Archive for the 'Psychopathologie' Category

The Readers Here Have Smart Brains

Otherwise they would not think it is worthwile to visit this site more than once.

It is good to know there are critical, intelligent, humorous and radically humane brains out there despite the impression given by the maindream publications.

It needs, after all, a liberated brain to rise above the ordinary pettiness and the common taste for fastfood and softdrinks that stimulate serotonine release mindless of the catastrophical decadence of civilization towards the mire of pleasurable complacency.

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SCUM als Schultheaterstück in Schweden

Über mensrightsactivism.org in Google-Übersetzung aus dem Schwedischen ins Englische:

Scum Manifesto – as a school performance

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Theo hat einen Papa und eine Mama

Aus dem Standard, nein aus dem dieStandard, der denkbar übelsten feminarzißtischen und femifaschistischen Publikation:

Theo hat keinen Papa, er hat zwei Mamas

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Statistics for Children from Fatherless Homes

Via ifeminists.net from children-ourinvestment.org:

*63% of youth suicides are from fatherless homes (US Dept. Of Health/Census) — 5 times the average.

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Polizei schnappt mordlustigen Ehemann

Aus der heiteren Kriminalberichterstattung:

2000 Euro war ihm der Tod der Ehefrau wert: Ein 50-Jähriger aus Odenwaldkreis beauftragte drei Killer, seine Gattin zu töten. Es war nicht der erste Mordversuch.

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Girls punching boys — punching them hard

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Warum nicht pädophil?

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Frauenkrankheit Mordlust

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Der windelweiche Staat bevorzugt den Wahn als Gesetz vor dem induzierten schlechten Gewissen

Es erfordert ein paar Minuten Geduld, den hier im Netz zu findenden untenstehenden Text zu lesen, bevor man den Titel dieses Eintrags versteht – oder sowieso nicht und nicht in diesem Jahrzehnt, wenn nicht Jahrhundert und nicht um die Burg und nicht ums Verrecken verstehen will, weil man nicht so einer ist, der so ist, daß er nicht Windelweichheit für Empathie, Mitgefühl, Mitmenschlichkeit und Menschenrechtsethos hält in Zeiten wie diesen, wo diese Mißinterpretation deren Kern und die Härte desselben ausmacht.

Ein Aufruf zum kategorischen und kompromißlosen Widerstand gegen die moralische und ethische Verwahrlosung und – wie soll man sagen – kognitive Korruption der Gesellschaft, die von der politischen Kaste (die der der Unberührbaren im alten Indien entspräche, wollte man ihre schamlose Arschkriecherei gegenüber jeder Propagandalobby als so dreckig apostrophieren, wie sie ist) das übelste Beispiel vorgeführt erhält, das vorstellbar ist, ist zwar von der Sache her angebracht, aber erst in der nächsten bis übernächsten Zukunft anders als reaktionär und intolerant zu verstehen, wenn man nicht seiner Zeit voraus ist oder nie so billig war, mit ihr zu gehen. Eigentlich wäre es ein Aufruf zur Revolution, zur moralischen, der letztlich ein Aufstand und eine politischer Art folgen wird. Wird oder würde oder müßte, wollte man bei Trost bleiben.

Weitere Illustrationen der erotonarzißtischen Propaganda und ihrer lobbyistischen Erfolge bei der Manipulation der immunschwachen Politiker zu delusionären Gesetzen und Vorschriften bietet das “Rechtskomitee LAMBDA” hier. Wobei man im Gedächtnis behalten sollte, daß es sich hier um nichts als die übliche verspätete Nachvollziehung ursprünglich amerikanischer Entwicklungen handelt. So ist man auch in der Beobachtung der Trendumkehr auf die USA verwiesen und daraus imstande, die in Österreich und in der EU als Fortschritt verzeichnete Einführung erotonarzißtischer Normen in Gesetz und Ordnung dort schon dem korrektiven  Gegenwind anthroponormer Zurechnungsfähigkeit ausgesetzt zu sehen.

