Wiener FemSocs im Propagandakrieg: Demagogischer Gewaltopfermonopolismus

Kampagne “Der richtige Standpunkt: Gegen Gewalt”

“Ich pfeif’ auf Gewalt!” – Pfeifkonzert gegen Gewalt beim Wiener Rathaus (25.11.)

Die übelste Sorte von Antisemenitismus, Feminarzißmus und Genderfaschismus, könnte man dazu kommentieren. Aber die Bilder, Texte und Desinformationen sprechen für sich. Die lila Würmer mit den weißen Schleifchen sind auch dabei – mit Fahne am Rathaus.

Demagogie?

Wer eine Einführung in Form von konkreten Illustrationen sucht, kann sich Göbbels Propagandaministerium ersparen. Frauenstadträtin Sandra Frauenberger hat den Dreh heraus:

Nach der HomSoc-Begriffsstrategie des Ettikettenschwindels, die hier und hier nachzulesen ist, heißt es in den Überschriften “gegen Gewalt” und erst im erläuternden Text und den Propagandamaterialien wie Bildern und Broschüren wird Klartext geredet.

Nämlich?

“Gegen Gewalt” ist die Abkürzung von “Gegen Gewalt an Frauen”.

Die Gewalt von Frauen ist kein Thema. Erstens ist es doch nicht ihr Referat und daher nicht ihr Thema, daß die Gewalt an Kindern das 10-fache ausmacht von der an Frauen, schon gar nicht, daß der überwiegende Anteil daran von Frauen ausgeübt wird.

Zweitens ist es auch weder ihr Referat noch Thema, daß der weitaus überwiegende Anteil von Gewalt an alten und pflegebedürftigen Menschen von Frauen verübt wird.

Und drittens schließlich ist es schon gar nicht und bei der Göttin nicht ihr Referat und Thema, nicht in 1000 Jahren und nicht im Radius von 1000 Lichtjahren rund um das Frauenreferat, daß die Hälfte der Gewalt in den Beziehungen zwischen den Geschlechtern von Frauen an Männern ausgeübt wird. Damit sollen sich die Experten beschäftigen, die sich erdreisten Studien zu verfassen und Kongresse zu organisieren, wo den Frauen ihr Frauenrecht auf das Gewaltopfermonopol von sowas feministisch Ungebildetem und Objektivistischem wie Zahlen in Statistiken, abgesprochen wird, die nicht einmal von Feministinnen erstellt worden sind, und wo man sogar – kann man sich das vorstellen – Männer nach ihren Gewalterfahrungen durch Frauen befragt hat. Als ob man die Wehleidigkeit der geschlechtsrollenverunsicherten Weicheier für die Sache der Frauen brauchen könnte! Also bitte, das soll doch wohl ein Witz sein!

Viertens, und daß die klare Haltung gegen jede Diskriminierung von WASt gleich auf den richtigen Standpunkt gestellt wird: Es ist eine typische patriarchal hegemonial konstruierte Logik, daß es das Thema der Frauenabteilung der Gemeinde Wien sein sollte, daß die Beziehungsgewalt von Frauen an Frauen die höchste Prävalenzrate unter allen Beziehungskonstellationen, höher als die von Männern an Männern sogar und sowieso drastisch höher als die in heterosexuellen Paaren, aufweist. Am Ende soll frau sich als Frauenstadträtin und in Vernetzung mit WASt  dann vielleicht gar noch damit befassen, daß amerikanische Trends der domestic violence in LGBT communities früher oder später auch bei uns das Bild prägen werden:

A new report on LGBT domestic violence has found that there was a 125% increase in domestic violence-related fatalities in 2008. (…)

It was perhaps the immigrant community that saw the most startling increase of LGBT-related domestic violence, however. People with recent visas reported a 1,700% increase of domestic violence incidents, and refugees or asylees reported a 900% increase. The collection of immigrant statistics by the National Coalition of Anti-Violence Programs (NCAVP), the creator of the report, is a fairly new practice and unveiling disturbing trends of immigrant abuse.

Amerika, Amerika! Du meine Göttin, wir sind Europäerinnen! Wir halten auch nichts von der Todesstrafe. Also bitte, das sind doch keine vergleichbaren kulturellen Kontexte. Und immigrant communities haben wir auch keine, wir haben Migrantinnen und patriarchale Ehrenmörder und Zwangsverheirater und Genitalverstümmler. Was schon wieder? Beschneiderinnen, nicht Beschneider? Eine Tradition unter Frauen, von Generation zu Generation als weibliche Initiation und viel älter als der Islam mit seinen Muftis und Mullas? Ach ja, wiedermal in die phallophile lineare Logikfalle getappt! Natürlich lassen auch in Afrika die patriarchal dominierten Sippen die weiblichen Mitglieder die Drecksarbeit zur Sicherung ihrer Hegemonie erledigen.

Aber nur Mut, es ist nie zu spät für den richtigen Standpunkt!

Konsultieren Sie mal die Berichterstattung der Medien! Die wurden schon durch eine ausführliche Broschüre der Frau Frauenstadtrat Frauenberger davon in Kenntnis gesetzt, wie “Journalistinnen und Journalisten” richtig sensible Berichterstattung zum Thema “Gewalt an Frauen” betreiben:

Die vorliegende Broschüre bietet im Bemühen um verstärkt
gemeinsame Arbeit gegen Gewalt an Frauen einen Leitfaden
für die journalistische Praxis. Die Broschüre listet in einem
allgemeinen Kapitel und sieben Spezial-Kapiteln zu
unterschiedlichen Formen von Gewalt aus der Sicht von
Expertinnen und Experten Definitionen, Klischees,
Zahlen, Fakten, Sichtweisen der Betroffenen sowie
Empfehlungen für Journalistinnen und Journalisten auf.
Ergänzend sind Daten von Ansprechpartnerinnen und
Ansprechpartnern sowie Literatur-Hinweise beigefügt. In
einem Folder sind die wichtigsten Empfehlungen für
Journalistinnen und Journalisten nochmals zusammengefasst.

Du nix glauben, daß Politikerin Zeitungen in extra Broschüre vorschreiben, was sie sollen nachschreiben? Du glauben, nur in Iran oder China Stadtverwaltungen Abteilung für Propaganda haben? Du denken, Göbbels waren letzte von diese Art?

Du nachlesen selbig hier!

Und nix vergessen: Noch immer werden 5 von 4 Frauen Opfer von Gewalt gegen Frauen!

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