Feminarisierung der Macht

“Arisierung” und “Feminarisierung” unterscheiden sich nur in den Randbedingungen. Der Rassismus mit der Lehre von der überlegenen nordischen Rasse vom Feminismus mit der Lehre von der Überlegenheit der Frau ebenso. Die strukturelle Identität bildet sich in den semantisch inkorrekten aber für die Ideologie deskriptiv synonymen Begriffen Geschlechterrassismus und Überlegenheit der weiblichen Rasse ab.

Die zentrale Randbedingung ist die historische. In der jeweiligen Gegenwart nach anfänglichen Widerständen öffentlich hingenommen und staatlich verordnet wurde die “Arisierung” erst aus der zeitlichen Distanz als schreiendes Unrecht und sowohl moralisch als auch politisch durch nichts zu rechtfertigen gesehen. Dieselbe Entwicklung bezüglich der “Feminarisierung” vorherzusagen, erntet heute sowenig Akzeptanz in der hegemonialen Öffentlichkeit wie damals die bezüglich der “Arisierung”.

Das heißt noch nichts für die Frage ihrer Zutreffens. In Erinnerung an die ursprünglich weite und entschiedene öffentliche Zurückweisung des Ansinnens von Frauenquoten für gesellschaftliche Positionen von Macht und Einfluß, sowie mit Bedacht auf die überwiegende Ablehnung der Leser bei verschiedenen Online-Abstimmungen von Massenmedien scheint sie allerdings höchst plausibel.

Es hat sich keine kulturelle und gesellschaftliche Abkehr vom grundlegenden freiheitlich-demokratischen Rechtsverständnis entwickelt, sondern die Meinungs- und Machteliten haben eine antidemokratische Ideologie und Politik Schritt für Schritt zuerst als diskutierbar, dann als akzeptabel und mittlerweile als nicht nur gerechtfertigt sondern als das Gebot der historischen Stunde hingestellt.

Die Dynamik dieses Prozesses ist offenbar gewesen. Feministisch orientierte Politiker (beiderlei Geschlechts) und politische Aktivisten haben solange mit dem Mittel der moralischen Erpressung geklagt, angeklagt und gefordert, bis ein Führungsgremium nach dem anderen wider besseres Wissen und Gewissen nachgegeben hat; die Journalisten haben parallel dazu Vernunft und Anstand hintangestellt und “sich eingereiht” in die solidarische Front für die “gerechte Sache” und den “Fortschritt”.

Das entscheidende Umfallen betraf die Führungsgremien und Funktionäre der politischen Parteien, die sich dem Zug der Zeit flugs ergaben, die Wahlstimmen innerhalb und außerhalb der Partei im Blick – den Machterhalt vor der Verantwortung für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat.

Ein klassisches Beispiel für Populismus und die Korruption der Macht; mit dem interessanten Charakteristikum, daß es nicht das Volk und nicht einmal das Frauenvolk war, dem nach dem Munde geredet und beschlossen wurde, sondern die winzige Minderheit, die sich in den Massenmedien äußern kann. Es ist nicht einmal vom Zeitgeist zu sprechen, dafür bedarf es noch einer längeren Dauer und der Gewöhnung der bei Bedarf gern Bürger genannten Leute, die den Verstand wie den Anstand noch nicht verloren haben, an das geschlechterrassistische Design der Gesellschaft.

Es ist der vermutlich baldige Zeitgeist, den eine selbstherrliche, unkontrollierte und unkontrollierbare Elite “top down” “implementiert” und als “sozialen Wandel” umbenennt, während es sich um Demagogie, Propaganda, Diktate und Fabrikation von Normen und gesellschaftlicher Neuordnung handelt.

Die aktuelle Farce, in der die Politik die Unternehmen mit der Drohung von Zwangsmaßnahmen dazu erpreßt, sich “freiwillig” der Einführung von Frauenquoten zu unterwerfen, entspricht lupenreiner Diktatur faschistischer oder kommunistischer Vorbilder.

Wird man einst, wenn der Spuk der “Feminarisierung” Schaudern verursachende Geschichte geworden und die “Entfeminazifizierung” vollzogen ist, den diskriminierten Männern aller vom Unrechtsstaat zu verantworteten Frauenquoten Entschädigungsszahlungen leisten?

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