Operationszwang für Transsexuelle

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Der penetrante homoerotische Exhibitionismus ist hinzunehmen, basta!

Mal abgesehen davon, dass ich nicht sehe

… schreibe ich trotzdem:

Philipp Gut verbrämt seine Ablehnung von Homosexualität

Einer der Volksprediger des gehorsamen  Befolgens des dringenden Ethikrates des anthropophoben Zeitgeistes hat unter mehr als 400 beipflichtbewußten Dankschreiben für die plumpe demagogische Gefälligkeit, mit der er sie gegen die Gefahr der Infektion mit abweichenden ideologischen Viren impft, auch folgenden Kommentar als Reaktion geerntet.

69.

Ich bin selbst schwul und mich stört das Rumgetucke und Szenegetratsche meiner vermeitlich Gleichgesinnten, die irgendwo in den 90ern stehen geblieben sind. Ja der „Lifestyle”, Coolness in Kombination mit Gayness geht mir auf total den Keks! Wir schreiben dieses Jahr 40 Jahre Stonewall und auf den CSDs finden keine Erinnerungen statt, nur Brüste, Muskeln, Sekt, Party. Wo bleibt die Erinnerung an Stonewall, die Erinnerung an Aufruhr und Aufstand gegen die Polizei? Wo bleibt die Erinnerung an Sexualforscher, wie z.B. Magnus Hirschfeld oder Kinsey? Die CSDs werden nicht nur immer kommerzieller, sie werden unpolitischer, populistischer, niveauloser und sexistischer! Damit nicht genug: Ständig wird man auf dem CSD als schwuler Mann sexuell belästigt, bis hin zur strafbaren Nötigung, vor allem von älteren Männern, die junge schwule Jungs (Minderjährige!) für Freiwild und Frischfleisch halten! Überhaupt werden junge schwule Jungs in Homokreisen ständig ausgegrenzt, nicht nur weil man sie für „zu jung” verkauft, sondern weil gerade ältere Männer glauben, junge schwule Jungs seien nur Abspritzmaschinen, dabei sehen sich viee nur nach Liebe und Beziehung, wie jeder Jugendliche! Das Wort „Liebe” habe ich schon lange nicht mehr in schwulen Kreisen gehört, immer nur Ficken, Blasen und Stöhnen! In Schwimmbädern geht der Sexismus weiter, ich wurde schon so häufig angemacht, nirgendwo kann man als schwuler junger Mann oder Jugendlicher in Ruhe schwimmen, ohne von schwulen, fetten Männern beglotzt und begafft zu werden! Klar gibt’s das auch unter Heteros, da gibt’s Streitigkeiten über Sexisten, Machos und Schlampen! Stellt euch mal n Hetero-CSD vor, überall Titten, Machos und Hetero-Männer, die mit ihren Schwänzen wedeln. Feministinnen und Grüne würden auf die Barrikaden gehen! Schwule dürfen das, so wird Nötigung und damit Strafbarkeit salonfähig gemacht, indem man Sexismus und Machokultur, Tuckenhaftigkeit und Coolness zum Lifestyle erklärt, der mit Homosexualität NICHTS zu tun hat, sondern viel mit elitärer Besser- und Wichtigtuerei! Im Übrigen sollen Schwule mal sich an ihre eigene Nase fassen. Sie reden die ganze Zeit davon, dass sie ja wegen ihrerm Sexismus diskriminiert werden, selber diskriminieren sie aber Migranten pauschal als Täter und grenzen somit schwule Türken z.B. aus. Schwule greifen Heterosexuelle als „verklemmt” und „spießig” an und junge Schwule gelten häufig als fickwilliges Frischfleisch und nirgendwo darf über diese Missstände geredet werden, weil sofort alle „Diskriminierung” brüllen, womit sich die homosexuelle Szene als diskurs- und diskutierunfähig zeigt! Der Text von Gut ist schlecht, gut, aber er greift eine Thematik auf, die wichtig und richtig ist: Schwule sind nicht die besseren Menschen, nur weil sie schwul sind. Gut öffnet Türe und Tore für Kritik am schwulen Lifestyle. In einer freiheitlichen Gesellschaft muss die Homo-Szene den Diskurs wagen, statt sich ständig nur als Opfer zu präsentieren!

