Archive for October, 2009

Österreichische Männerpartei im Supermarktradio – Väterdemonstration in Wien

Als Meldung zum sonst fröhlich-dämlichen Werbetheater mit Tipps zu Kochrezepten von Prominenten und Sonderangeboten eingespielt, erklärt ein Funktionär der Männerpartei im Interview sinngemäß:

Männer sind nicht gleichberechtigt. Zum Beispiel wird nach der Scheidung vielen Vätern unter fadenscheinigen Vorwänden der Zugang zu ihren Kindern verunmöglicht.

Gutes Marketing – mit mir zugleich waren am frühen Nachmittag dieses Freitags vor Allerheiligen zwei Väter mit Knirpsen im Kinderwagen bei der Kassa angestellt! Einen Hinweis auf die heute Nachmittag stattfindende

Väterdemonstration durch die Innenstadt in Wien

habe ich allerdings nicht gehört. Gefordert wird:

  • Väter wollen Halbe-Halbe!
  • Gleichberechtigung für Väter!
  • Gleiches Recht auf Obsorge!
  • Gleiches Recht auf Karenz!
  • Gleiches Recht auf Wohnsitzwahl!
  • Gleiches Recht auf Familienbeihilfe!
  • Gleiches Recht auf selbstbestimmte Lebensplanung!
  • Gleiches Recht vor den Behörden!
  • Gleiches Recht vor den Gerichten!
  • Gleiche Pflicht der Mütter auf Familienunterhalt
  • Gleicher Schutz vor Gewalt in der Familie
  • Gleiche Pflichten, gleiche Rechte für beide Eltern!
  • Verlässlicher Kontakt der Kinder zu beiden Eltern!

Veranstalter: Männerpartei in Kooperation mit vaterverbot.at (Forderungskatalog und Pressetext) und Väter ohne Rechte.

Nadir Of Western Civilization To Be Reached This Friday At 3:32 P.M.

Nadir Of Western Civilization To Be Reached This Friday At 3:32 P.M. | The Onion – America’s Finest News Source.

WASHINGTON—An international panel of leading anthropologists, cultural critics, biologists, and social theorists announced this week that Western civilization will reach its lowest conceivable point at 3:32 p.m. Friday.

Gemeint ist der 25. September, also geht es seit 5 Wochen entweder schon wieder bergauf oder wir grundeln am Tiefpunkt dahin.

Hate Crimes Law Signed by Obama

Critics fear that this legislation would prosecute individuals not on the basis of their crimes but on their alleged motivations for committing those crimes. It requires law enforcement officials and prosecutors to gather evidence of the offender’s thoughts rather than of his actions and his criminal intent.

“In addition to posing a litany of constitutional problems, today’s legislation alarmingly overturns the cornerstone of equality in our justice system by placing a higher value on one life over another. In no way could I support a bill that more harshly punishes criminals who kill a homosexual, transvestite or transsexual than criminals who kill a police officer, a member of the military, a child, or a senior citizen. I believe that all victims should have equal worth in the eyes of the law,” said Rep. Broun.

via Hate Crimes Law Signed by Obama | NewsWax.

US-Wirtschaft kommt wieder in Fahrt – Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau

Trotz des neuen Aufwärtstrends verharrt die Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau. Im September betrug die Quote 9,8 Prozent. Ökonomen prognostizieren, dass sie bis ins nächste Jahr hinein weiter steigt und danach nur allmählich abnimmt. Die Deutsche Bank erwartet Ende nächsten Jahres immer noch eine Arbeitslosenquote von 9,5 Prozent.

via US-Wirtschaft kommt wieder in Fahrt – US-Wirtschaft – derStandard.at/Wirtschaft.

Man beachte, wie die Auskünfte über die Arbeitslosigkeit nach langen Absätzen über einen sogenannten Aufschwung halt auch gegeben werden. Als ob Wirtschaft schließlich was ganz anderes wäre als Arbeitsplätze, und wir uns nicht für das ökonomische Schicksal der Leute sondern für die verschiedensten Indices und andere Abstrakta interessieren sollten.

