Commonwealth: Free health care for women and children

Commonwealth countries are expected to make a landmark agreement on universal healthcare for almost one-third of the world’s population, including free health care for women and children.

The agreement, reached at the Commonwealth Heads of Government Meeting in Trinidad and Tobago, comes after Prime Minister Gordon Brown’s call at the United Nations in September for all developing countries to remove fees for healthcare, starting with services for women and children. ( …)

No deadlines are being set for the achievement of free care for women and children, which is expected to be most difficult in large countries like India and Pakistan where fees present a barrier to many people getting treatment. (…)

Patients are still charged for medical services in around one-third of Commonwealth countries. Fees are a particular problem for women and children in countries like India, Pakistan, Mozambique, Kenya, Cameroon, Belize and Papua New Guinea.

British Medical Journal research suggests that health fees are responsible for 233,000 child deaths each year in 20 African countries.

Ein später Sieg ausgleichender Gerechtigkeit

Gottseidank werden Männer im Commonwealth nicht krank. So wie auch sonst in der dritten Welt Männer keinen Arzt und keine Medikamente brauchen. Das ist ja bei uns im hochentwickelten Sozialstaat des Westens nicht anders. Männer werden so gut wie nie krank und leiden auch kaum unter Altersschwäche. Sie sind pumperlgesund, bis sie entsprechend der Erbausstattung mit dem  Sf-Gen¹ 5-7 Jahre früher als Frauen fit und fidel im Schlaf hinüberspazieren. Sonst würden die Gesundheitsausgaben für Frauen nicht doppelt so hoch sein wie die für Männer, es gäbe nicht ein zigfaches an Geld für Frauengesundheitsforschung und Frauengesundheitsprojekte und es gäbe auch nicht ausschließlich Frauengesundheitsberichte. Das wäre andernfalls schließlich in höchstem Grad unethisch. Ungerecht ist die Natur eben: Die Männer ersparen sich die elenden Jahre des Dahinsiechens und der Behinderung und Pflegebedürftigkeit des höheren Alters, dem die Frauen ausgesetzt sind. Und selbst danach ist es mit der Benachteiligung des weiblichen Geschlechts nicht vorbei, zumindest bei den Muslimen nicht. Ja, gut, die lesbischen und bisexuellen sind eine Ausnahme, aber das sind 0.1 Prozent der Frauen. Was bitte sollen die 99.9 Prozent der weiblichen Bevölkerung mit den Jungfrauen im Paradies schon anfangen? Zuschauen und sich grämen, wie die jungen reschen Dinger sich mit den Männern im besten Alter vergnügen und von den Gockeln angebetet werden! Das ist alles, was eine alte Frau vom Jenseits zu erwarten hat. Da wundert es einen wirklich nicht, daß sie den Tod so lang hinauszögern, wie es pharmazeutisch und intensivpflegemedizinisch nur geht.

Das Wichtigste beim Ausschluß der Männner von der kostenlosen Gesundheitsversorgung ist aber zweifellos die damit ermöglichte Unabhängigkeit der Frauen und Kinder von den Männern und Vätern. Abhängigkeit ist das größte Übel und menschenverachtend besonders für Frauen und Kinder. Ohne Unabhängigkeit kann es keine Gleichbehandlung geben, und die Gleichheit von Frauen und Kindern ist die Voraussetzung für den Weltfrieden und die Beendigung von Hunger, Armut und häuslicher Gewalt.

Nicht zuletzt ist es von absoluter Priorität, mehr Frauen in die Politik und die Aufsichtsräte zu bringen, damit sich die Weltfinanzkrise nicht wiederholt und eine entschlossene gemeinsame Weltklimapolitik die Klimakatastrophe verhindert, von der Frauen und Kinder überproportional betroffen wären.

Auch die Genitalverstümmelung kann nur durch die Ermächtigung und Repräsentation von Frauen in den Spitzenpositionen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erfogreich bekämpft werden.

Die kostenlose Gesundheitsvorsorge für Frauen und Kinder ist ein erster Hoffnungsschimmer auf einem langen, dornigen Weg zu nachhaltiger sozialer Gerechtigkeit und einer menschenwürdigen Zukunft für Frauen und Kinder, der uns dem großen Traum der Freiheit von Unterdrückung und Ausbeutung und der Umsetzung der Frauenrechte auf reproduktive Selbstbestimmung und gleichen Lohn für gleiche Arbeit ein Stück näher bringen wird.

(1)  Abk. für Stirb-früher-Gen

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