Anthony17 — 19. Oktober 2009, 7:31  #

Boah, das liegt mir seit Jahren auf der Zunge, seit ich diesen CSD-Rummel verfolge, und konnte es nie so formulieren. Sosehr ich Niggemeiers Ausführungen zustimme weil Gut’s Schreibe katastrophal ist, sosehr stimme ich Ihrer Meinungsäusserung zu. Ich bin der Meinung, dass sie zumindest einen Teil der Beweggründe Herrn Gut’s sind solche Artikel zu verfassen.

Haarspalter — 19. Oktober 2009, 8:21  #

Lieber Antony, ich muss Dir, wenn auch nicht in vollem Umfang zustimmen. Sicher sind diese Schwanzfixierten gerade für junge Schwule ein Problem, jedoch sehe ich das nicht nur so. Denn die so genannte „Community” ist keine wirkliche. Da gibt es nämlich auch Schwule, die nicht mit Geld um sich werfen können, nicht in Saunen und Clubs gehen können und deshalb ausgegrenzt werden. Und es gibt auch Schwule, die das magische Alter von 30! überschritten haben, sich aber auch nur nach Liebe sehnen und trotzdem aufgrund ihres Alters, nicht etwa wegen ihrem Charakter, diffamiert und ausgegrenzt werden. Ich selbst bin ein Meider der Szene geworden, allein aus den Gründen, die Du geschildert hast. Ausserdem bin ich nicht in der finanziellen Lage, mir das leisten zu können.
Andererseits: Es fällt auch auf, das in den Foren, zum Beispiel gayromeo.com, immer wieder Junge Schwule zu finden sind, die sich als Fickmaschinen gerasde älteren Schwulen geradezu aufdrängen und dann auch gezielt nach Bareback suchen. Es ist also nicht nur so, das die so genannten „Opas”, zu denen ganz offen wohl jeder zählt, der über 30! ist, nur mit ihrem Schwanz denken sondern eben auch junge Schwule.

Nun, ich weiß nun auch nicht, woher Du kommst und in wie weit es in deiner Gegend ein Schwulenzentrum gibt und/oder eine Schwule Jugendgruppe, denn in den einschlägigen Foren im Internet denken die meisten nur mit ihrem schwanz. Ich habe auch ein Profil bei gayromeo, allerdings eines, in dem explizit steht, das ich verheiratet bin, trotzdem werde ich immer wieder angebaggert.

Falls Du interesse hast, weiterhin mit mir über das Thema zu diskutieren, schreib mir einfach ne Mail.

Lutz — 19. Oktober 2009, 8:35  #

Es soll ja Menschen geben, die nicht auf Anhieb einfach klar kommen mit ihrer Homosexualität. Jugendliche etwa, die sich ihrer Identität nicht sicher sind, oder religiöse Menschen, die das Gefühl haben, Gott finde es nicht gut, oder sonst irgendetwas sei nicht gut an ihrer Homoxesualität. Sie sind gut beraten, über ihre Probleme mit Leuten zu sprechen, die helfen können, so wie jeder andere, der Probleme mit irgendwas hat. Therapeuten zum Beispiel. Auf dem christlichen Sektor gibt es da u.a. auch solche Therapeuten. Sie wollen den Menschen helfen, klarzukommen mit ihrer Homosexualität oder andere Wege zu finden. Auf einem Jugendfestival, auf dem es 350 Seminare gab, von Bewerbungshilfen über Sport- oder Tanzseminaren etc. gab es auch eines, das sich mit dem Thema Homosexualität befasste. Nichts Schlimmes, sollte man denken, aber eine rieisige Maschinerie lief an, Homosexuelle im ganzen Land machten sich auf, einen Kreuzzug gegen das gesamte Festival zu starten. Das gesamte Festival sollte abgesagt werden (obwohl die Anbieter des besagten Seminares es bereits längst abgesagt hatten), alle Teilnehmer des Festivals wurden zu Irrsinnigen erklärt, die Veranstalter werden bis auf den heutigen Tag als Hassprediger verunglimpft und auf jeder Veranstaltung, auf der sie seit dem auftreten, mit Demonstrationen empfangen. Angebote zum Dialog und zum Aufklären von Missverständnissen wurden und werden rigoros, dogmatisch, teilweise fanatisch, abgelehnt. Den Namen des Festivals damals (Christival) versuchten die Schwulen in ein Synonym für Schwulenhass zu verwandeln. Angesichts dessen erscheint vieles von dem, was Gut schreibt, inzwischen gar nicht so abwegig.