Um 17:39 war dann dies der letzte Absatz des ganzen langen Artikels:

Die Arbeitslosigkeit werde zwar weiter steigen, aber nicht mehr so stark wie in den vergangenen Monaten. “Bei vergangenen Krisen war dies stets ein Zeichen dafür, dass sich die Rezession nicht mehr verschärft” , sagt der Ökonom. Die Arbeitslosigkeit in den USA liegt derzeit auf einem Rekordhoch von 9,8 Prozent.

Noch verniedlichter und verharmloster als die frühere Version. In Klardeutsch: Jetzt ist die Arbeitslosigkeit schon auf einer noch nie dagewesenen Höhe, einem Rekordhoch, aber dieser Rekord wird noch mindestens über ein paar Monate hinweg gebrochen werden.

(Lachhaft ist das Ganze: die Quellen für derartige Prophezeiungen sind die gleichen Fachleute, die mit der Ausnahme von zwei  oder drei Einzelnen die weltweite Finanzkrise nicht vorausgesehen haben – und das war die Hyperrekordkrise überhaupt, schlimmer als die von 1929. Sie wurde nur durch konzertierte politische Finanzierungsmaßnahmen am vollen Durchschlagen auf die Wirtschaft gehindert.)

EU: Auslieferungs- und Amtshilfeabkommen mit USA beschlossen

Auslieferungs- und Amtshilfeabkommen mit EU beschlossen – USA – derStandard.at/International.

Grotesk, wie schamlos der Standard manipuliert!

USA
Obama ehrt gefallene Soldaten [56]
US-Präsident zu Überraschungsbesuch auf der Dover Air Force Base – Bush hatte Bilderverbot erlassen
- Mutmaßlicher Islamistenführer bei FBI-Razzia erschossen
- Deal: Auslieferungs- und Amtshilfeabkommen mit EU beschlossen

Man beachte, wie die Zeitung die x-mal relevantere Meldung so versteckt, daß nur genaue Leser sie entdecken. Sie unter das Thema USA einzuordnen, ist schon irreführend, frivol wird es, wenn sie als Unterabschnitt zum Ehren gefallener Soldaten angeführt wird. Noch dazu fügen sie vor der Meldung noch den Begriff “Deal” ein: Als ob wir ZwangsEUrisierte dafür irgendetwas Ausgleichendes zurückbekämen, wenn die EUrier unsere Daten und uns selbst an die USA ausliefern. Vielleicht das gute Gefühl von “ein Volk, ein Reich, ein Richter”?

Die Kommentare weisen auf die Aushebelung der Unabhängigkeit der nationalen Rechtsordnung und Justiz hin, die mit dem Konstrukt EU immer drastischer bewerkstelligt wird. Die USA hat, wie Großbritannien auch, die Schwelle zum totalitären Staat schon lange überschritten. Die Gedankenpolizei ist gerade am gestrigen Tag von Obama mit der Unterzeichnung eines sogenannten “Hate Crimes Law” eine amerikanische Institution geworden.

UNSoc for MusSoc

Obama accepts blasphemy exception to free speech
Topic: Political Correctness
Source: USA Today
Author: John Turley
Around the world, free speech is being sacrificed on the altar of religion. Whether defined as hate speech, discrimination or simple blasphemy, governments are declaring unlimited free speech as the enemy of freedom of religion. This growing movement has reached the United Nations, where religiously conservative countries received a boost in their campaign to pass an international blasphemy law. It came from the most unlikely of places: the United States. (10/22/09)

via ifeminists.net (s. auch Feed am rechten Rand)

LuthSoc für HomSoc

Schwedische Kirche traut Homosexuelle

Die Synode der lutherischen «Schwedischen Kirche», der 80 Prozent der Bevölkerung angehören, gab am Donnerstag in Uppsala grünes Licht für die kirchliche Trauung gleichgeschlechtlicher Paare ab 1. November. Dem Entscheid vorausgegangen war ein jahrelanger und bis zuletzt erbitterter Streit.

