Vienna Shame Parade

Vienna Pride mit Regenbogenparade

Von 14. bis 19. Juni steht Wien wieder im Zeichen des Regenbogens. Höhepunkt des Festivals Vienna Pride der gleichgeschlechtlichen und Transgender-Gemeinschaft ist die Regenbogenparade am 18. Juni.

(ORF)

Trotz aller Partystimmung hat die Veranstaltung einen politischen Charakter. Sie sei eine “Demonstration gegen Homophobie und für Gleichstellung”, betonte die für Antidiskriminierung zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). Wien wolle ein offenes Bekenntnis für gegenseitigen Respekt abgeben.

Auch Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou von den Grünen betonte, es gebe immer noch viel zu tun. Sie kündigte Korrekturen bei der Adoption, der medizinisch unterstützten Fortpflanzung und beim Namensrecht für gleichgeschlechtliche Paare an.

Nach Mitteilung im allgemeinen gut informierter Kreise hat sich die Vereinigung der Österreichischen Wetterphänomenproduzenten e. V. von der geplanten Veranstaltung in ungewöhnlich deutlichen Worten distanziert:

Eine Schande für Wien wie für jede andere Stadt, jedes Land, jede Zeit, veranstaltet, um die anthropologische Peinlichkeit der ausagierten Heterophobie und Identitätsphobie umzudrehen in einen Anlaß für narzißtischen und politischen Profit.

Wien gibt mitnichten irgendwelche Bekenntnisse ab, die Sandra ist die Sandra und nicht Wien, und die Maria ist nicht im mindestens berechtigt, ihre präsumptive homoerotische Wahnstörung zur Korrektur von was oder wem immer heranzuziehen. Was bilden sich solche arroganten Dummchen und ihre unterwürfigen Dummerchen überhaupt ein, wer sie sind? Selbsternannte Gouvernanten, die die Mitgliedschaft in einer politischen Partei mit moralischer, ethischer oder sexualpsychologischer und sozialphilosophischer Autorität verwechseln. Schiebt euch eure autokratische Süffisanz irgendwo rein, wo ihr den aktuellen Lokus eurer Identität halt verortet, in der gebührenden ebenbürtigen Plumpheit formuliert!

Kein Heterophober hat das geringste Recht auf Kinder, weder auf eigene noch auf angeeignete. Wer unfähig oder unwillig zur Fortpflanzung ist, hat selbstverständlich kein Recht auf eine medizintechnische Ersatzprozedur, und einen gemeinsamen Namen verdienen ausschließlich biologisch gemeinsam sich Fortplanzende bzw. zur Zeugung und zum Aufziehen gemeinsamer Nachkommen prinzipiell fähige und willige Paare.

Homoehen oder Lebenspartnerschaften genannte Verhältnisse Gleichgeschlechtlicher sind wider die Realität des Kernelementes der Ehe, nämlich der Sexualität. Um es klarzustellen, es gibt keine Homosexualität und ebenso auch keine Heterosexualität sondern Sexualität ist per definitionem gegengeschlechtlich. Alles andere ist Erotik und nicht mehr. Und noch klarer, ob jemand die Sexualität mit seiner Hand als Ersatz imitiert, mit einem Menschen gleichen Geschlechtes oder mit einem Artefakt aus Plastik oder Metall oder einem Tier, einer Pflanze meinetwegen, der “Mutter Erde” oder einem Kind, mit einer Abbildung oder mit einer Phantasiegestalt, ist für die Definition dasselbe – Erotik, aber nicht mehr.

Was die als solche schon groteske und apriori pathologische Kategorie “Transgender” betrifft, handelt es sich um Leute, die Ärzte dazu veranlassen, sie hormonell und chirurgisch mit den äußeren Geschlechtsmerkmalen des anderen Geschlechtes zu versehen, also sie zu verstümmeln. Das Motiv, daß sich Ärzte auf etwas einlassen, was als schwere Körperverletzung mit dauerhaften Folgen zu werten und strafgerichtlich zu verfolgen wäre, ist das gleiche, warum Heterophobie und Geschlechtsidentitätsphobie von der Gesellschaft zu dekadenten Zeiten nicht als Defizite und Störungen sondern als exotischere aber gleichermaßen akzeptable Varianten sexualitätsbezogener Identifzierungen hingestellt werden. Man läßt sich moralisch erpressen, das Gestörte und Perverse nicht mehr öffentlich so zu bezeichnen und zu behandeln, weil sich die Erpresser sonst beleidigt, gekränkt, verletzt, benachteiligt – und das allem in einem Modewort – diskriminiert fühlen würden, könnten, jedenfalls jederzeit, perfide und massiv damit drohen. Das heißt, die Beeindruckbaren mit dem Helfertripper und der Bereitschaft zu Schuldgefühlen für alles Böse der Geschichte befürchten einen unerträglichen Gesichtsverlust und schlagen logische und psychologische Purzelbäume, um sich die angedrohten Vorwürfe zu ersparen.

