Kampf gegen Grinks

Was “Grinks” heißen soll?

Die neoabsolutistische, und im Speziellen die fundamentalistisch gynokratische, so androphobe wie misandrische Koalition von Grün und Links. Als Neologismus bietet sich “antisemenitisch” an, um den atavistischen Furor zu kennzeichnen, der viel älter ist als der antisemitische, aber im Gegensatz zu diesem heute nicht nur virulent sondern globalisierend dominant.

In der üblichen Terminologie: die feministische Allianz. Jedenfalls die ursprüngliche und radikalere. Inzwischen ist Feminismus die aktuelle Staatsreligion, und der Unterschied zwischen Nichtlinks und Links, Nichtgrün und Grün nivelliert sich täglich.

Ebenso ist der Neoabsolutismus nicht mehr ein Kainszeichen der Grinks, sondern der politische Mainstream.

Der notorische, faschistoide “Kampf gegen Rechts”, dieses zynische “postdemokratische” ideologische Progromprogramm, das 20 – 30 Prozent der Wähler zu gehirngewaschenen, unmündigen Staats- und Fortschrittsfeinden erklärt und ihre politische Eliminierung zur moralischen Mission aller mündigen und zurechnungsfähigen Citoyens, bedarf der entschiedensten,  fundamentalistischen und radikalen Opposition. Fundamentalistisch demokratisch, radikal menschenwürdigend.

Anti-sexualrassistisch, anti-antisemenitisch, anti-feminationalsozialistisch, anti-neoabsolutistisch – das ist mein (im Bewußtsein der Irrelevanz der Person und Publikation) Bekenntnis, insofern das Geschlechterverhältnis, die Prokreation und ihre politischen Determinanten und zivilisatorischen Paradigmata zur Diskussion kommen.

Der nach dem erbärmlichen Muster von “Kampf gegen Rechts” formulierte “Kampf gegen Grinks”, in den einzutreten ich propagiere, ist jenseits der Formulierung ein moralisches und ethisches und politisches Postulat zur Rekonstituierung, vielleicht auch der erstmalig realen Konstituierung der Demokratie und der sie bedingenden Unantastbarkeit der Meinungsfreiheit als primäre politische Tugend.

Es geht um den Kampf gegen Links, Rechts und Mitte, die eines gemeinsam haben, ihre vertikale Lokalisation oben, oberhalb der Bürger, oberhalb der zu Wählern reduzierten Bürger.

Es ist ein kategorisches Mißverständnis der heutigen Politiker und der politischen Kommentatoren, das auf einer ebenso kategorischen Duldsamkeit der Bürger beruht, daß der Status des Gewähltseins zum autokratischen Herrschen bis zur nächsten Wahl befugt. Autokratisch in dem Sinn, daß es darum ginge, die intra- und interparteilich favorisierten, bzw. die von den mächtigeren Lobbies der gesellschaftlichen Interessensverbände davon goutierten Ideen zur Gestaltung der gesellschaftlichen Realität umzusetzen.

Nicht im geringsten, meine Damen und Herren! Demokratie bedeutet nicht dasselbe wie Diktatur auf Zeit. Sie sind zur Verwaltung der Interessen und Bedürfnisse der Gesellschaft gewählt, nicht zur Insinuation, Inspiration oder Fingierung solcher mithilfe ihrer Machtbefugnisse.

Sie sind mitnichten zur Gestaltung der Gesellschaft berufen oder befugt. Sie sind nicht der Souverän, der sich sein Leibeigentun, die canaille erziehen und disziplinieren soll, muß und darf.

In den USA verwendet man den Begriff administration für die Regierung, der genau den tatsächlichen Auftrag nicht nur von Regierungen sondern von Volksvertretern überhaupt ausdrückt: Sie sind zur Verwaltung der gesellschaftlichen Agenden gewählt, nicht zu deren Bestimmung, seien sie ideologisch oder sozial oder ökonomisch.

Sie sind nicht berechtigt, kategorisch und apriorisch nicht berechtigt, der Gesellschaft irgendwelche Ziele oder Zwecke vorzugeben und sie nach diesem autokratischen, oligarchischen Akt der absolutistischen Anmaßung zur Manifestation Ihrer Gnaden programmatischen Diktate zu nudgen, zu engineeren oder nach dem Prinzip: Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt! den “Wandel zu implementieren”.