Das skandinavische Land mit neun Millionen Einwohnern hatte 1994 als eines der ersten auf der Welt die gesetzliche Anerkennung homosexueller Paare in «registrierten Partnerschaften» eingeführt. Bis Mai dieses Jahres wurde mit der Zuerkennung gleicher Adoptionsrechte die schrittweise Gleichstellung mit heterosexuellen Ehen vollendet.

aus der Basler Zeitung, bazonline.ch

Die schwedische Implementatur wird eine der allerersten sein, die im zwangsläufig kommenden Großen Beben in Schutt und Asche zerfallen wird. Nein, das ist nicht im infantilen biblischen Fundamentalismus amerikanischer Art gemeint. Es ist die bio-logische Dynamik, die psycho-logisch und daraus politisch immer am längeren Hebel sitzt und früher oder später die penetrant dekadenten Ordnungen zerstört.

So wird das 4. Reich der allgemeinen Narzißmuspropaganda ebensowenig 1000 Jahre überstehen wie davor das 3. Reich, oder der Ostblock und China mit dem Kommunismus das Ende der politischen Evolution herbeidiktieren und -exekutieren konnten.

Die Wellen des EquiSoc werden am Stein ihres Anstoßes brechen, am Skandalon Phallos, am verhöhnten Y-Chromosom, dem Motor der Autonomie, Intelligenz und Kreativität, dem wir die Entwicklung von den Reptilien zu den Säugetieren bis zum Menschen verdanken, dem evolutionären Logos, der nicht aus schlechtem Gewissen abdanken wird.

Abgedankt hat der dressierte Pudel, der für die Gunst eines freundlichen Lächelns und eines guten Wortes artig Männchen macht, der stripgeteaste Kavalier und Gentleman, der Pantoffelheld, der sich als Maulheld eine Ehre einredet, die darin gipfelt, sich schuldbewußt übers Maul fahren zu lassen, anstatt dem Schandmaul ebendieses zu stopfen, der Schellenkappenträger, der es für Tugend ausgibt, Maulschellen einzukassieren, ohne welche auszuteilen.

Leichenhaus erspart Frauenhaus

Sohn und Ex-Frau erdrosseln 71-Jährigen

In Eichgraben (Bez. St. Pölten) ist am Mittwochnachmittag ein 71-jähriger Mann von seinem Sohn und seiner Ex-Frau erdrosselt worden. Der 41-Jährige und die 67-Jährige haben ein Geständnis abgelegt.

Bei noe.orf.at

Werden Sie einen Handschlag des Bundespräsidenten und einen Orden für zivicouragierten Widerstand gegen das patriarchale Unrechtsregime der Männergewalt in der Familie erhalten? Oder doch wegen Notwehrüberschreitung bedingt verurteilt werden?

Continue reading ‘Leichenhaus erspart Frauenhaus’

HomSoc: Zwiesprechspruch

Verfassungsgericht stärkt Homo-Ehe in Deutschland

22.10.2009 | 12:11 | (DiePresse.com)

Der fehlende Anspruch für Partner homosexueller Beamter verletzt nach Überzeugung der obersten deutschen Richter deren Grundrecht auf Gleichbehandlung. Zwar sei es verfassungsrechtlich geboten, die Ehe gegenüber anderen Lebensformen zu privilegieren. Daraus lasse sich aus dem Gesetz zum Schutz der Ehe aber nicht herleiten, dass andere Lebensformen benachteiligt werden dürften.

Aus der politischen Seifenoperserie HomSoc. Eine Rückfrage bei der sogenannten Lebensform Ehe ergab eine derart heftig unflätige Schimpfkanonade auf die läppische Demagogie des Gerichtsspruchs, daß man sie als Bedrohungstäterin in Präventivhaft nehmen würde, hätte der Bundesverfassungsschutz mitgehört.

