PAS mal’ auf – entweder oder!

Der österreichische Verein “Vaterverbot” hat eine sogenannte Literaturstudie zum Thema PAS (Parental Alienation Syndrome) erstellt. Gut gemeint, aber von einer mangelhaften Qualität, was akademische Standards und die allgemeine Sorgfalt betrifft, so als ob sie unter zu großem Zeitdruck verfaßt worden wäre.

Die Annahme träfe auf den Zusammenhang der Veröffentlichung zu: Soweit der Einleitung zu entnehmen ist, mit der der Verein auf die Arbeit hinweist, will man damit die Justizministerin “auf die psychische Gewalt gegen Kinder aufmerksam machen”, wie sie bei strittigen Trennungen und Scheidungen auch von seiten der Gutachter und der Jugendwohlfahrt (des Jugendamts?) vorkomme und mit dem “Kindeswohl” gerechtfertigt werde.

Dazu auf der Seite von Vaterverbot am 15. 9. 2011:

Justizministerin will die Strafen bei Gewalt gegen Kinder verschärfen, auch psychischer Missbrauch von Kindern muss bestraft werden

Linz (OTS) – Leider fehlt bei diesem sehr begrüßenswerten Vorstoß in die richtige Richtung eine konkrete Definition des Begriffes „Gewalt“.Nach wie vor zu wenig beachtet, ist der psychische Missbrauch von Kindern bei strittigen Trennungen und Scheidungen. Der Verein Vaterverbot hat deshalb eine Literaturstudie zum Thema „Kindliche Entfremdung von einem Elternteil (PAS)“ gemacht. Es handelt sich dabei um eine schwere Form psychischer Gewalt an den Trennungskindern, deren Auswirkung bis ins Erwachsenenalter reicht.

Vielsagend und für den Kenner der Materie charakteristisch sind die Fallbeispiele aus Österreich bzw. von österreichischen Gerichten, allerdings für den Nichtkenner unglaubwürdig und banal, so gar nicht mit der Einleitung und Betonung von “schwerer psychischer Gewalt” in Einklang zu bringen. Da könnte man oder vielmehr müßte man eine tatsächliche systematische Literaturstudie durchführen und weit mehr als die drei oder vier Beispiele anführen, vor allem aber die Bandbreite an krassen und krassesten Manövern und Strategien zur Kenntnis bringen, wie sie zum Beispiel Andritzky anführt.

Wenn es darum geht, psychische Gewalt, sogar schwere, zu thematisieren, müßten die leidvollen Auswirkungen für die Kinder, Jugendlichen und späteren Erwachsenen entsprechend dargestellt werden. Aus der vorliegenden Arbeit ergibt sich stattdessen vordergründig der, zwar von der Sache her korrekte, Eindruck, daß die ausgegrenzten Väter dramatisch leiden, aber das genügt nicht der Intention, auf die seelische und sowohl aktuell als auch langfristig, eben lebenslang destruktive Mißhandlung der Kinder so hinzuweisen, daß man ein Ministerium motiviert, diesen Aspekt in den Katalog der “Gewalt gegen Kinder” aufzunehmen. Im Gegenteil, man gibt der gesellschaftlich und politisch strukturellen und impliziten Tendenz Nahrung, die Arbeit so zu interpretieren, daß es den Vätern in Wirklichkeit nur um sich selbst ginge und der Hinweis auf PAS und seine Charakteristik als Ergebnis der seelischen Mißhandlung bloß ein Mittel zum egoistischen Zweck wäre.

Wie gesagt, es ist völlig richtig, daß PAS als Effekt elterlicher Entfremdungsstrategie zwei Zielscheiben und Opfer hat, die Kinder (immer) und (fast immer) den Vater (manchmal auch die Mutter). Trotzdem betreibt man Etikettenschwindel im vorliegenden politischen Zusammenhang.

Das Leiden der Väter gehört in den Zusammenhang “Gewalt gegen Männer” oder “Gewalt in der Familie” und ist dort dringendst zu thematisieren. Aber nicht in den der “Gewalt gegen Kinder”.

