Archive for the 'Frauen' Category

Rassenpolitik in der universitären Parallelwelt

Aus einem Paralleluniversum ist uns folgender Bericht und Kommentar zur dortigen Presse vom 14.03.2012 zugespielt worden. Man muß ihn vielleicht wie einen transuniversalen Alptraum deuten. Mögliche Parallelen zur hiesigen Presse vom 14. 3. 2012 liegen deswegen auf der Hand.

Arier-Vorteil bei Medizin: “Rechtlich gangbarer Weg”

Bei der Maßnahme handle es sich nicht um eine Bevorteilung der Arier, sondern um einen Nachteilsausgleich, sagt auch die verantwortliche arische Vizerektorin.

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6 Monate Hausarrest für Totschlägerin

Frau müßte man sein. Dann wär’ manches leichter. Das Ersticken zum Beispiel. Wenn ich, sagen wir, meine Freundin im Streit mit dem Polster ersticken will, überleg’ ich mir das nicht einmal und auch nicht zweimal, nicht einmal dreimal, nein, mindestens viermal, wenn nicht fünfmal. 8 bis 10 Jahre mindestens fielen ab für mich. Man müßte schon sehr betrunken oder sehr dumm sein, so ein Risiko einzugehen. Außer, wie gesagt, man ist eine Frau. Dann sagt man, er hat mich geschlagen und kriegt nicht einmal 6 Jahre, auch nicht 5 und nicht einmal vier, nein, nur ein halbes. Das man auch zu Hause verbringen kann. Das laß’ ich mir einreden. Da leb’ ich mich auch mal aus. Es ist schließlich eine Erfahrung, die man normalerweise nie machen kann. Immer nur im Fernsehen als Zuschauer, und das ist doch ein bißchen flach, nicht! Vielleicht muß es auch Amerika sein, liebe Damen, ich will keine Versprechungen machen, die sich dann nicht erfüllen. Aber wenn’s eine kann, die so böse dreinschaut wie die, dann muß es einer mit tragischer Leidensmiene auf jeden Fall auch gelingen, kommt mir vor.

Essdramaqueens

Mädchen essen wie die Mütter

Hauptsache wenig am Teller

WIEN – Mode und Kosmetik, ausgehen und Spaß haben, alles betexten– so schaut die Welt der heutigen Mädchen aus. Die neueste Diät? Geil! Ganz besonders beliebt sind Ratschläge, die von weiblichen „Ernährungsberatern“ kommen. Wie junge Frauen essen, wie sie (fallweise) kochen und wie man sie zu etwas gesünderem Essverhalten bringen könnte, war Thema eines Symposiums, in dessen Rahmen auch das Kochprojekt „QueensLounge“ präsentiert wurde. Es zeigt die enge Verflechtung von Schönheitskultur und mütterlichem Vorbild mit den durchwegs fatalen jungdamenhaften Essgewohnheiten.

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Kleine Nichtmädchen – große Schweinerei

Im Programm Ö1 des ORF zum Salzburger Nachtstudio vom 18. 1. 2012:

Kleine Helden – große Nöte. Junge Männer unter Druck.

Gestaltung: Maria Mayer

Langsam aber kontinuierlich erobern sich Mädchen die Überholspur, drängen die Buben zurück. Diese ziehen sich – zerrissen zwischen männlichen Rollenerwartungen wie Härte und Dominanzstreben einerseits und vorwiegend weiblicher Umwelt in Familie, Kindergarten und Schule anderseits – immer mehr zurück. Sie sind begeistert von den virtuellen Welten und gelangweilt von den realen Anforderungen des Schulsystems, wo noch im Geist der alten Kultur unterrichtet wird.

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Die Präsidentin soll gemobbt haben

Man ahnte es ja schon von Anfang an, daß sie ihren Bizeps nicht umsonst trainiert. Wer der Herr im Haus ist, stand außer Frage. Wie üblich in dieser Epoche, ganz normale Verhältnisse halt.

Daß sie sich aber vor Dritten nicht zurückhielt, ist zumindest undiplomatisch gewesen. Was soll man sagen, Diplomatie strahlt ihre Erscheinung eher nicht aus. Jedenfalls nicht mehr, als man einem Kampfhund zutraut.

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Frau brachte eigenes Kind zur Welt

Eine historische, wenn nicht sogar evolutionäre Sensation hat sich in England zugetragen. Eine Frau hat ihr eigenes Kind auf die Welt gebracht! Nicht in Afrika, nicht in Neuguinea, nicht im 19. Jahrhundert und nicht am Bergbauernhof, auch nicht im Stall zu Bethlehem, nein, mitten in der Stadt und in der Zivilisation und im Jahr 2011 nach Christi Geburt. Entweder ist sie geisteskrank oder eine Heldin. Anders kann ich mir das nicht erklären. Wo doch jeder weiß, daß das entweder das sichere Todesurteil für die Mutter oder die Behinderung für das Kind bedeutet. Wenn sie aber weder wahnsinnig noch tollkühn ist, dann muß es sich um eine Mutation handeln.

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10 000 Years of Evolution – A Woman’s Horizon

Without any commentary of mine, from a female commenter at The Spearhead:

Do you really think 10,000 years of evolution would result in women who didn’t know how to pick a winner?


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