Andromedanebel? – Nächste Station!

Im Club 2 (hier zum Anschauen) werden die Uni-Besetzer und die Anti-Besetzer von 3  Mädchen und einem Burschen vertreten, eine davon von der ÖH, eine von den Audimax-Besetzern, eine von vermutlich der jungen ÖVP. Könnte sich der Redakteur eine geschlechterverkehrte Auswahl vorstellen? Können es die Zuschauer noch? Nö, weder das eine noch das andere. Alle öffentliche Welt findet: Und das ist gut so! Der Diskussionsleiter, der bekannt tapfere Feminist und Antifaschist, schon gar.

Jedenfalls bilden sich Redakteure und Journalisten das ein. Und keiner widerspricht ihnen so, daß sie es hören. Warum nicht? Weil sie keinen fragen, von dem sie annehmen, er würde widersprechen und nirgendwo lesen, wo ihnen wer widerspräche. So leben sie gemeinsam mit den Politikern und den Berufsfeministinnen in einer Seifenoperblase und werden schockert sein, wenn sie platzt, so wie sie alle schockiert waren, als damals die New Economy- und unlängst die Finanzspekulationsblase platzten.

Die Studentinnen haben es im Audimax gehört, wie ihre geschlechtsnarzißtische Wichtigtuerei mit “Ausziehen!” und und ähnlichen Zwischenrufen ihrer männlichen Kollegen beantwortet wurde. In einer Aussendung der anti-sexistischen Frauen*-AG im Rahmen des Themas Feministische Raumaneignung der ÖH heißt es dazu:

Während der letzten Audimax – Besetzungstagen gab es zahlreiche sexistische Vorfälle und Übergriffe.

Beispiele gefällig?

  • „Ausziehen“, „Schleich dich du Hure“, Buh – Rufe aus dem Plenum während (antisexistische) Redebeiträgen von Frauen
  • Sexistische Wortmeldungen am Mikrophon während und nach dem Plenum
  • Nackte Männerkörper und Schwänze auf der Bühne
  • Sexistische Wortmeldungen im Chat während dem Livestream
  • Sexistische Angriffe gegen Frauen: „Ihr seid sogar zu schiach um euch zu missbrauchen“
  • Sexisten auf der Bühne, bei Reden, als Musiker
  • Sexuelle Übergriffe im Schlafsaal
  • Sprüche zur sexuellen Verfügbarkeit von Frauen während der Besetzung, in Foren, im Chat,…zb.: „Ich habe gehört es gibt hier ein Puff“
  • Vortragende am Podium sind ausschließlich männlich (Quote fordern aber selbst nicht einhalten??)

Solche Vorfälle zu verhindern ist in unser aller Verantwortung!

Sexistische Übergriffe und Situationen sind Teil eines Gesellschaftssystems, in dem wir alle leben.

Das es zu solchen auch während dieser Besetzung kommen kann, ist unser aller Problem! Solange es hier ein allgemeines Desinteresse für antisexistische Themen gibt, solange Menschen nicht eingreifen, wenn sexistische Aussagen getätigt werden und Übergriffe geschehen, wird hier der gesellschaftliche Normalzustand reproduziert!

Bezeichnend ist die agitierte Frustration der delusionären Gören über die Studenten, die ihre paranoide narzißtische Selbststilisierung nicht beklatschen sondern von vorgestern und zum Abkotzen finden, wo sie doch geglaubt haben, ihre Kuchen-und-Teekränzchen-Parallelwelt ist die Avantgarde der Bewegung. Sind denn die SJ und die Grünen Frauen nicht dieser Auffassung?

Damit aus dem obigen Zitat kommen wir in medias res:

Vortragende am Podium sind ausschließlich männlich (Quote fordern aber selbst nicht einhalten??)