jojo — 19. Oktober 2009, 10:01

Ja, ich habe auch ein Problem mit dem CSD. Vermarktungstechnisch zu sehr auf große Institutionen eingegangen. Und wie kommt es dazu, dass es auch dort sexualisiert zugeht? Läßt die Gesellschaft eine entsexualisierten Protest der LBST zu?
Warum viele (natürlich nicht alle) der Leute, die beim CSD mitgehen sich SO aufführen, war die Frage, nämlich auch dann wenn es nciht repräsentativ ist?! Viele, das weiß ich aus Gesprächen fühlen sich dazu genötigt: Erstens mit zu gehen, und zweitens, dies wie einen sexualisierten Karneval ablaufen zu lassen.
Erstens wird man von Freunden gezwungen, weil der CSD die einzige GROßE Projektionsfläche für LBST-Belange ist (was natürlich auch ein Fehler der Gesellschaft ist). Das zweite Problem ist wiederum, dass die meisten LBST nur akzeptiert werden, wenn sie sich klischee-rollenmäßig Verhalten. Ich fange an auf der Fernsehrebene: Hella von Sinnen gibt seit Jahren die ‚butch’, wie man sie gar nicht besser/schlechter geben kann, Thomas Herrmans spielt den Disco-Schwulen, Dirk Bach kichert mittlerweile immer mehr, als wär er eine Figur von Martin Reinl ;) etc.
Schwule Männer werden von der Gesellschaft überhaupt nur dann akzeptiert, wenn sie die ‚Tunte’ geben, oder den obermännlichen Allespenetrierer (vgl. dazu auch die Sendung ‚Queer as Folk’).
Lesben müssen ‚butch’ oder ‚femme’ sein, alles andere passt einfach nicht.
Wie weit andere Mechanismen gehen zeigt sich ja an Fällen in den USA, wo Lehrer angezeigt und gefeuert worden waren, weil sie sich nicht so verhalten haben und ihr ‚coming-out’ nicht gefeiert haben. Man machte ihnen den Vorwurf die Umgebenden (andree Lehrer, die Kinder) somit getäuscht zu haben. Ich verweise zu guter letzt für jeden, der sich mit diesen Mechanismen auseinandersetzen möchte auf die Veröffentlichungen von Andreas Kraß. (wenn ich darf).

lawrence — 19. Oktober 2009, 10:17

Wer nicht den Artikel lesen will, kann sich die plumpe Demagogie des konformierten Tugendwächters an diesem Beispiel vorführen lassen:

Früher war es ein Tabu Homosexuell zu sein, heute ist es ein Tabu seine Meinung über Homosexualität zu äussern. Fragt sich was schlimmer ist.

Harald Eisenmann — 19. Oktober 2009, 14:33

@Harald Eisenmann: Was ist denn Ihre (oder Philipp Guts) „Meinung über Homosexualität”? Haben Sie auch eine Meinung zum Schwarzsein von Menschen oder zur Erdanziehungskraft?

Stefan Niggemeier — 19. Oktober 2009, 14:43

Man muß allerdings befürchten, daß er so begriffstutzig ist, wie er sich gibt und nicht nur ein billiger Demagoge aus der gleichen unteren Schublade wie der Welt-Autor Gut. Andererseits ist das nur eine scheinbare Dichotomie. Das Sichblödstellen an der Oberfläche aus bewußter Strategie und das tatsächlich zu blöd Sein folgen dem gleichen Prinzip, nur produziert man Letzteres auf einer strategisch unbewußt gehaltenen Ebene.

