, es bräuchte ja nicht unbedingt für Millionen Jahre sein.

Der Beginn der Diskussion:

Sandra Maischberger: Frau Dickmann, was glauben Sie? Ist das ein Aprilscherz, daß Männer noch das starke Geschlecht sind?

Barbara Dickmann (Leiterin des Magazins “Mona Lisa”): Ah … ich würde fast sagen, ja. Nur, sie haben es selber noch nicht gemerkt. Das ist das Problem.

(Allgemeines Gelächter, in dem S.M.s Antwort untergeht)

B. D.: Aber ich will nicht so böse sein.

B. D.: Männer sind Siegertypen, die sich wahnsinnig überschätzen. Davon profitieren die.

Es gibt auch die Sehnsucht wieder zurück, zu sagen, ich möcht gar nicht soviel Verantwortung haben. Weil das ist ja schwierig, und ich muß immer kämpfen, ich muß das Dreifache leisten. Und dann sagen die: Na gut, wenn ich einen Mann hab, der viel Geld hat, dann werd ich mich gesund scheiden lassen. Das gibts auch.

(Über Männer, die “Mona Lisa” anschauen) Die schalten bewußt ein, und das find ich einen unglaublichen Fortschritt. Die wollen lernen, wie sie mit ihren Partnerinnen die Probleme lösen, die wir heute haben. Jeder hat, ob Mann oder Frau, heute soziale Probleme, finanzielle Probleme, Statusprobleme, alles Mögliche.

Andrea Ypsilanti: Und die Männer kommen mit ihrem Rollenbild, das sich daraufhin wirklich ändern müßte, nicht zurecht. Und das merkt man an den jungen Männern …

S. M.: Was ist das Problem der Jungs?

A.Y. : Die brauchen eine neue Rollenidentifikation, glaube ich. Die Frauen gehen hinaus ins weite Leben, also in den Beruf (B.R.: und trennen sich auch viel eher) und trennen sich auch viel eher und verlangen die Mitarbeit des Mannes in der Familie, und die Männer sind an dieser Stelle noch nicht wirklich angekommen. Einige offensichtlich schon, also bei mir zu Hause auch, aber es gibt eben noch viele, die sind noch nicht angekommen, weil die Erziehung an dieser Stelle noch nicht wirklich durchgängig …

S. M.: Der verunsicherte Mann, über den ich immer in der Zeitung lese, gibts den wirklich?

(Allgemeines “Ja, den gibts wirklich!”)

A. Y.: Nicht nur Mann, sogar schon Jugendliche. Und das find ich ganz ganz schwierig, daß die ganz jungen Männer, sogar schon in der Schule, ein Rollenproblem mit den fleißigen, intelligenten Mädchen haben.

Barbara Rütting (80, Schauspielerin und “Alterspräsidentin” der Grünen im bayrischen Landtag): Ich find das gar nicht schlimm, daß es sich mal umkehrt. Solang haben die Frauen dieses mit dem Minderwertigkeitskomplex gehabt, jetzt können die Männer mal ein paar Jahrhunderte, es müssen ja nicht Millionen sein …(Gelächter)

S.M.: Ist es ein Problem, wenn die Männer sich überrollt fühlen, weil sie dann mal zurückschlagen?

Sabine Asgodom (Management-Trainerin): Man muß auch Angst haben vor, sagen wir mal, diskriminierten Männern. Hätt ich auch Angst. Man sieht schlecht ausgebildete Männer ohne Berufsausbildung, ohne Schulabschluß, ohne Zukunftsperspektive. Das macht mir Angst, und ich denke da muß man wirklich was tun. Und ich denk, Frauen haben in den 70er Jahren was gemacht, wir haben uns für Mädchen eingesetzt, und da erwart ich jetzt, daß die Männer sich bitte schön für die Buben und für die Knaben einsetzen.

Am Ende zieht sie eine rote Handtasche hervor und wirbt für einen “Equal Pay Day” am 15. April, an dem die Frauen mit einer solchen in die Firma gehen sollen. S. M. meint zur Draufgabe in ihrer nachahmlich dümmlich-schnippischen Art, sie wäre froh, wenn auch ein paar Männer mit einer roten Tasche kommen würden.

Ein Schauspieler war auch dabei. S. M. meinte, er hinge in der Luft fest und würde “nachgeliefert”. Der seine Rolle krass überzeichnete und seine Kollegen als Vergewaltiger und Einschüchterer empfindsamer schwacher Mädchen, sich als deren heldenhafter Beschützer und Frauen als die besseren Menschen im Allgemeinen und die besseren Arbeitskollegen im Besonderen narrativ proklamierte.