Hierauf beziehen sich  die Teekränzchenmausis mit ihrer Kritik, allerdings bilden sie sich nur großzügig ein, sie hätten damit recht. Es heißt nämlich:

und eben nicht das, was die Kritikerinnen daraus fabrizieren wollen, wie ihren Forderungen zu entnehmen ist:

Wir fordern:

  • Keine Akzeptanz von sexistischen Wortmeldungen am Podium!
  • Starkes Eingreifen von Allen bei sexistischen Übergriffen und Vorfällen!
  • Keine Diskussionen mit übergriffigen Typen, sondern Rauswurf!
  • Mindestens 50% Frauen bei Vorträgen, auf Podien, bei Diskussionsbeiträgen,…!
  • Mindestens 50% der Redezeit am Podium/ im Plenum für Frauen
  • Respektvoller Umgang miteinander!
  • Ein Frauenraum als Rückzugsraum, Schlafraum, Diskussionsraum,…
  • Geschlechtersensible Sprache bei Plakaten, Aushängen, Aussendungen,…

Vor allem aber sollten sie sich die Kommentare zu den Forderungen durchlesen, die man wie ein Kommentator so zusammenfassen kann:

prophetista sagt: 26.10.2009 um 16:28

Ich glaube über die Sinnlosigkeit der 50% Frauenquote wurde hier schon genug gesagt. Qualifikation statt Geschlecht!

Was bleibt, ist ein bemitleidenswertes Defizit der Studenten an Resistenz gegen femifaschistische und genderfaschistische Propaganda und eine offzielle Unterwerfung unter deren Dominanz. Es ist ein Phänomen des guten Tons in allen Lebenslagen, eine blanke Angst vor dem Zeitgeist, der den Rassismus durch den Geschlechterrassismus ersetzt und die Demokratie der feministischen Diktatur zum Fraß vorwirft. Eine Hilflosigkeit gegenüber der feministischen Diskurshoheit, die als Herrschaftsideologie die gesamte Kultur, die Gesellschaft und den Staat in die Unterwerfung gejammert, geklagt und gekeift hat. Zu einem Grad, wie es weder der Faschismus noch der Nationalsozialismus noch der Kommunismus fertigbrachte.

Die Chuzpe, nicht nur die Semantik sondern die Grammatik der Sprache selbst zur demagogischen Propaganda umbauen zu lassen – über internationalen feministischen Lobbyismus unter Umgehung der Öffentlichkeit – mit den Euphemismen “top-down” und “implementieren” für ideologisch motivierte bürokratische Diktate so verkleidet, daß die Aushebelung sämtlicher demokratischer Schutzmechanismen gegen Autokratie und Diktatur beim expertischen Klang der prozeduralen Termini gar nicht auffällt, sodaß der Staat in allen Formularen und Schriftstücken undeklariert Umerziehung zum feministischen und genderideologischen Menschenbild betreibt und damit ein fast zwingendes Normativ für alle öffentlichen Organisation und Kommunikationen aufstellt, ist eine zivilisationshistorische Singularität der Perfidie. Sie verdient Applaus! Noch nie wurde Machtpolitik so effizient betrieben. Mao mit seiner 40 Millionen Tote erfordernden Kulturrevolution war ein grober Stümper dagegen.

Die Infektion mit dem femifaschistischen Normativ zeigt sich in den Kommentaren sehr einprägsam: Erst wenn die Studenten analysieren, wie sich eine 50%-Frauenquote an ihren Instituten praktisch umsetzen ließe, geht ihnen die Benachteiligung der Männer und die generelle Ungerechtigkeit und Vergewaltigung der Wirklichkeit dabei auf. Trotzdem können es nur wenige über sich bringen, auf einen Nachsatz oder Vorsatz zu verzichten, in dem sie ihre grundsätzliche Befürwortung von Maßnahmen, den Anteil von Frauen in Positionen und Gremien zu erhöhen, versichern.

Das ist das gleiche Phänomen wie die Einleitung, man habe absolut nichts gegen Ausländer …  aber daß 80% der Kinder in der Klasse des eigenen nicht richtig Deutsch können, drücke das Niveau so herunter, daß es unzumutbar sei.

Der Fall Sarrazin in Deutschland zeigte in der jüngsten Zeit, wie brachial Verstöße gegen dogmatische Toleranzrhetorik geahndet werden. Von den sogenannten Wiederbetätigungsverbotsgesetzen, die den ersten harten Kern der Unterdrückung der Meinungs- und Äußerungsfreihet darstellten, bis zu den angloamerikanischen “hate speech”-Sanktionen und der jüngsten von Obama unterschriebenen “blasphemy” verbietenden Gesetzesinitiative der UN und dem amerikanischen “hate crime” Gesetz, alles demnächst über Großbritannien auch bei uns zu erwartende weitere Schritte in die VR Europa, ist es eine Linie.

