Maischberger als Cybercrime

Wendy McElroy, die sich als liberal bezeichnet, zitiert es ohne Kommentar:

Summary of the Convention on Cybercrime (CETS No. 185)


It has been supplemented by an Additional Protocol making any publication of racist and xenophobic propaganda via computer networks a criminal offence.

Kommentar: Feministische Propaganda, die von sämtlichen nationalen und internationalen, speziell auch von EU-Institutionen über das Internet verbreitet wird, fiele in diese Konvention. Sie ist sowohl sexualrassistisch als auch androphobisch bis zur zynischen Volksverhetzung. (Darüber hinaus gilt selbstverständlich, daß mit derartigen Gesetzen der Straftatbestand des Verbrechens der abweichenden Meinungsäußerung eingeführt wird, ein Grundpfeiler der Diktatur.)

Ein Beispiel wäre die über das Netz verbreitete Maischberger-Sendung vom 1. April 2008, in der eine Politikerin der Grünen (die Schauspielerin Barbara Rütting) unbeschwert meinte, es wäre schon recht und billig, wenn die nächsten paar hundert Jahre die Männer sich mit Minderwertigkeitskomplexen herumschlagen müßten, es bräuchte ja nicht unbedingt für Millionen Jahre sein.

Der Beginn der Diskussion:

Sandra Maischberger: Frau Dickmann, was glauben Sie? Ist das ein Aprilscherz, daß Männer noch das starke Geschlecht sind?

Barbara Dickmann (Leiterin des Magazins “Mona Lisa”): Ah … ich würde fast sagen, ja. Nur, sie haben es selber noch nicht gemerkt. Das ist das Problem.

(Allgemeines Gelächter, in dem S.M.s Antwort untergeht)

B. D.: Aber ich will nicht so böse sein.

B. D.: Männer sind Siegertypen, die sich wahnsinnig überschätzen. Davon profitieren die.

Es gibt auch die Sehnsucht wieder zurück, zu sagen, ich möcht gar nicht soviel Verantwortung haben. Weil das ist ja schwierig, und ich muß immer kämpfen, ich muß das Dreifache leisten. Und dann sagen die: Na gut, wenn ich einen Mann hab, der viel Geld hat, dann werd ich mich gesund scheiden lassen. Das gibts auch.

(Über Männer, die “Mona Lisa” anschauen) Die schalten bewußt ein, und das find ich einen unglaublichen Fortschritt. Die wollen lernen, wie sie mit ihren Partnerinnen die Probleme lösen, die wir heute haben. Jeder hat, ob Mann oder Frau, heute soziale Probleme, finanzielle Probleme, Statusprobleme, alles Mögliche.

Andrea Ypsilanti: Und die Männer kommen mit ihrem Rollenbild, das sich daraufhin wirklich ändern müßte, nicht zurecht. Und das merkt man an den jungen Männern …

S. M.: Was ist das Problem der Jungs?

A.Y. : Die brauchen eine neue Rollenidentifikation, glaube ich. Die Frauen gehen hinaus ins weite Leben, also in den Beruf (B.R.: und trennen sich auch viel eher) und trennen sich auch viel eher und verlangen die Mitarbeit des Mannes in der Familie, und die Männer sind an dieser Stelle noch nicht wirklich angekommen. Einige offensichtlich schon, also bei mir zu Hause auch, aber es gibt eben noch viele, die sind noch nicht angekommen, weil die Erziehung an dieser Stelle noch nicht wirklich durchgängig …

S. M.: Der verunsicherte Mann, über den ich immer in der Zeitung lese, gibts den wirklich?

(Allgemeines “Ja, den gibts wirklich!”)

A. Y.: Nicht nur Mann, sogar schon Jugendliche. Und das find ich ganz ganz schwierig, daß die ganz jungen Männer, sogar schon in der Schule, ein Rollenproblem mit den fleißigen, intelligenten Mädchen haben.

Barbara Rütting (80, Schauspielerin und “Alterspräsidentin” der Grünen im bayrischen Landtag): Ich find das gar nicht schlimm, daß es sich mal umkehrt. Solang haben die Frauen dieses mit dem Minderwertigkeitskomplex gehabt, jetzt können die Männer mal ein paar Jahrhunderte, es müssen ja nicht Millionen sein …(Gelächter)

S.M.: Ist es ein Problem, wenn die Männer sich überrollt fühlen, weil sie dann mal zurückschlagen?

Sabine Asgodom (Management-Trainerin): Man muß auch Angst haben vor, sagen wir mal, diskriminierten Männern. Hätt ich auch Angst. Man sieht schlecht ausgebildete Männer ohne Berufsausbildung, ohne Schulabschluß, ohne Zukunftsperspektive. Das macht mir Angst, und ich denke da muß man wirklich was tun. Und ich denk, Frauen haben in den 70er Jahren was gemacht, wir haben uns für Mädchen eingesetzt, und da erwart ich jetzt, daß die Männer sich bitte schön für die Buben und für die Knaben einsetzen.

Am Ende zieht sie eine rote Handtasche hervor und wirbt für einen “Equal Pay Day” am 15. April, an dem die Frauen mit einer solchen in die Firma gehen sollen. S. M. meint zur Draufgabe in ihrer nachahmlich dümmlich-schnippischen Art, sie wäre froh, wenn auch ein paar Männer mit einer roten Tasche kommen würden.

Ein Schauspieler war auch dabei. S. M. meinte, er hinge in der Luft fest und würde “nachgeliefert”. Der seine Rolle krass überzeichnete und seine Kollegen als Vergewaltiger und Einschüchterer empfindsamer schwacher Mädchen, sich als deren heldenhafter Beschützer und Frauen als die besseren Menschen im Allgemeinen und die besseren Arbeitskollegen im Besonderen narrativ proklamierte.

Da kann man nur noch hoffen, jemand organisiert einen “Equal Say Day” und zwar siebenmal in der Woche, bis die Männer einander erlauben, über Frauen ebenso ungeniert öffentlich zu spotten und zu lästern wie es bei Fräulein Maischberger oder “Mona Lisa” und im Rest der medialen Arena umgekehrt üblich ist.

P. S.: Daß die bayrische Bundesregierung einen Spot produzierte, in dem sich ein Vorstandsmitglied als Frau kostümiert als Antwort auf die Frage, wie man die Personalkosten senken könne, weiß man jetzt auch.

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