FemSocs hetzen antisemenitisch via Repubblica

98.000 unterschreiben gegen Berlusconis Macho-Gehabe

21.10.2009 | 14:26 | (DiePresse.com)

Die Zeitung “La Repubblica” hat eine Petition ins Leben gerufen, die zur Festnahme des italienischen Regierungschefs aufruft. Anlass: Berlusconi hatte eine Politikerin als “eher schön als intelligent” bezeichnet

“Dieser Mann beleidigt uns.” Mehr als 98.000 Frauen haben dieser Aussage über den italienischen Regierungschef zugestimmt. Sie unterzeichneten bis Mittwoch eine Petition, die zur Festnahme Berlusconis aufruft.

Die Petition wurde vor etwa zehn Tagen von der linken Zeitung “La Repubblica” initiiert. Anlass war eine Fernsehdiskussion, in der Berlusconi die Oppositionspolitikerin Rosy Bindi als “eher schön als intelligent” bezeichnete.

QUEST’UOMO OFFENDE NOI DONNE E LA DEMOCRAZIA: FERMIAMOLO: Text der “Petition”, dreisprachig.

Fotos der übrigen “eher Schönen als Intelligenten” veröffentlicht die Zeitung La Repubblica hier.

Times online hetzt mit.

Wer es bis jetzt noch bezweifelt hat, daß Femifaschismus, Antisemenitismus und der schon bekanntere Linksfaschismus angebrachte Begriffe für die Mentalität und Politik des Zeitgeistes sind, möge in aller Skepsis die Texte und Geschichten und den Geist, den sie zum Ausdruck bringen, in der Presse, bei La Repubblica und Timesonline analysieren. Wobei die Frage, wären sowohl die Aktionen und Äußerungen als auch die kommentarlose oder zustimmende Art der Berichterstattung im geschlechterverkehrten Fall der Beleidigung eines Politikers durch eine Politikerin denkbar oder wahrscheinlich, einen brauchbaren Einstieg und Prüfansatz bietet.

Männerhaß oder Männerfeindlichkeit trifft es nicht ausreichend, es ist ungenierte Verachtung und Verhöhnung und Illegitimierung oder sogar Kriminalisierung der männliche Sexualität als solcher, die fundamentalistisch als Blasphemie gegen das Götzenbild der Großen Schwester verdammt wird, und deren Manifestation in Verhalten und Kommunikation – wie ein ungeschminktes, unerhörtes offenes Bekenntnis zum Bösen – der Lynchjustiz des Mobs, der um das goldene Kuhkalb tanzt, verfällt.

Bill Clinton war das erste Opfer der – damals noch in Europa als Mißachtung des Rechtes auf Privatsphäre eines Politikers kritisierten – feministranten Volksverhetzung gegen den sexuellen Trieb des mächtigen Mannes, damals sogar des “mächtigsten Mannes der Welt”, der kraft seiner Position in der Machthierarchie die weibliche Begierde maximal herausfordert und die fanatische öffentliche Verleugnung und Abspaltung der tatsächlichen sexuellen Instinktorientierung der Frau und damit der naturgegebenen Geschlechterverhältnisse maximal bedroht.

Die Motivation war und ist eine doppelte. Die politische Opposition nutzte damals in den USA und nutzt heute in Europa die Gelegenheit, daß der Feminismus sich als tugendhafte Opposition zur lasterhaften männlichen Geschlechtsnatur positioniert, wenn dies opportun erscheint, und die feminarzißtische Opposition nutzte damals dort und nutzt heute hier die Gelegenheit, daß die sich als links verstehende politische Opposition opportunistisch genug ist, die früher für sie konstitutive Idealisierung sexueller Freiheiten auf die feministisch besetzte Hälfte des Lusthimmels zu beschränken.

Ein gutes Beispiel für die zeitgenössische Doppelmoral in sexuellen Angelegenheiten ist die neue schwedische feministisch gerechtfertigte und schamlos sexualrassistische Gesetzeslage zur Prostitution, die diese verbietet, aber die sich prostituierenden Frauen, die “Dealer” der illegalen Droge käuflicher Sex nicht bestraft, ihre Kunden, die “Konsumenten”, dagegen schon.