Was die formale und akademische Seriosität und entsprechende Wirkung betrifft, wäre die Webseite der Cochemer Praxis mit den dort angeführten Diplomarbeiten heranzuziehen, die von Stefanie Moskopp über PAS, die als Quelle in der Literaturstudie von “Vaterverbot” benutzt wird und die zweite von Monika Gorges: Eltern sein – Eltern bleiben.

Die zweite stellt die Praxis des Cochemer Modells der Kooperation von Familiengericht, Anwälten und Jugendamt sowie Gutachtern und Lebensberatung zur Priorität des Wohls der Kinder dar und ist eine Vorlage für konkrete, erprobte und evaluierte Möglichkeiten der Umsetzung der Prävention bzw. sozialen Entschärfung und “Therapie” des Phänomens PAS. Für Politiker, Beamte, Richter und die übrigen involvierten Berufsgruppen außergewöhnlich inspirierend. Vorausgesetzt es besteht der Wille dazu, sich auf die Problematik des “Kindeswohls” bei Trennungen und Scheidungen einzulassen.

Womit wir bei der Crux der Thematik wären.

PAS ist politischer Wille

Natürlich ist es nicht der Fall, daß österreichische Familienrichter, Gutachter und Jugendämter von PAS noch nichts gehört haben oder aus sachlichen Gründen an der wissenschaftlichen oder pragmatischen Relevanz des diagnostischen Konzepts zweifeln.

Sondern es ist in allen Ländern, beginnend mit den USA, ein politischer Kampf, der zu führen ist, um den politischen Widerstand gegen die Anerkennung der schweren seelischen Schädigung der Kinder und Väter durch ihren Kontaktverlust nach Trennung oder Scheidung des Elternpaares zu überwinden.

Es ist auch mitnichten in fachwissenschaftlichen Zweifeln begründet, daß der amerikanische Berufsverband der Psychiater (APA), der für die Herausgabe des diagnostischen Handbuchs DSM verantwortlich ist, sich aller Voraussicht nach auch bei der Version Nr. 5, die 2013 veröffentlicht werden soll, weigern wird, PAS als diagnostische Kategorie aufzunehmen. Ganz im Gegenteil, schon Version 4 hätte PAS akzeptieren müssen, wären die üblichen Standards und Vorgehensweisen angewandt worden: Inzwischen gibt es ein Buch zum Thema dieser Aufnahme in DSM-5 sowie in ICD-11, das Diagnostikhandbuch der WHO, einen Sammelband von 50 Experten, so umkämpft ist die Angelegenheit.

Andererseits akzeptieren in Amerika aber schon einige Bundesstaaten die diagnostische Kategorie PAS als zulässig in Familiengerichtsverfahren zum Sorgerecht.

Die ganze Zeit über tobt jedoch ein Kampf darum, besser gesagt, es werden flammende Verunglimpfungen, wüste Attacken und gehässige Beschuldigungen gegen die Proponenten der Zulässigkeit von PAS vor Gericht publiziert und Kampagnen veranstaltet, die das Konzept als unwissenschaftlich, pseudowissenschaftlich, scharlatanisch und Mittel zum Zweck gewalttätiger Väter hinstellen, sich das Sorgerecht gegen verzweifelte Mütter zu ergattern, die ihr Kind vor den Fieslingen schützen wollen.

Von wem? Von mächtigen feministischen Vereinigungen wie NOW (National Organisation of Women) und anderen, deren fanatische Männerfeindlichkeit und programmatische Männerbekämpfung sich unter anderem darin manifestieren, daß sie regelmäßig die Ehemänner für schuldig erklären, wenn wieder einmal eine Mutter die gemeinsamen 5 oder 3 Kinder ertränkt oder von der Brücke wirft oder sonstwie radikal wegmacht aus ihrem gequälten und überforderten Leben. Zum Beispiel keift NOW im Jahr 2000:

Instead of listening to the expert witnesses who advised against forced visitation, the judge affirmed the father’s attorney’s unsubstantiated claims of Parental Alienation Syndrome (PAS), a condition supposedly brought about by parents-usually mothers-who alienate their children from the other parent.