Nur zur Sicherheit, falls das jemand liest, der nur soweit eingelullt ist, daß er froh ist, wenn einer ihm was zeigt, von dem er nachher denkt: “Ach ja, stimmt. Komisch, daß es mir nicht gleich aufgefallen ist!”:

Der primitive rhetorische Trick von Niggermeier und unzähligen anderen aus der Klasse der tapferen selbstherrlichen Konformisten mit der opportunistischen logischen Diskriminationsschwäche besteht im Zumuten und Voraussetzen eines sogenannten logischen Kategorienfehlers:

Sogenannte Homosexualität fiele nur dann in dieselbe Kategorie wie schwarze Hautfarbe, wenn sie eine genetisch bedingte phänotypische Variante, aber gleich physiologisch funktionale  Art  Sexualität wäre. Der Vergleich der Sinnlosigkeit, dazu “eine Meinung” zu haben, setzt also die Zustimmung zur Theorie der genetischen Bedingtheit des Homoerotischen voraus und zusätzlich die Leugnung oder Nichtbeachtung ihrer organisch funktionellen und generativ (also nicht bloß erotisch) sexuellen Dysfunktionalität.

Natürlich gilt beides schon für den modischen Trick der Gleichkategorisierung von Homoerotik bzw. Homophilie und Heterosexualität mit dem falschen Begriff Homosexualität.

Die erlebte Dissoziation des Zieles des erotischen Begehrens von dem der organisch bedingten prokreativ sexuellen Funktion  ist per se dysfunktional, also eine Funktionsstörung, die, wenn man den derzeitigen (üblen, aber normierten) Gebrauch des Vokabulars aus der Medizin und Psychologie so anwendet wie bei allen anderen Dissoziationen auch, als eine “psychische Krankheit” bzw. eine “Persönlichkeitsstörung” oder “psycho-sexuelle Dissoziationsstörung” u.Ä. zu bezeichnen wäre.

Oder wie vor dem Zeitpunkt, als die politische Lobby der Homophilen die APA (American Association of Psychiatrists) solang unter Druck gesetzt hat, bis sie per Abstimmungsmehrheit (!) – als singuläre Vorgehensweise in ihrer Geschichte – die “Homosexualität” aus der Liste der psychiatrischen Diagnosen (DSM-IV) gestrichen hat, als “sexuelle Perversion”. Als eine in der Liste derer, die auch Fetischismus, Sadismus, Masochismus, Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie beinhaltete.

Genauso wie die erst in jüngster Zeit so benannte “Pädosexualität”, die man zum größten Teil noch immer als Pädophilie bezeichnet, um ganz sicher zu stellen, daß die Hörer und Leser sie eben nicht für eine naturgegebene normale Variante von sogenannter sexueller Orientierung, einem schicksalhaft eigen und somit persönlich und gesellschaftlich zu akzeptieren und rechtlich mit Heterosexualität und Homosexualität gleichzustellen betrachten.

(Zumindest noch nicht, da z. B. Volker Beck von den deutschen “Grünen” diese normative und politische Entwicklung schon vor längerer Zeit als Ziel dargestellt hat.)

Noch billiger und dämlicher gibt es der Blogautor mit der kategorialen Gleichsetzung von “Homosexualität” mit der Gravitation; hier hätte er extreme Über- oder Untergewichtigkeit anführen müssen, um die logische Kategorie halbwegs vertretbar zu treffen.

Eine Leistung an selektiver Selbstwahrnehmung von beachtlicher Dimension ist aber in dieser wie in sonstigen progressivistischen Hetzereien gegen Widersprecher, daß sie ausblenden, wie austauschbar ihre übliche üble Demagogie mit der der jeweils Attackierten ist.

