“Frauenfeindlich, weil Anreize für Berufstätigkeit fehlen”

“Frauenfeindlich, weil Anreize für Berufstätigkeit fehlen” – derStandard.at/
“Wenn die Frau relativ wenig verdient und der Mann gut, ist der Anreiz, diese Konstellation so zu belassen und eine steuerliche Optimierung zu erreichen, groß. Das heißt, dass das insofern eine frauenfeindliches Modell ist, weil damit kein Anreiz gegeben wird, in den Beruf zu gehen oder geringfügige Beschäftigung oder Teilzeit in Vollzeit zu verwandeln.” Sagt ein Funktionär einer Wirtschaftsvereinigung.

Kommentar:

Merke: Frauen sind nicht selbst verantwortlich und wissen nicht, was sie tun.

Sie arbeiten gar nicht beruflich oder nur geringfügig oder Teilzeit, weil sie dazu gezwungen oder genötigt oder verführt oder “angereizt” wurden. Falls man sie aber per Gesetz zu anderem “anreizt”, d.h. überhaupt beruflich oder mehr Zeit oder Vollzeit zu arbeiten, werden sie es tun.

Merke: Wer Frauen nicht “anreizt” mehr beruflich zu arbeiten, ist ihr Feind.

Zum Beispiel kleine Kinder, die bei ihrer Mutter sein wollen statt abgeschoben in Mutterersatzmilieus, oder Kinder, die nach der Schule nach Hause zu ihrer Mutter und ihren Geschwistern kommen wollen statt in ein Zuhauseersatzmilieu mit Mutterfiguren und Geschwisterfiguren, oder Väter, die sich mit den Müttern darüber einig sind, daß ein Zuhause mit einer Mutter für Kinder wichtiger ist als mehr Konkurrenz um die Arbeitsplätze.

Merke: Es ist ganz egal, wie lächerlich oder unsinnig oder kinderfeindlich und familienfeindlich die Argumentation ist, es läuft ausschließlich darauf hinaus, daß mit der Zuschreibung von “frauenfeindlich” ein maximaler Propagandaeffekt gegen alles und jedes zu erzielen ist, so wie mit antisemitisch oder rassistisch oder ausländerfeindlich.

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