geliebt – gelobt – gehetzt

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Zum Anlaß der Diskussion über die obszöne plakatierte Väterhetze des Frauenministeriums im feministischen Eldorado der präventiven Männerwegweisung (eine Polizeipostenkommandantin berichtete voll Stolz in einer Gesprächsrunde, die vom von der Stadt Wien geförderten Privatinitiativen-Fernsehsender “okto.tv” (Motto: “Uschi eckt an, Kurt eckt an – und Du kannst das auch!” Mitarbeiter: Zwei Drittel weiblich.) am 25. 2. 2008 gesendet wurde, daß ihre Beamten einen Mann aus der ehelichen Wohnung weggewiesen hatten, weil er seiner Frau gedroht hatte, wenn sie die Scheidung einreichte, würde er sie finanziell ruinieren) im Standard (G. Amendt), zuletzt am 18. Februar (C. Aigner) mit dem üblichen Lobby-Keifer dazwischen seien hier ein paar Informationsquellen zum Thema Statistiken und Studien zur Gewalt in Partnerbeziehungen und in der Familie angeführt – zusätzlich zu den Hinweisen anläßlich des Kongresses in Sacramento vom 15.-16. 2. 2008! Davon auch wieder ein Bericht bei Glenn Sacks samt einem Interview mit John Hamel, Therapeut, Forscher und Autor zum Thema Gewalt in der Familie.

Resources and Info on DV

http://www.csulb.edu/~mfiebert/assault.htm

http://www.safe4all.org/resources/domestic_violence_essays

http://www.safe4all.org/essays/2page.html

Eine Diskussion der in den Artikeln und Kommentaren zu ihnen behandelten grundsätzlichen Fragen findet sich in diesem Papier von 1998/2003:

Violent Touch: Breaking Through the Stereotype

David L. Fontes, Psy.D., klinischer Psychologe, schreibt darin (S 42):

“In much the same way Patriarchy doesn’t want society to see men as victims, feminism, especially gender feminism, doesn’t want society to see women as perpetrators.”

Zur Bestätigung aus dem Handbuch (S 15) der “keifenden” Lobby (WAVE) mit der Legitimation durch den Europarat mit dem Titel

Handbuch für ParlamentarierInnen

Parlamente gemeinsam
im Kampf gegen häusliche Gewalt
an Frauen

die Antwort des Europarates auf die Gretchenfrage, die sich offenbar noch nicht indoktrinierte Abgeordnete stellen:

„Warum wird nie über Gewalt an Männern, einschließlich häuslicher Gewalt, gesprochen?“

Der Europarat bestreitet nicht, dass auch Männer Opfer physischer und psychischer Gewalt durch Partnerinnen oder Familienmitglieder werden können (siehe erklärendes Memorandum/Mitteilung zu den Empfehlungen Rec(2002) 5 des MinisterInnenkomitees über den Schutz von Frauen vor Gewalt an die Mitgliedsstaaten).

Gleichzeitig haben Studien zum Thema der Gewalt von Frauen an Männern in einigen Mitgliedsstaaten ergeben, dass es sich, statistisch gesehen, zum jetzigen Zeitpunkt um ein sehr selten vorkommendes Phänomen handelt.

Außerdem rechtfertigt der besondere Charakter von Gewalt an Frauen und Mädchen im Vergleich zu anderen Formen von Gewalt die Maßnahmen, die dagegen ergriffen werden.

Denn zum einen spiegelt Gewalt an Frauen die allgemein herrschende Machtposition des einen Geschlechts über das andere wider, zum anderen wird Gewalt an Frauen durch Männer von der Gesellschaft bereitwilliger hingenommen.

In vielen Fällen ist die Gewalt an Mädchen ein Ausdruck kultureller und religiöser Traditionen, die an diese Strukturen anknüpfen (7).

Daher besagt die Erklärung zur Beseitigung von Gewalt an Frauen, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 20. Dezember 1993 angenommen wurde, eindeutig, dass

„Gewalt an Frauen eine Manifestierung historisch ungleicher Machtstrukturen zwischen Männern und Frauen ist, die zur Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen durch Männer geführt und die Förderung von Frauen behindert haben“, und dass

„Gewalt an Frauen ein kritisches gesellschaftliches Instrument ist, um Frauen in eine den Männern untergeordnete Position zu zwingen.“

Weiters erklärt Yakin Ertürk, die Sonderberichterstatterin für Gewalt an Frauen, in einem Bericht an das Wirtschafts- und Sozialkomitee der Vereinten Nationen:

“Dieses weltweite Phänomen ist in ein patriarchales Vermächtnis eingebettet, dessen Hauptinteresse die Aufrechterhaltung und Kontrolle des gesellschaftlich gebilligten Verlaufs menschlicher Reproduktion ist. In diesem Kontext wird männliche Macht als institutionalisiertes Instrument genutzt, um die Fortpflanzungsfähigkeit und Sexualität der Frauen zu kontrollieren. […] Dieser elementare Grundsatz der patriarchalen Geschlechterordnung erklärt die Übereinstimmung zwischen Kulturen, in denen Gewalt oder die Androhung von Gewalt als legitimes Instrument zur Aufrechterhaltung und Stärkung dieses Systems der Unterdrückung dient.“

Dies sind einige der Gründe, warum der Europarat Gewalt, die auf Frauen ausgeübt wird, zum zentralen Thema seiner Kampagne gemacht hat.

Quelle: Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen, doc E/CN.4/2004/66, Integration of the human rights of women and the gender perspective: violence against women – towards an effective implementation of international norms to end violence against women, 26. Dezember 2003

______________

(7): Recommendation Rec(2002)5 of the Committee of Ministers to member states on the protection of women against violence, angenommen am 30. April 2002, Erläuterungen, Abschnitt 24.

Die Wirklichkeit äußert sich als Folge der jahrzehntelangen feministischen Hetze wie der der UNO und des Europarates auf diesem Plakat überdeutlich.

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