Vorwärts ins Schlaraffinnenland.at!

Ein aktueller auszugweiser Überblick über den Fortgang des Umbaus der Gesellschaft und des Staates in ein Schlaraffinnenland, auch als Femifaschismus, Genderfaschismus, Femokratie, Femokratur, Gynokratie oder Feminat im Netz bekannt.

Epilog

Weitere angebrachte Bezeichnungen wären Diktatur des Feminariats, Jokastengesellschaft, Bananinnenrepublik, feministisches Disneyland, Feminationalsozialismus usw. usf. je nach thymotischer Konvulsion.

Das Orwellsche Vokabular wird sowieso illustrativ durchdekliniert, und der Spruch

“Alle Menschen sind gleich, nur die Frauen sind gleicher”

ist auch schon lange abgedroschen. Man kann vorausschauend vermuten: Die nächsten Toten büßen die Quoten. Die Feministen und Feministranten machen die Rechnung ohne den Wirt namens Mensch mit seinem Motivator Instinkt, der unter dem Befehl der Evolution steht und nicht im Traum daran denkt, sich von ein paar Jahrzehnten oder Jahrhunderten Diffamierung und Verleugnung erpressen zu lassen, sich “neu zu definieren”  oder gefälligst Simone de Beauvoir zu lesen, weil Tante Daisy sich das ausbittet.

Der Frauenkongreß tanzt Genderwalzer und die Kavaliere überbieten einander an Galanterie. Aber kommen werden sie trotzdem, seien es die Hunnen, die Türken oder die Chinesen oder die Partisanen aus ihren Löchern, sie kommen wie die Reiter der Apokalypse, und keine Mutantenarmee wird ihro Feminenzen und Dekadenzen vor der rohen Gewalt erretten.

Die Guillotine wird blitzen und die Falltüren werden aufklappen, egal wie elektronisch oder mechanisch konstruiert, wo auch immer danach die Nürnberger Prozesse abgehalten werden. Und wie auch immer die Entfeminazifizierung bezeichnet werden wird, der Zeugen wird kein Mangel sein. Vermeidbar ist all das, so wie alles vermeidbar ist, wenn ein Wunder geschieht.

Nach dem Epilog einige Zitate aus dem Netz:

vom 14. 10. 2009 auf wien-konkret.at:

Beim heute stattfindenden 11. Journalistinnenkongress im Haus der Industrie in Wien erklärte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, dass im neuen ORF-Gesetz eine Frauenquote von 45 Prozent für alle Stellenausschreibungen festgeschrieben werde. “Bei allen Stellenausschreibungen im ORF, beim Ein-, Um-  und beim Aufstieg, sollen bei gleicher Qualifikation Frauen so lange bevorzugt werden, bis 45 Prozent erreicht sind“, gab die Frauenministerin bekannt. Sie fordere Quoten auch für die Privatwirtschaft, erklärte Heinisch-Hosek, “sonst verändert sich nichts, ich kenne kein besseres Anreizsystem.”

Dazu gibt es Stellungnahmen der Männerpartei, der Grünen, der ÖVP und des BZÖ.

Hier die der Grünen:

Die Ankündigung von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Rahmen des 11. Journalistinnenkongresses, eine 45 Prozent-Frauenquote im ORF-Gesetz zu verankern, sieht Judith Schwentner, Frauensprecherin der Grünen, als einen wichtigen und längst überfälligen Schritt nach vorne. “Frauen müssen im Berufsleben gleiche Karrierechancen haben und dürfen beim Aufstieg nicht diskriminiert werden. Diese gesellschaftspolitische Einstellung soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht nur verkünden, sondern auch selbst glaubwürdig vertreten”, so Schwentner.

Die Ungleichbehandlung von Frauen im ORF ist zudem so tief verwurzelt, dass es umfassender Maßnahmen im Bereich der Gleichstellung bedarf. Es braucht zum einen eine geschlechterparitätische Besetzung des Stiftungs- und Publikumsrates. Aber auch was die Programmgestaltung anbelangt gibt es bei den Sendungsverantwortlichen einen großen Aufholbedarf”, so Schwentner. Das zeige sich zum Beispiel daran, dass das Thema der parlamentarische Enquete “Frauen in der Politik” über die Übertragung und die Tagesnachrichten hinaus keinen Eingang ins Programm gefunden hat.

Die Stellungnahme der ÖVP:

Hocherfreut zeigte sich Maria Rauch-Kallat bei der Eröffnung des 11. Österreichischen Journalistinnenkongresses über die Aussage von STS Christine Marek, dass im ORF-Gesetz an eine Frauenquote zu denken sei. Dem setzte Bundesministeriun Gabriele Heinisch-Hosek in ihrem Statement nach und übertraf die Erwartungen der anwesenden Medienfrauen: Sie versprach, dass, angeglichen an das Geichbehandlungsgesetz, eine 45% Frauenquote im neuen ORF-Gesetz festgeschrieben werde.

Rauch-Kallat: “Wie schon bei der Frauen-Enquete im Parlament letzte Woche mehrfach festgestellt, ist die Quote zwar keine “elegante” Lösung, aber eine, die wirkt!” Seit mehr als zehn Jahren versucht Maria Rauch-Kallat, u.a. auch als Initiatorin des Journalistinnenkogresses, konsequent Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen in den Medien zu diskutieren und umzusetzen. “Mit der heutigen Ansage der beiden Regierungsmitglieder ist auch dem Journalistinnenkongress ein entscheidender Durchbruch gelungen”, meinte Rauch-Kallat abschließend.

