“Miau!” sagt man nicht zu einer Dame

“Miau!” sagt man nicht zu einer Dame, wenn man selber keine ist. Du kapieren? Den Begriff catfight gibt es extra deswegen, um klarzustellen, daß Fauchen und Kratzen ein Frauenrecht ist, das ist doch bekannt. Wo kämen wir den hin, wenn man es jetzt schon Männern gestatten würde, eine Frau anzumiauen. Am Ende nähmen sie sich frech und frisch von der Leber weg alle kindischen Verhaltensweisen heraus, die seit urdenklichen Zeiten nur dem Geschlecht wohlanstehen, das sich so gerne damit interessant macht, daß es sich mit Katzen als seelenverwandt stilisiert, um die Deppen vom anderen davon zu überzeugen, daß es eine Psyche sein eigen nennt, die geheimnisvoll und unergründlich, magisch und unvorhersehbar operiert.

Soweit zum Thema Katzen und Frauen, im Prinzipiellen und Allgemeinen.

Die Anwendung im konkreten Fall hier (spiegel.de) ist allerdings noch viel unterhaltsamer und aufschlußreicher, sie bietet einen pointierten Einblick in die Unkultur der Gouvernantenethik, auf der die feministische Inquisition beruht, vor der die Öffentlichkeit das Knie beugt.

Sie staucht ihn zusammen wie die Lehrerin den Schüler, den sie ertappt hat, wie er hinter ihrem Rücken eine freche Bemerkung gemacht hat: Bei einem Lehrer hättest du dich das nicht getraut, aber bei einer Lehrerin glaubst du, du kannst dir alles erlauben! Du benimmst dich wie im Kindergarten! Das ist unerhört, wirklich unerhört, … das ist rücksichtslos!

Daß es aus dem Wald zurückschallt, wie man hineinruft, kann sie sich gar nicht vorstellen.

Sie bemüht sich doch so, sich wie ein Mann zu präsentieren, der Männerhaarschnitt, der Verzicht auf Schminke, das Männerhemd, das Männersakko, kein Schmuck, die männlichen Gesten, der männlich forsche Blick, der coole, drohende Tonfall, also wirklich, sie tut alles in ihrer Macht stehende, um ernstgenommen zu werden – und dann sowas! Sie faßt es nicht, da kann man sich bemühen, so viel man will, was kommt zurück? Spott! Was für eine Gemeinheit!

Entweder mehr Schauspielunterricht nehmen oder einsehen, daß ihr die Begabung fehlt, das selbstsichere Verhalten von Männern beim Vorsitz zu imitieren, oder vielleicht zur Kenntnis nehmen, daß ein Imitieren des Männlichen immer nur für die Varietébühne reicht oder für die Lesbenbar!

Im wirklichen Leben wirkt es lächerlich und peinlich. Frauen fehlt offenbar gründlich das Talent, Männer überzeugend oder zumindest charmant nachzuäffen. Nur Männer sind umgekehrt dazu imstande, und das mit so einer Perfektion, daß man sogar Fernsehrateshows produzieren kann, wo man als Zuschauer bis zuletzt nicht sagen kann, welche der Frauen im Abendkleid echt ist und welche eine Imitation.

Butch nennt man es englisch, und die Heldin der Szene ist nichts weiter als das, eine dämliche und traurige und peinliche Figur, die damit rechnet, man sei es ihr schuldig, ihr erbärmliches Theater hinzunehmen.

Wer sich wie ein Clown aufführt, hat sich das Ausgelachtwerden selber zuzuschreiben.

Die arrogante Selbstüberschätzung des weiblichen Geschlechts ist nun, für sich genommen, nichts Neues und Bemerkenswertes. Der Aufmerksamkeit bedarf aber der Umgang der Politiker damit. Daß der Miau-Kommentator danach dem Druck der Partei nachgegeben hat und sich entschuldigt, darin liegt ein systemischer und systematischer Skandal, der uns fast täglich geboten wird.

Daß die Politiker und die Journalisten der weiblichen Keppelei regelmäßig nachgeben und einen Gouvernantenstaat errichtet haben, in dem der narzißtischen Gekränktheit die Hoheit über den Diskurs und Recht und Ordnung überlassen wird, das ist unerträglich, untragbar und inakzeptabel.

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Nachtrag:

Der Eindruck aus dem Video, auf dem meine Hinweise auf butch und so weiter beruhen, hat sich inzwischen als zutreffend insofern erwiesen, als Penny Wong sogar überhaupt die erste heterophobe (vulgo: homosexuelle) Frau innerhalb der australischen Labour-Party ist, die als Parlamentarierin sich als solche identifiziert hat. Mehr als erläuternde Worte sagt dieses Foto auf thegaymarriageblog.com.

 

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