PAS, which is not recognized by the American Medical Association or the American Psychological Association, is being used in court by fathers’ rights groups attempting to switch custody to fathers, eliminate or reduce child support payments and discredit charges of abuse. A national PAS Foundation has been established in Washington, D.C., with an advisory board of people connected to the men’s custody/fathers’ rights movement. The Foundation’s board boasts that they will get a $5 million grant from the proposed federal Fathers Count Act.

Und hier schon in gewisser Panik im Jahr 2006:

NOW TO DENOUNCE SO-CALLED PARENTAL ALIENATION (SYNDROME)

2006

WHEREAS, the term Parental Alienation Syndrome (PAS) was created by the psychiatrist, Richard Gardner. It is used as a tactic in courts by litigating attorneys as a defense strategy for batterers and sexual predators that purports to explain a child’s estrangement from one parent, or explains away allegations against the estranged parent of abuse/sex abuse of child, by blaming the protective parent; and

WHEREAS, there are no data to support PAS; and

WHEREAS, mothers are primarily pathologized and blamed for interfering with their children’s attachment to their fathers and PAS is used by many evaluators and courts to discount children’s fears in hostile and psychologically abusive situations as a form of entrapment, keeping the child from the protective parent; and

WHEREAS, abuse is continued via the court system thru a series of ruthless assaults from all angles strategically planned over time by an abuser, his criminal-divorce-personal injury attorneys and PAS therapists to fully discredit, blame and control a protective parent with the sole purpose of hiding abuse, infidelity, finances and to “win” possession of the child(ren), while proponents of PAS profit; and

WHEREAS, as documented in the PBS film, Breaking The Silence, The Children’s Stories there are epidemic levels of abuse and dysfunction in our courts system where espoused judges repeat Richard Gardner’s unsubstantiated doctrine and make binding recommendations in conjunction with PAS therapists and PAS attorneys; and

WHEREAS, the newly revised, 2006 edition of “Navigating Custody and Visitation Evaluations in Cases with Domestic Violence: A Judge’s Guide,” published by The National Council of Juvenile and Family Court Judges, includes a strong statement condemning the use of PAS which it calls a “discredited” syndrome that favors child abusers in custody determinations;

THEREFORE, BE IT RESOLVED, that the National Organization for Women (NOW) denounces Parental Alienation Syndrome and recommends that any professional whose mission involves the protection of the rights of women and children denounce its use as unethical, unconstitutional, and dangerous.

Einen kleinen Überblick über die Bekämpfung des Konzepts und seines Gebrauchs durch NOW findet man hier mit 16 Einträgen von 1999 bis 2010.

Wie steht es in Österreich mit dem feministischen Klassenkampf gegen die erwachsenen PAS-Opfer, für den die kindlichen, ohne mit der Wimper zu zucken, als Kollateralschäden negiert werden?

Es haben sich rund um das Jahr 2000 die SPÖ-Frauen damit profiliert, die geplante Einführung des gemeinsamen Sorgerechts nach der Scheidung mit allen publizistischen und politischen Mitteln zu bekämpfen und haben dafür politische, kulturelle und professionelle Prominenz aufgeboten, unter anderen den (sowas gibts in Österreich) “Starkinderpsychiater”, den Leiter der psychiatrisch-neurologischen Universitätskinderklinik, Herrn Professor Dr. Max Friedrich.

Der Name steht für tatsächlich Tausende von Gutachten in Verfahern zum Sorgerecht und Besuchsrecht, in denen er durch die Bank den Willen der Kindesmutter als seinen und in weiterer Folge des Gerichts Befehl auffaßte. Sein Schema war (und ist vielleicht noch immer) eine zweijährige Aussetzung des Besuchsrechtes zu empfehlen, wenn er PAS diagnostizierte.

Was? Nein, nicht im wörtlichen Sinn! Sondern in seinem. Das bedeutet, wenn das Kind auf seine Frage, “Willst du deinen Papa wirklich nicht mehr sehen?” zweimal hintereinander mit “Nein” antwortete. Und noch dazu dabei einen reifen und selbstsicheren Eindruck auf ihn machte. Obwohl er dem Kind vorher versicherte, daß es doch ganz normal sei, wenn ein Kind seinen Vater gern habe und sehen wolle.