Die feministische Fabrikation eines pseudokommunistischen Regimes mit der Diktatur des Feminariats statt des Proletariats, danach bzw. parallel des Genderariats – in Deutschland propagieren Wowereit und andere die stillschweigende Umdefinition der Homosexualität vom bisherigen Verständnis der Formulierung “sexuelle Orientierung” zu “sexueller Identität”, deren “Inhaber” dann  verfassungsgesetzlich besonderen Schutz vor Diskrimination genießen sollen – geht von den “nordischen Menschen” aus, die den staatlich diktierten Frauenquoten erst in der Politik und in staatlichen Organisationen, dann in der Wirtschaft den geringsten Widerstand entgegensetzten. Da wurde in Norwegen selbst ein unabgesprochener Coup eines Ministerpräsidenten im Nachhinein vom Parlament bestätigt, soviel Angst haben alle vor den penetranten Feministinnen. Daß Schweden die Kunden der Prostituierten bestraft und die Dealerinnen mit der Droge Sex unbestraft läßt, ist eine andere Ausdrucksform der Dekadenz des Männlichen zum Hündischen, die zum Himmel schreit.

Zurecht ist das geflügelte Wort in der Männerbewegung dafür “lila Pudel”, anschließemd an Ester Vilars Terminologie des “dressierten Mannes” von 1971. Den bisherigen Clou setzte irgendeine nordländische evangelische Kirche: Dort werden seit neuestem gleichgeschlechtliche Paare in der Kirche getraut. Je kälter, desto Kastraten. Im heißen Indien haben sich die Männer samt den noch bei Trost befindlichen Frauen schon wenige Jahre nach der feministischen Kolonialisierung der politischen Machtpositionen zu heißen Protestbewegungen gesammelt. In Spanien hat es vor kurzem eine riesengroße Demonstration gegen die Liberalisierung der Gesetze zur Abtreibung gegeben. In Brasilien wurde ebenfalls unlängst erst eine Studentin in moralischer Empörung von einer Privatuniversität verwiesen, weil sie ein provozierend kurzes Minikleid trug:

Eine Privatuniversität in Brasilien hat eine 20-jährige Studentin gefeuert, weil sie in einem kurz geschnittenen Kleid zur Vorlesung gekommen ist. Geisy Arruda werde von der Hochschule verwiesen, weil sie “ethische Prinzipien, akademische Würde und Moralität“ missachtet habe, erklärte die Universität Bandeirante in Sao Bernardo do Campo bei Sao Paulo.

Arruda machte Schlagzeilen, als sie am 22. Oktober unter Polizeischutz aus einer Lehrveranstaltung geführt wurde, begleitet von massiven Beleidigungen ihrer Kommilitonen.

Die brasilianische Frauenbeauftragte Nilcea Freire kritisierte die Entscheidung der Hochschule, die “Intoleranz und Diskriminierung” offenbare.

(Die Süddeutsche)

Leider zu früh gefreut. Die  scheinheilig von Politikern überall hochgepriesene und paternalistisch anempfohlene Tugend der Zivilcourage heißt nicht, daß sich die Bürger gegen die infame Indoktrination oder Interferenz des Staates in ihre privaten Angelegenheiten zur Wehr setzen sollen, auch nicht, daß sie ihre Freiheitsrechte verteidigen sollen. Im Gegenteil, Zivilcourage ist, wenn man vor den Übergriffen des Staates auf die Knie fällt und sich zu einem Mea Culpa nötigen läßt – denn zivil ist, was der Staat als Normativ ausgibt, nicht was die zurückgebliebenen Bürger für zivil oder zivilisiert oder anständig halten:

Zu sexy für die Uni

Minirock-Studentin nach Protesten begnadigt

Weil sie im ultraknappen roten Kleid zur Vorlesung kam, setzte eine brasilianische Privatuniversität eine Studentin vor die Tür. Nun hat die Hochschule den Verweis wegen massiver Proteste zurückgenommen – sogar die Regierung hatte sich eingemischt.