Die des BZÖ:

Ein “entschiedenes Nein” kommt seitens des BZÖ durch Mediensprecher Generalsekretär Stefan Petzner zu einer gesetzlichen Frauenquote im ORF. Petzner: “Wir lehnen gesetzliche Quoten als falsches Instrument zur Gewährleistung von Gleichberechtigung ab. Im Übrigen hat der ORF ganz andere Probleme, die es zu lösen gilt.”  …

Und die der Männerpartei:

Die Forderung nach einer Frauenquote für den ORF ist ein weiteres Beispiel der Doppelmoral im Bereich der Gleichberechtigung der Geschlechter.  Wer den ORF kennt, weiss, dass diese Einrichtung längst von Frauen dominiert ist. Das kann man unter anderem auch an der unsachlichen Berichterstattung zur Gleichberechtigung der Männer erkennen. Wenn überhaupt, müßte es eine Männerquote bei den Redakteuren und Sendungsverantwortlichen geben. Eine Quote, die nur Frauen bevorzugt und vorhandene Frauendominanz verstärkt, ist sachlich nicht gerechtfertigt.

am 1. 11. 2009 auf derStandard.at:

Geschlechtigkeit statt Gerechtigkeit?

Warum die Behauptung, dass Frauen generell weniger verdienen als Männer, realitätsfremd und die Forderung nach einer Frauenquote in Führungspositionen kontraproduktiv ist – Von Norbert Griesmayr
Braucht die Privatwirtschaft wirklich einen gesetzlich auferlegten Zwang – Stichwort “Quotenregelung” -, um mehr Top-Positionen mit Frauen zu besetzen? Konkret verlangt derzeit etwa SP-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in Anlehnung an das Vorbild Norwegen, dass 40 Prozent aller Aufsichtsratspositionen an Frauen vergeben werden müssen (deren Anteil in heimischen Aufsichtsräten derzeit nur rund zehn Prozent beträgt). – Eine sinnvolle Forderung? Mitnichten. (…)

Zur Person: Norbert Griesmayr ist Generaldirektor der VAV Versicherungs-AG.

am 2. 11. 2009 auf derStandard.at:

Auch Parteien sollen mitmachen
Heinisch-Hosek will SPÖ-Kollegen zwingen, ihre Pfründe abzutreten

Wien  – Frauenministerin Heinisch-Hosek will in ihrer Partei die Einhaltung der Frauenquote von 40 Prozent durchsetzen. Wenn es sein müsse, auch mit Geldstrafen, sagt sie im Gespräch mit den “Salzburger Nachrichten”. Es nütze nichts, eine Quotenregelung in den Parteistatuten verankert zu haben, wenn sich die SPÖ dann nicht an diese halte, so die Ministerin.

Dazu ein Kommentar der FPÖ vom 2. 11. 2009:

Frauenquoten mit Geldstrafen sind auch innerparteilich ein Irrweg

Immer mehr manövriere sich Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek mit ihren Quotenforderungen auch innerparteilich in eine Sackgasse stellt FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber zu den jüngsten Aussagen der Ministerin in den “Salzburger Nachrichten” fest: “Bruno Kreisky muss sich ja im Grabe umdrehen – bald wird sich kein “guter” Mann mehr für die SPÖ aufstellen lassen,  wenn nun intern schon mit Strafen gedroht wird, falls “Mann” das Mandat erreicht. Und welche wirklich gut qualifizierte Frau will das?” Geldstrafen für die Nicht-Einhaltung einer Frauenquote von 40 Prozent bei der Erstellung der Listen für Landtags- und Nationalratswahlen einführen zu wollen, sei skurril, so Gartelgruber: “Zwar gibt es auch in Tirol bei der SPÖ keine Gleichstellung: So sitzt keine SPÖ-Frau in der Landesregierung und die Vizebürgermeisterin von Wörgl musste für einen Mann sogar auf ihren Listenplatz bei der Nationalratswahl verzichten. Aber mit Strafen zu drohen, ist jedenfalls der falsche Weg – kein Wunder, dass der SPÖ die Wähler verloren gehen. “Ja” zu Gleichbehandlung und Gleichberechtigung, aber eine Diktatur des Emanzentums ist jedenfalls abzulehnen!”

am 6. 11. 2009 auf derStandard.at:

100 Jahre SPÖ-Frauenorganisation

Applaus erntete Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die ihre eigene Partei wegen der nicht erfüllten Frauenquote kritisierte.(…)

Die Frauenministerin forderte auch Sanktionen, “die ein bissl wehtun oder ein bissl mehr wehtun”, falls die Frauenquote weiterhin nicht eingehalten werde.

am 8.11.2009 auf derStandard.at:

SPÖ-Männer gegen Geldstrafen für eigene Partei
Stöger: “Unrealistisch” – Kräuter will eher auf “Verständnis” setzen

Wien – Dem Vorschlag von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die Frauenquote von 40 Prozent innerhalb der SPÖ notfalls auch mit Geldstrafen durchzusetzen, können ihre männlichen Parteikollegen nur wenig abgewinnen. Gesundheitsminister Alois Stöger etwa nennt die Idee “unrealistisch”. “Als Ultima Ratio kann man so etwas diskutieren”, gibt sich Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter zurückhaltend.(…)

Knapp angebunden zum Thema Sanktionen für die eigene Partei gab sich auch SPÖ-Chef Bundeskanzler Werner Faymann: Er sei dafür, die Quoten zu erfüllen und auch “überzeugt”, dass man bis zum Parteitag nächstes Jahr “gemeinsam” zu einem entsprechenden Vorschlag kommen werde.

Alles in allem: Die Vernichtung der Demokratie ist nicht aufzuhalten. Die Diktatur zieht ihre Schlinge ungestört zu. Die Dystopie hat keine Gegner mehr. Sylvester Stallone ist die einzige Hoffnung, aber es ist unwahrscheinlich, daß er sich zur Reality-Version von “Demolition Man” einfrieren läßt.


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