Die kolportierte Drohung der putzigen “im falschen Körper gefangenen Seelen” ist unglaublich originell, “Entweder ich krieg’ meinen Willen, oder ich bring’ mich um”. Muß man dazu sagen, was die Fortsetzung des Satzes ist? Zur Sicherheit für psychologische Brachiallaien: “Und dann seid ihr schuld an meinem Tod!”

Die Psychologen und Psychotherapeuten, die derartige Psychospiele problemlos durchschauen und analysieren, halten als erste den Mund, weil sie noch vor den Ärzten das Problem mit der moralischen Erpressbarkeit durch Schuldgefühle Machen ungelöst mit sich herumtragen.

Jedenfalls gebärden sie sich aus praktisch standespolitischer Berechnung so und können ab dem  Moment keinen Schritt zurück zur Rationalität und Authentizität mehr machen.

Die Politiker leben davon, ihr Mäntelchen nach dem Wind des Zeitgeistes zu drehen, für sie ist Moral eine so unangebrachte Kategorie, daß sie sich lächerlich vorkämen, sie öffentlich nicht für Wählerstimmen und Ämter fallen zu lassen, sobald dies opportun erscheint.

Homoerotiker sind so schamlos berechnend und mit allen manipulativen Wassern gewaschen, wie es bei den Männern ihr gynologes Spiel verlangt, und bei den Frauen kommt zur sowieso gegebenen weiblichen Soziopathie noch – beim federführenden kleinen Kern der tatsächlichen psychopathologischen “Lesbierinnen” – die spezielle, narzißtisch aggressive, paranoide Androphobie zum Tragen.

Dieser Unterschied in der Frechheit der Manipulation hat sich unlängst beispielhaft gezeigt, als sich die weibliche Fraktion zur Forderung erdreistete, den Christopher Street Day zu dem von ihro Gnaden Christina umzubenennen. Das hat einigen der männlichen Fraktion den vereinnahmenden Grundcharakter sogenannter Lesben in seiner 08/15 weiblichen Despotie, wie sie im Feminismus seit jeher die Strategie kennzeichnete, grell ins Licht gerückt und einige Weißglut verursacht. Seitdem neigen sie noch stärker dazu, sich für die Männerbewegung zu verstehen, statt weiter die nützlichen Idioten der homophilen Frauen zu spielen.

Das ganze Affentheater ist ein solches. Ein cage aux folles, zu dem die Reakteure ganz genauso gehören wie die Akteure. Es geht um das fou Spielen wie auf der Bühne, die Zuschauer sind essenziell, deswegen auch die geniale Idee des “Coming Out”, mit dem die Narzißten die Leute rund um sich in die Rolle des Publikums zwingen, bzw. sich die Aufmerksamkeit des Auftritts erzwingen. Das Besondere im Vergleich zu einem Bühnentheaterspieler: Keiner traut sich zu buhen und zu pfeifen, weil der Outcomer anders als ein Newcomer im Theater sich darauf beruft, daß ihm der Applaus schon allein dafür gebührt, daß er überhaupt die Bühne betreten und den Mund aufgemacht hat. Insofern ist das Comingoutrieren mehr einem Schuljahrsabschlußfest vergleichbar, wo die Eltern den Kindern in ihren Elfen- oder Tierkostümen auf jeden Fall einen rauschenden Beifall spenden werden, so holprig und dilettantisch und peinlich kann die Aufführung gar nicht ausfallen. Man klatscht den Kindern zuliebe, die ja nichts dafür können.

“Ich bin autosexuell, meine Damen und Herren, und das ist gut so!”

Ein Ministerposten wartet.

Etwaige politische oder juristische Schritte gegen die ÖVW e.V. sind von den zuständigen Organisatoren und Unterstützern noch nicht angekündigt. Eine verfassungsrechtliche Begutachtung oder eine eventuelle Anzeige wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung oder nach dem Volksverhetzungsparagraph stehen allerdings im Raum.


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