Politiker immer weniger glaubwürdig

Politiker immer weniger glaubwürdig – derStandard.at

Kurzkommentar:

Das Volk ist, pardon, die Shopperinnen und Shopper von der Einkaufsstraße sind noch unglaubwürdiger und noch politisch positionsloser als die Politiker. Seit man Politik offiziell als Konsumprodukt vermarktet, ist die Frage nach Position und Glaubwürdigkeit so gegenstandslos wie bezogen auf alle anderen Topmodels in der sonstigen Markenwerbung auch. Wobei Österreich sich von anderen Staaten noch dadurch unterscheidet, daß es in der Umsetzung des Image-Prinzips an der Konsequenz mangelt.

So macht man das!

So ist es schon ein Anfang.

So ist es schon fortgeschrittener …

… für ein Volk, das so willfährig ist, daß es sich von Politikern und Journalisten vorschreiben läßt, wie es lesen, reden, schreiben und denken soll, nämlich als Leserinnen und Leser, aber nicht über Terroristinnen und Terroristen, als Bürgerinnen und Bürger, aber nicht über Mädchenhändlerinnen und Mädchenhändler, als Wählerinnen und Wähler, aber nicht über Fundamentalistinnen und Fundamentalisten, als Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, aber nicht über Sozialschmarotzerinnen und Sozialschmarotzer, … über Sportlerinnen und Sportler, aber nicht über Raucherinnen und Raucher, über Künstlerinnen und Künstler, aber nicht über Gewalttäterinnen und Gewalttäter, über Wissenschafterinnen und Wissenschafter, aber nicht über Straftäterinnen und Straftäter, über Politikerinnen und Politiker, aber nicht über Alkoholikerinnen und Alkoholiker, … über dreifach überforderte Alleinerzieherinnen, aber nicht über dreifach überforderte AlleinerzieherInnen, über AutofahrerInnen, aber nicht über GeisterfahrerInnen, über Studierende, aber nicht über Kindesmißbrauchende, … ständig über Sexsklavinnen, aber kaum je über Arbeitssklaven, obwohl es von zweiteren viel mehr gibt, ständig über Gewalttäter in der Familie, aber kaum je über Gewalttäterinnen in der Familie, obwohl gleich viel Männer von ihren Frauen mißhandelt werden wie umgekehrt, und viel mehr Kinder von ihren Müttern mißhandelt oder getötet werden als von ihren Vätern … ein Volk, daß sich von Politikern zu Zöglingen entmündigen läßt, denen auf jeder Zigarettenpackung der Staat als Erzieher eine moralische Anklage entgegenschleudern darf …!

Advertisements

Recent Posts

Kategorien

RSS News from Mensactivism

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS Fathers and Families

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS The Spearhead

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS Men’s Rights – Reddit

  • Could we aggregate some quality links about the theme of abuse being a non-gendered issue? Is there already a good list?
  • Australian Feminists Try to Hijack Int'l Men's Day
  • Women are the victims. Stop yourselves men!!!
  • B.C. man pleads for family court reform in suicide note.
  • Labour Party sets up a 'safe space' for conference delegates but bans men from entering it
  • We need more of these
  • Thank you Cassie!
  • Even when using the same suicide methods men are more successful (because of fearlessness of death, pain tolerance, emotional stoicism and sensation seeking). So, it wasn't about the more violent nature of men, even when killing themselves, after all.
  • Women choose less messy and less reliable ways of committing suicide out of consideration for the cleanup effort after their death. Men are inconsiderate assholes even in death. Women are wonderful even in death. QED
  • These threads should be made sticky or something like that, to make newcomers and anti-MRAs open their eyes, who think everyone here is sexist, homophobic, transphobic white man.