Bezeichnend ist, daß die strategische neopuritanische Umdefinition der Sexualität als unmoralisches Ausnutzen des schwachen Weibes durch den starken Mann, die in der “Petition” Ausdruck findet, den reichsten und mächtigsten Mann Italiens dafür zu verhaften, daß er, ohne sich ein schlechtes Gewissen machen zu lassen, zu seiner sexuellen Lust steht, gleichzeitig mit der “PorYes” benannten feministischen “Eroberung der Männerdomäne” Pornoproduktion stattfindet, die damit legitimiert und sakralisiert wird, daß Frauen sich vom schlechten Gewissen für die voyeuristische ihrige in Eigenregie und “antipatriarchal” koscher exhibitionistisch “befreien” und “selbstermächtigen”.

Ebenso bezeichnend, daß Ingrid van Bergen, eine sichtlich und peinlich schönheitsoperierte und auf Biegen oder Brechen als 50-jährige-Hildegard-Knef – Typ gefärbte, frisierte, geschminkte und gestylte Schauspielerin mit 78 in der als seriös und Mitmenschlichkeit stiftend behandelten deutschen Fernsehtalkshow “Bei Maischberger” kurz vor Ende der Sendung am 20. Oktober d. J. zum Thema “Alt werden ist nichts für Feiglinge” aufbegehrend das Thema Sexualität im Alter anschneidet und darauf hinweist, wir seien eben alle auch sexuelle Wesen und nach ihrer Erfahrung höre es nicht mit 50, nicht mit 60 und nicht mit 70 sondern nie damit auf. Kurz davor hatte sie sich als gefühlte 30 bezeichnet und im Lauf der Sendung hatte sie deutlich gemacht, sie würde einen gleichaltrigen Mann nicht ertragen, sondern es müßte ein deutlich jüngerer sein.

Merke: Alte Frauen haben ein Frauenrecht auf Sex, je jünger der theoretische Mann dafür, desto “stärker” die Frau.

Darüber hinaus war der 82-jährige Schauspieler und Fernsehshowmaster Joachim Fuchsberger, früher der unverschämt fesche und charmante Schwarm der weiblichen Hälfte ganz Deutschlands und Umgebung, jetzt ein lieber niedlicher Opi, vom ersten Moment an am sicherheitshalber demonstrativen Flirten mit der vielleicht halb so alten Sandra Maischberger, nicht ohne darauf zu verweisen, daß er sich zurückhalten müsse, weil seine zirka gleichaltrige Frau hinten im Studio sitzt, und die ganze Runde wirkte wie eine von in umgekehrter zeitlicher Richtung Pubertierenden, die ihre nicht mehr oder doch noch stattfindenden und von den Zuschauern wohl hoffentlich als ungehörig oder gar schockierend empfundenen sexuellen Abenteuer in ständigen kichernden Anspielungen, provokanten Zweideutigkeiten und forcierten Andeutungen von der plausibleren Reminiszenz in die bewunderungswerte Aktualität zu bugsieren bemüht sind.

Merke: Alte Männer haben ein Altenrecht auf Sex, solange sie es nur zur Aufmunterung der altersdepressiven Fernsehzuschauer beschwören und garantiert höchstens mit der gleichalten Ehefrau in Anspruch nähmen, sollte trotz kontrollierter Einstellung der Blutdruck eines Glückstages harnverhaltenen Morgens hoch genug steigen.

Aber merke auch: Wehe so ein perverser alter Trottel, so ein glatzköpfiger, schönheitsoperierter, toupettragender, milliardenschwerer Möchtegerndiktator, der sich noch dazu Commandante titulieren läßt, bildet sich ein, er kann der ganzen aufgeklärten Welt vormachen, junge Frauen wären so geschmacklos, für die Ehre oder die Geschenke oder das Highlife oder gar ein paar tausend lumpige Euro sich von ihm anbaggern oder – tsa – vielleicht echt ins Bett oder in den Pool kriegen zu lassen, wo er ihnen noch dazu bloß knapp bis zum Dekollte reicht!

