Zwei Jahre Haft für Mord an Tochter

Zwei Jahre Haft für Mord an Tochter

Eine 52-jährige Mutter aus dem Bezirk Vöcklabruck, die ihre 29-jährige Tochter im November vergangenen Jahres getötet hat, ist am Mittwoch rechtskräftig zu nur zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden.

Der Strafrahmen für Totschlag hätte fünf bis zehn Jahre betragen. Die leidgeprüfte Angeklagte erregte aber in dem Schöffenprozess im Landesgericht Wels bei allen Anwesenden großes Mitleid. Wegen der vielen mildernden Gründe und des Fehlens von erschwerenden wurde eine niedrige Strafe verhängt.

52-Jährige leidet unter Gedächtnislücke

Der genaue Tathergang wird vermutlich nie geklärt werden können. Denn die 52-Jährige leidet unter einer Gedächtnislücke, was nach Aussage eines Psychiaters für diese Art von Tat verständlich und geradezu “typisch” sei. Die in Wien lebende Tochter war zu Besuch bei ihrer Mutter.

Kommentar: Undenkbar, daß der Vater unter den gleichen Umständen mit zwei Jahren davongekommen wäre, auch dann nicht, wenn es sich um seinen Sohn gehandelt hätte. Von ihm hätte man verlangt, daß er die Polizei ruft, aus basta! Und kein Psychiater hätte ihn mit einem derartigen Kommentar entschuldigt. Wobei es angebrachter gewesen wäre, zu sagen, eine derartige Ausrede sei bei dieser Art von Täterin geradezu “typisch”.

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  • Women choose less messy and less reliable ways of committing suicide out of consideration for the cleanup effort after their death. Men are inconsiderate assholes even in death. Women are wonderful even in death. QED
  • These threads should be made sticky or something like that, to make newcomers and anti-MRAs open their eyes, who think everyone here is sexist, homophobic, transphobic white man.