Terrorprätention, Teil 2

“Der Standard” schreibt heute:

Terrorismus-Gesetz: Rechtsanwälte sehen bedenkliche Entwicklung

Wien – Das vom Justizministerium erarbeitete “Terrorismuspräventionsgesetz” stößt auch beim Österreichischen Rechtsanwaltskammertag auf heftige Ablehnung. ÖRAK-Präsident Gerhard Benn-Ibler kritisierte am Sonntag vor allem die beabsichtigte Erweiterung des Katalogs terroristischer Straftaten. “Rechtsstaatliche Grundsätze werden unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung abermals über Bord geworfen”[Hervorheb. vom Autor], so Benn-Ibler.

Das “Terrorismuspräventionsgesetz” sieht vor, künftig auch die Aufforderung zu terroristischen Straftaten sowie deren “Gutheißung” unter Strafe zu stellen. “Dadurch werden sowohl der politische Diskurs über die Sinnhaftigkeit einzelner Straftatbestände als auch Aspekte gesellschaftlicher Wirklichkeit, wie etwa Tierschutzaktivitäten, kriminalisiert”, warnt Benn-Ibler. Vor allem der Tatbestand der “Gutheißung” öffne potenziellem Missbrauch Tür und Tor.

“Der Versuch, sittlich verwerfbare aber nicht strafwürdige Äußerungen zu kriminalisieren, geht zu weit und ist unzulässig”, sagte er. (APA)

Na und, ist doch alles nicht so tragisch! Wird ja alles nicht so heiß gegessen wie gekocht! Jedenfalls möchte der “Standard” einen ebensolchen solchen Denkens setzen, indem er diesen Artikel nicht auf der Startseite der Textversion präsentiert, sondern in der Rubrik “Inland”.

Aber auch dort im Versteck wird alles listig so arrangiert, daß wir möglichst wenig Notiz  von der Sache nehmen und damit möglichst keinen spontanen Anstoß an ihr: Wichtiger soll uns jede läppische tagespolitische Querelei und Plapperei samt den üblichen Leermeldungen und Nullereignissen scheinen. Der Protest einer als seriös betrachteten und fachkompetenten Berufsgruppenorganisation wie der Österreichichen Rechtsanwaltskammer gegen die schrittweise Einführung eines totalitären Systems kommt erst an zwölfter Stelle von oben.

Das ist eben progressiv, das ist fortschrittlich, das ist der letzte Schrei mit ein paar Monaten bis Jahren Verspätung von den USA über Großbritannien nach Deutschland und zu uns in die erste westliche Kinderrepublik.

Kinderrepublik Österreich? – Das war ein lokalkoloriert antiautoritärer, pittoresk postrationaler Vorritt aufgrund eines folie-a-deux Kurzschlusses, ein präjakulatives Mißgeschick im Musterschülerspiel innerhalb der Kategorie international konzertierter Serienschildbürgerstreiche der von der Demokratie und der Realität abgekoppelten Politikokratie: das Wahlrecht mit 16.

So peinlich dämlich, so unverschämt opportunistisch gemeint und ein so glatt nach hinten losgegangener Schuß der Wichtel mit den koalierenden Parteibüchern, daß der Mantel des Schweigens darüber liegt. Als wär nichts geschehen. Als gäbe es das mehr oder weniger überall bei den politisch Korrigierten rundum ja auch oder stünde binnen Monaten auf dem Plan. Haben nicht deutsche Politiker gesagt, sie müssen sich das auch mal überlegen? Deswegen sind wir nicht die erste Bananenrepublik des Westens, nein! Mit aller Entschiedenheit nicht.

Schokobananen, das ist alles, was wir hier Bananaloges exportieren. Neben Mozartkugeln und Sachertorten. Wir sind Mozart, unlängst waren wir es ein ganzes Jahr. Das hinterläßt selbstverständlich Spuren. Aber dann müßte es Mozartkugelrepublik heißen, und das ist ein unhandlicher Begriff, der auch international kaum auszusprechen wäre. Die direkte englische Übersetzung wieder wäre obszön interpretierbar. “Chocolate Banana Republic” ginge um einiges leichter von der Zunge. Und hat auch was. Was Markenträchtiges. “Viennese Chocolate Cake” und … warum nicht “Chocolate Cake Republic”? Das ist auch cute und sweet, lovely fast, jedenfalls charming irgendwie. Nicht so unfreundlich.