Fuck you! Scheiß auf Eure Chuzpe! Ich habe Euch nicht, nicht im geringsten, autorisiert, mich zu bevormunden, mich zu dirigieren, mich zu erziehen, mich zu führen oder mich zur Hinnahme Eurer Zumutungen per Gesetz und Ordnung zu zwingen.

Eure Weltanschauung, Euer Menschenbild und Eure Lebensphilosophie interessieren mich nicht eine Sekunde, und wie Ihr – ohne Scham – auf die Idee kommt, ich würde sie den meinen oder den meiner Großmutter oder meines Nachbarn überlegen oder bedeutsamer ansehen, entzieht sich meiner Vernunft und Erkenntnisfähigkeit.

Jedenfalls, solange ich Euch für anständig und zurechnungsfähig halte.

Hättet Ihr sie noch alle und hättet Ihr noch einen Genierer, oder gäbe es noch öffentliche Stimmen, die Euch Realitätsorientierung und Anstand abverlangen, müßte ich mich nicht ankotzen und einen Anfall kriegen, wenn ich in der Presse oder im Standard z. B. die jüngsten Interviews mit Frauen-für-Frauen-und-scheiß-auf-Männer-und-Kinder-Politikerinnen lese.

So eskalieren die Tussis, die man nur mit äußerster Zurückhaltung nicht größenwahnsinnige Trampeln nennen kann, in ihrem von den Männern in den Parteien genauso wenig wie von denen in den Redaktionen zurückgewiesenen feminarzißtischen und gynokratischen Frechheiten, die morgen als Gesetze Männer und Kinder um den nächsten Grad mehr zu Leibeigenen, Nutztieren und Spielbällen der höheren weiblichen Rasse und Kaste machen.

Nieder mit Euch, weg vom Fenster, haut Euch über die Häuser!

Nein, ich glaube nicht, daß mein Appell, würde er gelesen, auch nur eine der mit Tussis und einen der mit einem angebrachten “Tussiten” apostrophierbaren Feminazis und deren Mitläufer zum Nachdenken veranlassen könnte.

Nachdenken liegt nicht im Aktionsrahmen des feministischen Politisierens, genauso wenig, wie eine, die ihrem Kind nach der Scheidung erklärt, der Papa ist nicht gut für dich, sich durch einen Artikel über das Parental Alienation Syndrom dazu motivieren läßt, ihren Alleinbesitzanspruch auf das Kind in Frage zu stellen. Da hilft nur die Drohung des Gerichts mit Sorgerechtsentzug.

Feminismus ist nur die politisch ideologische Rationalisierung des autochthonen weiblichen Egoismus, Egozentrismus und Narzißmus. Mehr Macht für Frauen! Mehr ist nicht dahinter.

Wenn man genug Unterstützung und Förderung hinten reingeschoben kriegt, kann man im Laufe der Jahre und Jahrzehnte die Weltgeschichte umschreiben, die Psychologie und die Erkenntnistheorie, die Anthropologie und die Verfassung und sogar die Linguistik und Grammatik, bis man eine wasserdichte Illusion zur Legitimisierung des sozialen und diskursiven Feminats fabriziert hat. Das ist so neu wie alle Machenschaften totalitärer Ideologien, so neu wie die dystopischen Romane von Orwell und Huxley: Alle Menschen sind gleich, nur Frauen sind gleicher.

Anfang der 60er Jahre fand die pharmazeutische Emanzipation der Frau von der Gebärmutter statt, Anfang der 70er Jahre war die legalistische Emanzipation von den Folgen der eigenen sexuellen Handlungen bewerkstelligt, seitdem gilt der brachiale weibliche Autismus und Superiorismus als chic. Der Konnex von Handlung und Verantwortung scheint den Herrinnen über ihre Physiologie und über Leben und Tod des ungeborenen Kindes als reaktionäre und frauenfeindliche Zumutung: Eine Frau soll tun können, was sie will.

