Kalifornische “Homosexualisten” drücken hollywoodisch auf die Tränendrüsen

Billige Manipulation aus Kalifornien zur Propaganda für die “Homo-Ehe”

Glenn Sacks zum Beispiel, hauptberuflicher Aktivist/Journalist zum Thema Männer-und Väterrechte, ist längst drauf reingefallen. Daß sogenannte Männerrechtler nicht die Widerstandskraft gegen das lächerliche Ansinnen der Homosexualisten aufbringen, die Ehe als eine Frage zu behandeln, die vom Faktor “Liebe” statt vom Faktor der Gründung einer Familie, also der Elternschaft, beziehungsweise der verantwortlichen Fortpflanzung her zu definieren wäre, ist einer der Hauptgründe für die verblüffende Kraftlosigkeit und Erfolglosigkeit der sogenannten Männerbewegung und ebenso der sogenannten Väterbewegung.

Stephen Baskerville, ähnlich intensiv engagierter und verdienstvoller Aktivist und Buchautor zu den Themen Familie, Männer, Väter zeigt sich aktuell ähnlich verführbar von pseudologischen und irrationalen Scheinargumenten für die Akzeptanz der Zulassung gleichgeschlechtlicher “Liebespaare” zur Institution der Ehe.

Es verhält sich mit der Propaganda dafür so wie mit der für die Akzeptanz und die pragmatische oder tatsächliche Legalität der Abtreibung. Steter Tropfen höhlt den Stein. Darin liegt das Erfolgsprinzip, nicht in Überzeugung oder gar schamlos überheblich und paternalistisch so genannter Aufklärung. Moralische Erpressung nach der 08/15 Methode von Frauen gegenüber Männern oder von Kindern gegenüber Eltern. “Das ist gemein, die anderen dürfen es, und ich nicht!” Und genauso wie Eltern nur aus Schwäche und nicht aus Güte nachgeben oder aus Überzeugung, geben Männer Frauen gegenüber nach oder gibt die Gesellschaft “Homosexualisten” nach.

Die Legalisierung der Abtreibung war das horrende Paradebeispiel für diese Schwäche der Gesellschaft, sich durch das Jammern und Fordern einer Gruppe ihre Verantwortung für die überparteiliche Vertretung moralischer und ethischer Prinzipien abkaufen zu lassen.

Seitdem ist jede Gemeinheit, jede Ungerechtigkeit, jede Scheinheiligkeit und jede Selbstgerechtigkeit politisch durchsetzbar, findet sich nur eine Interessengruppe, die lang genug Opfer spielt oder oft genug Täter schreit.

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