Einmal, lang ist es her, haben sie schon Schüler im niederösterreichischen Landesparlament Abgeordnete spielen lassen: Das Ergebnis war, daß sie die Legalisierung von Cannabis beschlossen haben! Damals hätte man schon sehen können, daß die Jugend auf die Berechnungen der satt-irren Realsatiriker in ihrer grenzenlosen Präpotenz keine devote Rücksicht nehmen, sondern die Scheinheiligkeit und Scheinrationalität hinter Gesetzen und Ideologien in der unschuldigen Überzeugung, Demokratie ist ist als solche gemeint, bloßlegen.

Als es dann ernst wurde, haben sie die FPÖ gewählt. Bravo! – Jössas, derf ma des schreim? Oder ist es nicht strafbar, wenn einem die FPÖ beim Arsch lieber ist als die grüne SPÖVP beim Gesicht? Egal wie traurig es ist, weil es nicht die Aufgeklärtheit oder Abgeklärtheit ist, die einem lieber sein könnte, sondern die ein paar Grade geringere amoralische Abgefucktheit der süffisanten Arroganz. Und dann ist es hier auch unpassend, weil die FPÖ wahrscheinlich höchstens dagegen protestiert, daß der Entwurf für das “Terrorismuspräventionsgesetz” nicht radikal und drakonisch genug ist.

Zurück zum Thema und der fettgedruckten Beurteilung des sogenannten Terrorismuspräventionsgesetzes: Damit ist der Kern des Frevels benannt. Was braucht man noch und noch immer und immer wieder noch für eine fundamentale Opposition?

Formulierungen aus amerikanischen Blogs, in denen diese inakzeptable Entwicklung, dieser Zug, der nach so und so vielen Stationen logischerweise in den Bahnhof Hölle einfährt, benannt wird? Wie die Diagnose, daß der “Nanny State” inzwischen schon zum “Bully State” evolviert ist? Daß er “Mobbing” und Psychoterror und pädagogischen Terror , wie im Fall der den Eltern aufgezwungenen Indoktrination ihrer Kindergarten- und Schulkinder mit der psychopathogenen und anthropophoben Genderideologie per Gesetz und Verordnung dekretiert?

Einen Brechkrampf? Eine hysterische Spastik, daß man die Faust nicht mehr aufkriegt? Ein Tourette-Syndrom, das losfeuert jedesmal, wenn man die Zeitung liest oder Nachrichten hört oder Politiker im Fernsehen sieht?

Zwei Kopfschüsse – Na und?

… a society living under the rule of gender rather than a society living under the rule of law

Nachpfiff 12: PAS-Gewalt gegen Mutter

Einer Mutter wird vom Gericht das Sorgerecht über ihre Tochter entzogen, weil der Richter behauptet, sie habe sie aufgehetzt, den geschiedenen Elternteil aggressiv abzulehnen! Jetzt ist sie zur Besuchstante bei ihrem eigenen Kind reduziert!

Nicht umsonst kämpfen die tapferen Frauen von NOW gemeinsam mit vielen anderen Feministinnen und Feministen unserer “terre des femmes” (Frauenerde) gegen das frauenfeindliche, pseudowissenschaftliche, patriarchal hegemoniale Konzept des “Parental Alienation Syndrome”, das bekanntlich frei erfunden wurde, um gewalttätigen und sexuell mißbrauchenden Vätern das Sorgerecht zu übertragen.