Ja, das ist kinderpsychiatrische Expertise in Wien, wo Freud die Ehre hat, seine Wohnung als weltbekanntes Museum den internationalen Jüngern der Psychoanalyse geöffnet zu sehen. Wo das psychiatrische Establishment ihn auslachte, aber die Literaten und Musiker ihn bewunderten, und er sie.

Der Durchschnittsleser, der weder Friedrichs Opfer wurde, noch jemand kennt, dem Friedrich seine Kinder für immer entfremdet hat, jedenfalls der österreichische, hat Max Friedrich aber in anderer Erinnerung. In der zweiten Hälfte des ersten Jahrzehnts des gegenwärtigen Jahrhunderts war er auf den Titelseiten der österreichischen Versionen von Spiegel und Focus und in Talkshows des österreichischen Staatsfernsehens als der Gutachter, der von deutschen Kollegen als inkompetent und unseriös, als fehlerhaft und dilettantisch ausgewiesen wurde, als einer, der unschuldige Männer ins Gefängnis gebracht hat, weil er nicht imstande war, falsche Anschuldigungen des sexuellen Mißbrauchs von Kindern durch Väter oder Großväter als solche zu erkennen.

Der also den Ausdruck einer besonders bösartigen und grausamen Form von PAS-Induktion, der Animation zur Falschbeschuldigung von strafbewehrtem gewalttätigen oder sexuellen Kindesmißbrauch, den das Kind mit seinen Angaben bestätigt, genauso neurotisch blauäugig, sprich: ödipal gestört mutterhörig und mutterrettend, für bare Münze nahm wie den der massenhaft üblichen und minder bösartigen und grausamen, alltäglichen PAS-Form.

Die gegenwärtige Situation besteht darin, daß eine qualifizierte feministische Fundamentalistin in der Rolle der Frauenministerin dem Familienminister (der aber in der Hauptfunktion Wirtschaftsminister ist) und der Justizministerin ohne falsche Scham öffentlich und amtsdialogisch privat unmißverständlich nahelegt und abverlangt, daß welche Gesetze und Bestimmungen auch immer am Plan stehen, darauf Bedacht zu nehmen sei, daß sich die PAS-Ordnung von Legislative, Judikative und Exekutive traditionell bewährt hat. In den Augen der PASserinnen sagt sie nicht dazu. Wozu auch? Das versteht sich von selbst. Und von ganz oben herab, der EU nämlich.

Feminismus heißt PAS-Ordnung

Es ist vielleicht überflüssig für viele Leser, es auszusprechen, aber es ist trotzdem benennenswert:

Feminismus, die westliche und dezidiert auch “europäische” Zentralideologie der Postmoderne, die unter dem mystizierenden Begriff “Gendermainstreaming” von der ersten UNO-Weltkonferenz der Frauen 1975 an offizielle Selbstverpflichtung der Regierungen und der staatlichen Bürokratie darstellt, ist von jeher und so originär wie unveräußerlich im Kern PAS-Ordnung!

Die gesamte – nicht Teilbereiche oder Fraktionen oder parteispezifische Präferenzen darin – Politik der die Resolutionen der UNO-Frauenkonferenzen seit 1975 unterzeichnenden Staaten ist bewußt und programmatisch feministisch in allen Intentionen und Maßnahmen.

Alle Verfassungen wurden dafür umgeschrieben mit dem unter Interessierten berüchtigten Passus der süffisant und orwellianisch als “positive Diskriminierung” umbenannten systematischen staatlichen Benachteiligung der Bürger männlichen Geschlechts gegenüber denen des weiblichen als legitim – “um bestehende Benachteiligungen auszugleichen”. Der weiblichen Staatsbürger, wohlgemerkt! Nicht der sowohl der männlichen wie auch der weiblichen je nach Thematik und Sachlage geschlechtsspezifischer Benachteiligungen.

Benachteiligungen der männlichen Hälfte der Bevölkerung sind von vornherein nicht Thema. Denn die Doktrin lautet: Wir leben (je nach Interpretationspräferenz) seit Jahrtausenden bis Jahrhunderten im Zustand der Herrschaft der Männer zu Lasten und Leiden der Frauen.