Nein, das braucht sich kein fortschrittlich denkender, antifaschistischer, antirassistischer, antikapitalistischer, gendergerechter Europäer im 21. Jahrhundert bieten lassen! Wofür hätten unsere tapferen Großmütter und couragierten Mütter dann unseren Schwestern den Weg in die diskriminierungsfreie Zukunft freigekämpft, wenn der pädophile kleine Neroverschnitt die Phallokratie wiedererrichten dürfte! Mit uns nicht!

Nie wieder Kopftuch! Nie wieder Burka! Nie wieder Kinder! Nie wieder Küche! Nie wieder Kirche!

P.S.: Einsperren ist nicht genug! Mary Daly wäre da konsequenter!

marydaly.jpg

Exlesbische PASserin

New Column: The Rise of Lesbian Custody Battles

Mothers are often able to convince courts to allow them to drive decent, loving fathers out of their children’s lives by employing anti-father/pro-mother stereotypes and by portraying dads as abusive or unfit. But there are no abusive males or bad dads in lesbian custody battles. Nevertheless, when two lesbians agree to have a child together and the relationship goes sour, the lesbian biological mom often does the exact same thing to her ex as heterosexual mothers do.

Unser posthistorisches Glück

Uni: Erstmals gilt 40-Prozent-Frauenquote « DiePresse.com

Uni: Erstmals gilt 40-Prozent-Frauenquote

01.10.2009 | 11:35 | (DiePresse.com)

An technischen und medizinischen Unis dürfte die Frauenquote ein Problem werden. Ein Arbeitskreis überwacht, ob sie eingehalten wird. Er kann auch Ausnahmen genehmigen.

Die 40-Prozent-Frauenquote erlangt in diesem Studienjahr Gültigkeit. Mit 1. Oktober 2010 soll dies in allen Uni-Gremien erfüllt sein. Helmut Fuchs, Senatsvorsitzender der Uni Wien, sieht bei manchen Unis Probleme: “Das Personal ist nicht auswechselbar, sondern muss langfristig aufgebaut werden.” In vielen Bereichen würden Frauen fehlen, insbesondere auf Professorenebene. An der Uni Wien sei aber bereits bei der vergangenen Wahl auf der Ebene der Professoren und des Mittelbaus die Quote auf den Wahllisten erfüllt worden. Unter den 18 derzeitigen Senatsmitgliedern sind acht Frauen. “Das ist für eine große Uni auch leichter, weil hier die Auswahl größer ist.”

Heil den Führerinnen!

Da werden die Herren Old Boys aber verdutzt aus der Wäsche gaffen, wenn ihnen die moralische Elite aller Ethnien, Regionen und Zeiten jetzt endlich auch auf der Universität so gnadenlos unbestechlich und unablässig auf die Finger schaut, wie es bisher nur zu Hause und im Fernsehen war. Das Pissoir ist von heute an das letzte Refugium für die notorische Nichtfrauenbündelei. In den Sitzungssälen und Konferenzzimmern herrscht jetzt ein anderer Ton. Der primitive, grobe, gefühllose wird sich dem zivilisierten, feinen und gefühlvollen entweder hurtig anpassen oder verstummen müssen. Wer nicht hören will, muß fühlen. Irgendwann ist Schluß mit lustig. Wer die überlegenen Gene hat, wird sich am Ende durchsetzen. Und wir haben das posthistorische Glück, den Endsieg der feminarischen Rasse über den ewigen Mann miterleben zu dürfen.

Hoch das Jahrtausend der Herrinnenrasse! Demokratie ist Ressourcenverschwendung! Bevorzugung ist Gleichbehandlung! Benachteiligung ist Gerechtigkeit! – Und wem das nicht paßt, der kann sich ja geschlechtsumwandeln lassen. Das ist heutzutage keine Hexerei mehr und wird von den Krankenkassen bezahlt.


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