Und so werden bedenkenlos, im wortwörtlichen Sinn, die grundlegendsten natürlichen Rechte des Menschen auf dem Altar der gesellschaftlich habitualisierten, amoralischen und anethischen Hybris geopfert:

Du nix wollen werden gefickt von eklige Mann, aber wollen haben Kind von einem? Nullo Problemo! Du Frau, du sollen kriegen, was du wollen. Du bestellen Samen in Internet und sagen deine Kind, es nix brauchen Papa, es dafür haben zwei Mamas.

Du nix finden Mann zum Ficken, weil keiner gut genug für dich sein? Nullo Problemo! Du bestellen Samen in Internet und sagen deine Kind, es nix brauchen Papa, Papa haben sein altmodisch, du sein moderne Mama und viel bessere Papa als jede Papa.

Was soll eine, die spontan nicht denkt, sondern automatisch Gedanken zum Rationalisieren ihrer Absichten und Handlungen instrumentalisiert, auch für ein Problem damit haben. Ob sie sich jetzt während der Schwangerschaft oder ein paar Jahre danach scheiden läßt oder gleich von vornherein als Alleinbesitzerin anfängt, ist auch schon wurscht. Wenn sowieso jedes dritte Kind früher oder später ohne Vater aufwächst, ist sie bestenfalls eine Wohltäterin, weil sie dem ihrigen die Trennung erspart. Und soll sie vielleicht auf ein Kind verzichten, weil die traditionelle Kinderrolle einen Vater vorsieht? Sie hat eben einen nichttraditionellen Begriff von Familie! Abgesehen davon, daß es eine unglaubliche Diskriminierung gegenüber den Lesbierinnen wäre, die das in den meisten Ländern schon lang dürfen. Und was bitte ist mit den Schwulen, die sich eine Leihmutter engagieren? In Amerika gibt’s das auch, und sogar alleinstehende Männer, die sich Eizellen kaufen und eine Leihmutter mieten. Da redet auch keiner vom Recht des Kindes auf beide Elternteile. Und mein Gott, wäre ihr Kind vielleicht das erste, daß seinen Vater nie kennengelernt hat? Was ist mit den Frauen, die gar nicht wissen, von welchem Mann das Kind ist? Was mit denen, die den Mann aus den Augen verloren haben, bevor sie wußten, daß sie schwanger sind? Davon abgesehen kann man es auch so machen, daß das Kind, wenn es volljährig ist, selber entscheiden kann, ob es die Identität des Vaters erfahren will. Das gibt’s, da kann man einen Antrag stellen, und wenn der Spermienspender einverstanden ist, kommt sogar ein Kontakt zustande. War alles schon im Fernsehen.

Die Grinks sind seit dem Terroranschlag in Oslo in Hochstimmung. Was für ein Beweis für die Rechtschaffenheit des “Kampf gegen Rechts”. Jetzt schreien sie nach Zensur und nach Stasi-Methoden, nach flächendeckender Bespitzelung, nach der Aufhebung des Rechts auf private elektronische Kommunikation, nach einem Verbot für Nicks, und Google+ und Facebook schließen sich an: Wer nicht unter seinem richtigen Namen schreibt, fliegt raus, ist die neue Linie. Wie begründet die Schwester des Facebook-Gründers das? Damit sich die Leute besser benehmen. Wenn der Ausdruck nicht so verharmlosend wäre: eine bessere Illustration für das Nanny-Unwesen des Staates oder sich als staatstragend verstehende Organisationen gibt es nicht.

Aber nicht nur die Grinks. Der französische Präsident ist einer der Schreier nach dem Nick-Verbot. Die Rechten wie die Linken sind sich einig, wenn sich ein Vorwand zur Überwachung und Kontrolle der freien Meinungsäußerung finden läßt.

Aber das hab’ ich oben schon gesagt.

Der Unterschied zwischen Maternalismus und Paternalismus entspricht dem zwischen Hosenanzug und Anzug.

Der Unterschied zwischen Zöglingen und Bürgern entspricht dem zwischen Tyrannei und Demokratie.

Mit der gegenwärtigen Autokratie ist es so wie mit der damaligen Monarchie. Eine unhaltbare Illusion, top-down.


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