Was die Familie betrifft: Sie ist eine Agentur zur Unterdrückung, Versklavung und Ausbeutung der Frau durch den Mann. Um der Frau die ihr im Namen der Gerechtigkeit zustehende Befreiung und Selbstbestimmung zu ermöglichen, muß die “Kleinfamilie”, sprich mit den Berliner SPD-Politikern und anderen, das klassische Familienmodell Vater-Mutter-Kind zerstört werden, aufgelöst und abgeschafft. Zumindest als Norm und Regelfall.

Der Außerirdische, Spock zum Beispiel, dächte jetzt, das bedeutet, man soll, wie die bekannte infame Äußerung von van der Leyen kolportiert wird, die Familie ganz einfach umdefinieren – wie Orwell es illustriert hat als Herrschaftstechnik – in “Familie ist, wo mehr als eine Generation aus dem gleichen Kühlschrank ist”. Anders ausgedrückt und ebenfalls geschehen, man erfindet das Wort “Einelternfamilie” und meint damit Väter, die ohne die Mutter mit den Kindern zusammenleben oder Mütter, die das im umgekehrten Sinn tun.

Wobei für den Zweck der Befreiung der Frau aus dem Joch der Kleinfamilie die mutterlose Einelternfamilie das Modell der Wahl und primäre Projekt der politisch-sozialen Ingenieurskunst wäre. Das ist das Problem mit den Außerirdischen, wenn sie aus Vulkanien stammen: Menschinnen sind nicht so. Sie sagen nur sowas wie, daß sie sich doch von den traditionellen frauenfeindlichen Normen nicht mehr behindern lassen wollen, daß eine gute Mutter eine ist, die den ganzen Tag zu Hause bei den Kindern sitzt, statt sich im Beruf selbstzuverwirklichen oder daß es keinen vernünftigen Grund gibt, daß die Erziehungsarbeit von den Müttern statt von den Vätern zu leisten wäre.

Sie meinen aber damit nicht, sie wären froh, wenn sie der Sorgepflicht für die Kinder befreit wären und nach selbstbestimmter Lust und Laune auf Besuch zum gluckenden Vater und den Küken kommen könnten. Was sie in Wirklichkeit meinen, ist, daß sie die Vorteile der Freiheit von den traditionellen Mutterpflichten mit den Vorteilen des Behaltens der traditionellen Mutterrechte unter Abschaffung der traditionellen Vaterrechte und Beibehaltung der traditionellen Vaterpflichten zu kombinieren gedenken, und die Gesellschaft und die Politik ihnen das auch gefälligst zu gestatten und zu arrangieren haben.

Allein schon als Ausgleich für die Jahrtausende oder Jahrhunderte, in denen ihre Vorfahrinnen Mutterrechte nur um den Preis von Mutterpflichten und unter Inkaufnahme der essentialistischen alltäglichen Anerkennung der biologischen Zweielternschaft zugeschrieben erhielten.

Das heißt, der Vater hat von der Staatsmacht aus der Kleinfamilie entfernt zu werden, damit sie Einelternfamilie spielen können, aber in Wirklichkeit andere Frauen als Mutterpflichterfüllerinnen verpflichten dürfen und sie nur die Mutterrechte samt den dem entfernten Vater von der Staatsmacht zu verwehrenden Vaterrechten genießen können. Die Vaterpflichten hat der Entfernte logischerweise weiter zu erfüllen. Zahlen, bis er schwarz wird. Arbeiten, bis er umfällt. Aber gefälligst erst, wenn die Kinder alt genug sind, ihr eigenes Geld zu verdienen, damit die Mutter sie nicht allein erhalten braucht.

Eigentlich ein ganz einfaches Konzept! Freiheit bedeutet, machen zu können was man will, Frauenfreiheit bedeutet, den Mann loszuwerden, damit man mit den Kindern machen kann, was man will. Und Frauenfreiheit ist Menschenrecht!

Ist es einsehbar, daß das übliche Hängen der Kinder an ihrem Vater mit dem Menschenrecht auf Frauenfreiheit in unversöhnlichem Widerspruch steht?


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