Frau ersticht [Ex-]Ehemann [fast]

Blutiger Beziehungsstreit in Linz
Ein Beziehungsstreit ist in der Nacht auf Mittwoch in Linz eskaliert. Eine 57-jährige Frau drang in die Wohnung ihres 52-jährigen Ex-Mannes ein und attackierte ihn mit einem Messer.

Ex-Partner mit neuer Frau vorgefunden
Die Linzerin dürfte ausgerastet sein, als sie ihren ehemaligen Partner mit seiner neuen Freundin antraf.

Die 57-Jährige ging zuerst mit den Fäusten auf den Mann los. Die neue Geliebte rief daraufhin die Polizei, die die Wogen vorerst glätten konnte. Doch kaum hatten die Beamten die Wohnung verlassen, ging die enttäuschte Frau mit dem Messer auf ihren Ex los.

Die Polizei weiß: Frauen sind nicht gewalttätig? Sind sie es doch, ist es nicht gefährlich? Ist es doch gefährlich, konnte man es nicht annehmen?

Lesen Sie folgende Version der Reportage:

Blutiger Beziehungsstreit in Linz
Ein Beziehungsstreit ist in der Nacht auf Mittwoch in Linz eskaliert. Ein 57-jähriger Mann drang in die Wohnung seiner 52-jährigen Ex-Frau ein und attackierte sie mit einem Messer.

Ex-Partnerin mit neuem Mann vorgefunden
Der Linzer dürfte ausgerastet sein, als er seine ehemalige Partnerin mit ihrem neuen Freund antraf.

Der 57-Jährige ging zuerst mit den Fäusten auf die Frau los. Der neue Geliebte rief daraufhin die Polizei, die die Wogen vorerst glätten konnte. Doch kaum hatten die Beamten die Wohnung verlassen, ging der enttäuschte Mann mit dem Messer auf seine Ex los.

Das empört, oder? Wie können die Polizisten den Mann in ihrer Wohnung lassen, wo es doch das Wegweisegesetz gibt? Genau für solche Fälle. Selbst bei Paaren, die verheiratet sind. Ein geschiedener Mann kann bleiben?

Weil es zwei gegen einen waren, und man deshalb keine Angst um die Frau haben mußte? Das nicht, hätte sich der neue Freund in der Lage gesehen, mit dem ausrastenden Ex-Ehemann zurechtzukommen, hätte er keinen Grund gesehen, die Polizei zu holen. Der Anruf als solcher ist doch Beleg genug, daß die Zwei überfordert waren. Oder?

Oder haben sie angerufen, damit er als Gewalttätuger dasteht, offiziell der Wohnung verwiesen wird, samt Betretungsverbot für mindestens zwei Wochen und den sonstigen für die Frau vorteilhaften Folgen im Rahmen von Scheidungs-, Unterhalts- oder eventuellem Sorgerechtsverfahren. Und genau das hat ihn so erbost, daß er sie nachher nocheinmal und noch viel bedrohlicher attackiert hat?

Wer hat überhaupt wen mit den Fäusten attackiert? Es gibt doch nur die Aussagen von Zwei gegen Einen. Womit haben sie ihn vorher provoziert? Hat sie ihn vorher abgewatscht, getreten, mit den Fäusten geschlagen, wüst beschimpft sowieso, ihn gezielt vor dem Neuen gedemütigt, haben beide miteinander sowas getan?

Und was heißt eingedrungen? Die Tür eingetreten? Angeläutet, den Fuß in den Türspalt gestellt und sich reingedrängt?

Und warum, um Gottes willen, hat die Frau, oder haben beide nicht darauf bestanden, daß die Polzei ihn rauskomplimentiert? Wenn er zuvor schon die Fäuste geschwungen hat, wird man doch an dem Abend kein Risiko mehr eingehen. So gut muß sie ihn doch kennen, daß sie abschätzen kann, ob er nicht nocheinmal ausrastet, wenn die Polizei wieder fort ist.

Alles müßig! Nie im Leben hätten die Beamten den Mann in der Wohnung bleiben lassen. Nicht nach sowohl Eindringen als auch mit den Fäusten Attackieren. Nicht einmal, wenn er nur gedroht hätte, er gibt ihr eine Ohrfeige, “a Watsch’n” oder “a Fotz’n”.

Aber Frauen tun sowas nicht, messerstechen schon gar nicht. Und wenn, dann nur weil sie sich wehren, notwehren. Oder präventiv notwehren. Das ginge ja gar nicht, denn Frauen sind nicht gewalttätig. Sie wissen höchstens nicht, was sie sonst tun hätten sollen. Vor lauter Angst! Oder vor lauter Enttäuschung!

Ist doch berechtigt, zu verlangen, daß der Ex-Mann mal ein Jahr Zölibat hält, sich der Depression und dem Alkohol ergibt, vielleicht einen Selbstmordversuch begeht oder einen Autounfall hat, einen unerzwungenen, krank wird, ein Herzinfarkt bietet sich an, irgendwas in der Art, daß man als Frau sich wertgeschätzt fühlen kann als unersetzlicher Verlust.

Aber kaum ist man von der Bildfläche verschwunden, hat er schon die Nächste? Unerhört!

Ob der Bericht des ORF korrekt ist, was das zweimalige Polizeiholen betrifft, kann ich nicht beurteilen, alle anderen haben nur das eine, das angeblich zweite Mal erwähnt. Um die Polzei nicht “in die Kritik zu bringen”, weil sie’s eh so schwer hat?

Damit keiner den doppelten Maßstab, der angesichts der allgegenwärtigen Doktrin Männer-sind-eine-Gefahr-für-Frauen-und-Kinder und der Indoktrination aller Ämter, Stellen, Organe und der werten Leserinnen, dementsprechend kurzen Prozeß mit den wandelnden Bedrohungsquellen zu machen, an die Geschlechter angelegt wird, als skandalöse Männerfeindlichkeit der Behörden brandmarkt?

Oder umgekehrt, damit keiner von einer für Männer gemeingefährlichen Verharmlosung der Gewalttätigkeit und Gewaltbereitschaft von Frauen spricht?

Von der Gefährlichkeit für Kinder, die deutlich häufiger Opfer der Mißhandlungen von Frauen als von Männern werden und sehr viel häufiger von ihren Müttern als von ihren Vätern ermordet? Oder von der Gefährlichkeit für alte Leute, die wenn, dann weit überwiegend Opfer der Mißhandlung oder Ermordung durch Frauen werden?


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