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Vater des Winnenden-Amokläufers wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Waffe im Schlafzimmer

Vater des Winnenden-Amokläufers wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Stuttgart – Mit gezielten Schüssen hat Tim Kretschmer am 11. März in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen niedergestreckt, darunter acht Schülerinnen, einen Schüler und drei Lehrerinnen. Die Angehörigen der Opfer wollen, dass dafür jemand zur Rechenschaft gezogen wird. Der 17-jährige Amokläufer brachte sich selbst um. Jetzt soll sein Vater für die Tat büßen: Auf Weisung der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart wird die Staatsanwaltschaft Anklage gegen ihn erheben. Das bestätigte das baden-württembergische Justizministerium am Donnerstag. Damit kommt es voraussichtlich zu einem öffentlichen Prozess vor dem Landgericht Stuttgart

(…)

Die Richter müssen nun entscheiden, inwieweit der Vater die psychische Erkrankung seines Sohnes wahrnehmen und daher vorhersehen konnte, dass Tim Kretschmer mit der Waffe eine Straftat begeht. Gegen den Vater wurde wegen fahrlässiger Tötung in 15 Fällen und fahrlässiger Körperverletzung in 13 Fällen ermittelt. Er lebt mit seiner Familie an einem unbekannten Ort. Als Strafmaß für eine fahrlässige Tötung sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe vor. Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger wollte keine Details bekanntgeben: “Wir bestätigen die Dinge erst, wenn die Betroffenen davon Kenntnis bekommen”, sagte er. “Für eine Anklage spricht generell, dass wir keinen Strafbefehl beantragen, wenn manche Dinge ungeklärt sind.” Der Vater gilt in dem Fall als Nebentäter, weil er seine Sorgfaltspflicht verletzte, indem er seine Waffe offen aufbewahrte. dpa (sueddeutsche.de)

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Das Sakrament der Hexen (2) – Blasphemie

Die Blasphemie gegen das satanische Sakrament:

Es droht die Trennung von feministischer Kirche und Staat

NOW's Officers at the Stupak Amendemnt Protest

Alles was man über NOW zusätzlich zu den mehr als 1000  Worten über die Psychopathologie des weiblichen Narzißmus oben wissen muß, um die Abhandlung mit der Einbeziehung der symptomatischen Politik des permanenten Generationenmordes  vervollständigt zu haben:

Birth control and abortion are integral aspects of women’s health care needs. Health care reform should not be a vehicle to obliterate a woman’s fundamental right to choose. (…)

NOW calls on the Senate to pass a health care bill that respects women’s constitutionally protected right to abortion and calls on President Obama to refuse to sign any health care bill that restricts women’s access to affordable, quality reproductive health care.

Es zittern die morschen Knochen, die Hexen spüren die Osteoporose des Kults. 36 Jahre Staatsreligion scheinen auf einmal wie aus dem Nichts heraus die ersten Risse zu kriegen, und was alle Gläubigen am meisten erschüttert, es ist der neue Hohepriester selbst, der die endliche endgültige Implementation des Götzinnenstaates, die sich die fromme Gemeinde fix vorgestellt hat, als sie ihn ins Amt wählte, mit fadenscheinigen Ausreden verabsäumt, der Häretiker! Der falsche Prophet!

Schon ist der Antisatanist ante portas und droht, die rechtgläubige Weltordnung der Frauen zu unterminieren mit seinen unsäglichen Satanslästerungen.  Er flüstert seine hinterhältigen Versuchungen den unschuldigen jungen Mädchen ins Ohr, auf daß sie gegen den Glauben rebellieren mögen und sich der Gebärmutter unterwerfen und dem unheilvollen Greuel, der einmal aufgestellt sein verderbliches Gift verspritzt, wieder huldigen wie die Heidinnen vor der Großen Bekehrung.

Was sagt er, der abtrünnige Apostel? “There will be hell to pay!” droht er den gepeinigten Opfern der präfeministischen patriarchalen Physiologie, erpressen will er die ganze Partei der Orthodoxie!

Na da haben sie die Rechnung aber ohne die Sheroes gemacht! Die werden den falschen Hohepriester und alle anderen Abtrünnigen zur Räson bringen – das werden wir doch sehen!

Photobucket - Video and Image Hosting

Wo doch sogar die Kinder schon so vernünftig sind, unnötige Konkurrenten um Spielkonsolen und Fernbedienung auf den Scheiterhaufen zu wünschen, jedenfalls in die Spitalsmüllverbrennungsanlage!

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