Da kann man nur noch hoffen, jemand organisiert einen “Equal Say Day” und zwar siebenmal in der Woche, bis die Männer einander erlauben, über Frauen ebenso ungeniert öffentlich zu spotten und zu lästern wie es bei Fräulein Maischberger oder “Mona Lisa” und im Rest der medialen Arena umgekehrt üblich ist.

P. S.: Daß die bayrische Bundesregierung einen Spot produzierte, in dem sich ein Vorstandsmitglied als Frau kostümiert als Antwort auf die Frage, wie man die Personalkosten senken könne, weiß man jetzt auch.

“Statistische Proportionalität” als Tyrannei

The Tyranny of Title IX – Viewpoint


Judges, bureaucrats, and college administrators have interpreted the law to demand “statistical proportionality” – so if a school’s student body is 60% female, then 60% of its scholarship athletes must be too. Never mind that, from earliest childhood, boys are far more interested in athletic competition than girls are, or that everyone else is generally more interested in boys’ competition too.

Glenn Sacks phantasiert lesbische Zeugung

GlennSacks.com » ‘The lesbian biological mom does to her ex exactly what heterosexual mothers so often do to their ex-husbands’
When two lesbians agree to have a child together, and when the child has bonded with both his or her biological mother and his or her social mother, I believe that the relationship between the child and the social mother should be protected. I also believe that the biological mother has a responsibility to her children and to her former partner to hold up her end of the deal with the partner with whom she created the child, and that courts should hold her to her commitment.

Punish Men Based on How a Woman ‘Feels’

GlennSacks.com » New Law Will Punish Men Based on How a Woman ‘Feels’
“Bar managers and store owners face large-scale compensation claims if their customers ogle their barmaids waitresses or check-out staff. New sex discrimination laws also mean that landlords who allow loud sexist jokes or banter among drinkers could be taken before a tribunal.”

Alpha-Mütter für Embryonenausschlachtung

Alpha Mummy – Times Online – WBLG: Mothers Supporting Embryo Research

… Cardinal Keith O’Brien using his Easter Sunday sermon to call the bill “monstrous.” “It is difficult to imagine a single piece of legislation which more comprehensively attacks the sanctity and dignity of human life than this particular bill,” he said. “ In some other European countries, one could be jailed for doing what we intend to make legal.”

Mothers know the difference between an embryo at fourteen days, and a fully-grown, solid, heavy, flesh, thinking, reasoning, loving child. Mothers know what life really is.

You can sign the petition supporting the bill here.

Posted by Caitlin Moran on March 25, 2008

Kommentar: Selten wird die weibliche Untugend des kategorischen Egozentrismus so unschuldig dreist gemeinsam mit der weiblichen Untugend der kategorischen Überheblichkeit hausgebacken aufgetischt. Das macht die kategorische Unlust zu kritischer Distanz zu den eigenen Gemütswallungen möglich, die als Naturgewalt die Massenpsyche in heroischen Taumel spülen. Und wenn es auch nichts Neues ist, so schnappt man als Leser doch immer wieder erst einmal ungläubig nach Luft.

Cheerleader sind Kinderpornodarsteller

Bee writer pleads not guilty in porn case

Chan’s lawyer, Steven Sabbadini, questioned the charge. “What he did was film fully clothed cheerleaders during a public performance,” he said. “The question is whether that fits the definition of child pornography.”

The charge carries a maximum penalty of three years in prison. It also can be reduced to a misdemeanor.

Chan, who was not on duty at the time of the incident, is on administrative leave from The Bee.

Selbst Orwell und Huxley hätten sich nicht vorstellen können, was im feminarischen Sexualrassensystem als neopuritanische Realsatire Alltag würde, erfährt man wieder einmal über news.mensactivism.org und wartet auf Ähnliches hier bei uns.

Statt die Mädchen und ihre Coaches wegen öffentlicher obszöner Zurschaustellung anzuzeigen …

Ich will nicht hEUm ins REUch!

“Damit ist Österreich gestorben”
“Vom ersten Satz der EU-Verfassung – ‚Das Recht geht vom Volk aus’ – ist nur mehr übergeblieben: Volk, aus’” Schauspieler Hubsi Kramar bringt auf den Punkt, was viele Kritiker des EU-Vertrags von Lissabon stört. Keine schleichende Entdemokratisierung gebe es, so Kramar, sondern “eine rasant galoppierende”. Aus der EU sei ein “faschistoides Projekt” geworden.

Zur Plattform für eine Volksabstimmung über EU-Vertrag mit Unterschriftenliste und Hinweis auf eine Demonstration in Wien am Samstag, den 5. April 2008.

Für alle, die wie der Autor hier nicht “hEUm ins REUch” wollen!

Die neueste Schandtat im Rausch des allgemeinen EUnschlusses setzte das polnische Parlament, wie hier nachzulesen.


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