Nach einer Flut von Protesten hat eine brasilianische Privatuniversität den Ausschluss einer Studentin wegen eines zu knappen Minirocks zurückgenommen. Der Dekan der Hochschule gab am Montag bekannt, der Verweis der 20-jährigen Geisy Arruda sei aufgehoben worden.

Zuvor hatte sich sogar die brasilianische Regierung in den Fall eingeschaltet und eine Erklärung von der Hochschule gefordert. Das Bildungsministerium setzte dafür am Montag eine Frist von zehn Tagen.

(spiegel.de)

Der Spiegel ist zwar “mutig” genug, die Talkshowauftritte der kleinen Schlampe ironisch zu kritisieren:

Fernsehsender zeigen die weinende Schöne und ihr rotes Kleid

(…)

Die Blondine ist mittlerweile ein Medienstar in Brasilien. Sie tritt in Talkshows auf, in denen Moderatoren und Psychologen ihr Leid analysieren und über Moral und Anstand debattieren. Mittelpunkt der Inszenierung ist dabei die Ex-Studentin, vorzugsweise im leuchtend rote Minikleid; sie blickt dann traurig drein oder wischt sich Tränchen von den Wangen.

Und informiert auch ausführlicher als andere Medien, daß es um mehr ging als nur die Rocklänge:

(…) Arruda sei in “unpassender Kleidung” erschienen und verhalte sich auf eine Art provokant, “die nicht zum universitären Umfeld passt”. Arruda sei aufgefordert worden, ihr Verhalten zu ändern; sie habe aber weiter für Fotos posiert, teilte die Hochschule weiter mit.

Aber die zwei Fotos, die der Spiegel dazu neben einem von offenbar gegen sie schreienden Studentinnen von der “Schönen” im roten Kleid bringt, zeigen das und den Corpus delicti mitnichten. Da ist die Kronenzeitung aus Österreich schon ungenierter:

Brasilien: Studentin darf im sexy Minirock auf die Uni

Für unser Ausgangsthema hier interessant ist folgender Hinweis:

Nilcea Freire, Medizinerin, Professorin und Frauenbeauftragte der brasilianischen Regierung, kritisierte die Entscheidung der Hochschule als ein Zeichen von “Intoleranz und Diskriminierung”. Beistand erhielt Arruda am Sonntag auch von der nationalen Studentenvertretung Brasiliens, die ihren Rauswurf kritisierte.

Frauenbeauftragte plus Professorin unisono mit der nationalen Studentenvertretung femifaschistoid engagiert in einer staatlich konzertierten erpresserischen Nötigung, denn es ist nur allzu logisch davon auszugehen, daß die Frist von 10 Tagen für eine Erklärung an das Bildungsministerium inoffiziell mit einer Drohung versehen war, die gerichtliche oder disziplinäre Schritte gegen die Universitätsleitung und/oder Subventionsentzug oder Ähnliches beinhaltete. Davon hören wir allerdings nichts.

Wer sind denn nun die Intoleranten und Diskriminierer, die der Staat sich zu bevormunden erdreistet? Offensichtlich die Kolleginnen und Kollegen der Studentin, und die Universitätsleitung stellte sich hinter sie, bevor sie ihnen in den Rücken fiel, um sich’s mit dem Ministerium nicht zu verscherzen.

Natürlich ist die Form der Attacken, die schreiende Meute gegen eine Einzelne, nicht schön oder zivilisiert, aber das ist nicht relevant. Es war ein Streit unter Jugendlichen, ausgetragen in den Formen, die in diesem Alter natürlich und erträglich sind. Anders verhielte es sich mit einer brutalen Schlägerei mit Fußtritten auf eine am Boden Liegende, wie sie unter Burschen vom deutschen Schulhof berichtet werden, oder mit einer Mädchenbande, die eine oder auch einen zusammenschlägt, wie es ebenfalls in letzter Zeit mehrmals zu lesen war.

Es bestand also keine Notwendigkeit, darum ein Aufhebens zu machen, daß über eine Stänkerei im Schulhof hinausgeht. Die Peergruppe hat ihre Gruppendynamik geregelt und ihre Verhaltensnormen bezüglich des erotischen Provozierens und Manipulierens klargestellt. Die kleine Gans hat ihre Machtposition und deren Narrenfreiheitsgrad empfindlich überschätzt und wurde drastisch eines besseren belehrt. Erst von der Gruppe und danach, als sie sich mit der Leitung auch noch anlegte, eben auch von der Leitung.

Die Aufgabe der höhergeordneten bürokratischen Stellen wäre gewesen, die Leitung zu unterstützen, anstatt sich von sensationslüsternen Journalisten und drei Anwälten ins Bockshorn des drohenden Imageschadens jagen zu lassen. Was jetzt geschehen ist, hat die Leitung empfindlich in ihrer Autorität und in ihrer Glaubwürdigkeit geschwächt, und das wird sich zwangsläufig rächen. Zum Schaden aller Beteiligten und aller Zuschauer rund um die Welt, auch zum Schaden der kleinen Schlampe, die sich und der Welt bewiesen hat, wer sich auszieht, ist mächtiger als jede legitime Autorität.

Die Parallelen zu “Schleich dich, du Hure!” bei sich in ihrer gruppenbezogenen Machtposition narzißtisch überschätzenden Mädchen, die “antisexistische”, sprich männerfeindliche, Sprüche am Podium klopfen, liegen auf der Hand. Der Schrei nach der Genderpolizei in der Aussendung der sexistisch andro- und heterophoben “anti-sexistischen Frauen*AG” (als “Frauenstern AG” zu lesen?) der ÖH, die sich offenbar in der Galaxie und nicht nur im Stern geirrt hat (der Andromeda-Nebel paßt mythologisch doch viel eher), ist bloß nicht so prompt beantwortet worden wie der von der feminarzißtischen Ordnungspolitik zu einem solchen verdrehte in Brasilien.

Beziehungsweise ist der polizeiliche Geleitschutz für die ambitionierte Exhibitionistin genau das, was die FrauensternchenAG sich vorstellt. Mit dem Unterschied, daß aupßerdem die Zwischenrufer in Handschellen abgeführt werden sollen, wenn es nach den Sternchen geht, die sich nichts dabei denken, wenn sie über Männer wie über Untermenschen reden.

Daß die nationale Studentenorganisation, das Pendant zur ÖH (wobei die Wiener keinen Mann in der Leitung hat, was laut ehemaliger Frauenministerin und Nationalratspräsidentin “gut so” ist, wie sie anläßlich der Wahl öffentlich zum Besten gab), sich auf die Seite der provozierenden “Schönen” im roten Kleid stellte, ist ebenfalls parallel zur vernebelten Sicht der Frauenstern AG, einer ÖH-Gruppe, die sich auf die Seite der sich aufdrängenden “antisexistischen” Agitatorinnen stellte.


Recent Posts

Kategorien

RSS News from Mensactivism

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS Fathers and Families

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS The Spearhead

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS Men’s Rights – Reddit

  • Stop telling men to show their emotions.
  • Chicago Tribune report finds 89.4% of shooting victims are male. The front page headline? "Impact of violence on girls is too often overlooked"
  • Madonna claims music industry is "blatant misogynist and sexist against women". Official statistics though show that the top 4 highest paid in the world in the music industry are: Taylor Swift, Adele, rihanna and herself
  • Homeless People To Be Fined Up To $1,300 For Sleeping On Sidewalk: Most homeless are men. Male victims of domestic violence face discrimination in obtaining emergency housing.
  • Three California women drag man from truck to beat him in violent road-rage incident | Rates of female violence are rising while rates of male violence continue to fall
  • 1/3 domestic violence victims now men. Yet it is still considered a gendered crime against women. Why?
  • Can you just FEEL the male privilege oozing from this email I got?
  • Cork feminist group forced to apologise to Fathers4Justice for libel and pay damages for falsely claiming they "promoted domestic violence"
  • The Red Pill on Netflix.
  • Trailer for new feminist MTV show has women stabbing and beating up men because equality