Umerziehung: aktuell und prinzipiell

Die Presse schreibt:

England hat Zigarettenautomaten abgeschafft

Das Gesetz trat mit 1.Oktober in Kraft. Ausnahmen gibt es noch für Wales, Schottland und Nordirland. In Zukunft soll Werbung für Tabak komplett verschwinden.

Schlechte Nachrichten für Raucher in England: Ab sofort sind Zigarettenautomaten verboten. Wer weiterhin Tabakwaren in Automaten anbietet oder auf Automaten für Zigaretten wirbt, muss mit empfindlichen Strafen von bis zu 2500 Pfund (rund 2910 Euro) rechnen.

Das neue Gesetz, über das monatelang kontrovers diskutiert worden war, trat am 1. Oktober in Kraft. In den anderen Landesteilen Großbritanniens wie Wales, Schottland und Nordirland gilt die Regelung zunächst nicht.

Und ebenfalls heute in der Presse:

Dänemark führt weltweit erste Fett-Steuer ein

Pro Kilogramm gesättigter Fettsäuren werden 2,15 Euro fällig, egal in welchem Nahrungsmittel. Die Dänen reagieren mit Hamsterkäufen, die Industrie spricht von einem “bürokratischen Albtraum”.

Als erstes Land der Welt hat Dänemark eine Steuer auf Fette in Nahrungsmitteln eingeführt. Egal, ob sie in Butter, Milch, Fleisch, Pizzen oder Fertiggerichten stecken – seit Samstag werden pro Kilogramm gesättigte Fettsäuren 16 Kronen (2,15 Euro) fällig.

Die Maßnahme soll die Bevölkerung des Landes davon abhalten, zu viel der als ungesund verschrienen Fette zu essen. Die Dänen reagierten mit Hamstereinkäufen, während der dänische Industrieverband einen “bürokratischen Albtraum” beklagt.

Es ist schnurzegal, ob die Politiker oder sonstwer monatelang oder jahrelang, kontrovers oder nicht kontrovers (was es ja geben soll, zumindest nach Auffassung der Presse) diskutiert haben. Die Politik hat kein Recht, den Leuten zu verbieten oder ihnen mit Gesetzen Schritt für Schritt auszutreiben, daß sie Zigaretten rauchen, Bier trinken oder Fett essen. Nicht in der Demokratie. Von vornherein nicht. Die Bürger sind nicht die Zöglinge der Politiker, die Politiker nicht die Erzieher der Bürger. Daß sie es dennoch tun, und das die Leute es sich bieten lassen, ist von beiden Seiten her unverantwortlich und inakzeptabel. Eine Kollaboration in der schrittweisen Zerstörung der Demokratie und der Abschaffung der bürgerlichen Freiheitsrechte. Daß die Leute gar keine Verfahrensmittel und institutionalisierten Möglichkeiten zur Gegenwehr haben oder zumindest sehen, ist ein unerträglicher Zustand. Wir kochen privat vor Empörung, wir schimpfen privat über die Politik, aber außer Bloggen oder in Foren schreiben scheint nicht einmal ein Wort des Protests auf eine Art möglich, daß die Politik reagieren müßte. Die Presse und das Fernsehen und der Rundfunk schweigen.

“Ergebt euch, Widerstand ist zwecklos. Ihr werdet sowieso integriert.” So heißt es, wenn die Borg eine Zivilisation übernehmen.

Jeder einzelne Abgeordnete, der für solche Maßnahmen der Bevormundung stimmt, gehört zur Rechenschaft gezogen wegen Verstoßes gegen die Verfassung, jedenfalls deren Prinzipien und Geist, abgesehen davon, daß es – um mit Robert Spähmann zu sprechen – um das Naturrecht der Selbstbestimmung geht, das am laufenden Band gebrochen wird. Rechtspositivistisch und nach dem Kalkül der Folgen. Wird es einen Aufstand geben, fragt man sich. Und weil die Antwort stets zurecht Nein! lautet, tut man, was man beliebt. Ein paar Prozent Nichtwähler mehr ist das Maximum, was man riskiert. Die sind aber irrelevant, dafür hat man schon gesorgt. Eine Volksabstimmung wäre das aufrührerischte, was man bei manchen Themen in Kauf nehmen müßte, aber deren Ergebnis ist völlig gleichgültig. Dafür hat man auch gesorgt, und die Beispiele dafür sind Legende. Halt’s Maul, Bürger! Du bist nicht gefragt. Und selbst, wenn du gefragt wirst, ist es uns wurscht, was du sagst! Find’ dich damit ab! Dreh’ den Fernseher auf, trink’ ein Bier und beruhig’ dich – Widerworte sind zwecklos!

Und Widerstand? Der war nur in der Nazizeit legitim und sogar heldenhaft, aber auch erst nachdem sie längst vorbei war. Das sind die Aussichten. Gibt es irgendwann eine demokratische Revolution oder einen Krieg, nach dem die Demokratie eingeführt werden sollte, dann können die Überlebenden einander, beziehungsweise unsere Enkel uns vorwerfen, was wir für elende Mitläufer waren und wie wir es zulassen konnten.

Dann wird man die Hände ringen über uns, warum wir die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben, warum wir nicht begriffen haben, daß sich genau das gleiche abspielt wie damals, der Übergang in die Diktatur erfolgte auf dem Boden der freien Wahlen, nur war alles halb so schlimm, so harmlos am Anfang, daß man sich lächerlich gemacht hätte, es tragisch zu nehmen, nicht?

Fragen wir doch die aktuellen Kommentatoren in den Mainstreamblättern. Die belächeln jeden und machen ihn runter als “Wutbürger” und “Silberfuchs”, wenn er von der Notwendigkeit einer Revolution zur Demokratie spricht und über 50 ist. Denn, wenn die Jugend sich’s gefallen läßt, kann es nichts Schlimmes sein! Ja, das ist kulturphilosophische Weisheit. Die Jahrzehnte des Ostblocks waren offenbar nicht wirklich tragisch. Die Diktatur, die Zensur, die Verfolgung der Dissidenten in der VR China ist auch nur ein Klacks. Andererseits, als die Jugend enthusiastisch dabei und dahinter war, kam als Letztes die Nazi-Diktatur heraus. Und davor der chauvinistische Nationalismus und der militante Antisemitismus samt dem Ersten Weltkrieg! Und in China die Massenfolterungen, die Zerstörung einer ganzen Kultur in mehreren Durchgängen und dazu 40 – 70 Millionen Tote, alles getragen von der Wutlust und frenetischen Begeisterung der Jugend für den Erlöser und Großen Vorsitzenden Mao! Von den Roten Khmer und ihrem Abschlachten eines Drittels der Bevölkerung gar nicht zu reden. Die Jugend ist begeisterungsfähig und -willig. Aber wofür, steht auf einem anderen Blatt.

Die Jugend macht eine Demonstration, schien es die längste Zeit, wenn man ihr es als Event ansagt und ihr Lautsprecherwagen und eine Konzertbühne hinstellt. Nicht einmal 40 oder 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit reichen aus, sie zu einem entschiedenen Protest zu bewegen. Ein Picknick mit Musik ist das Revolutionärste, was sie sich vorstellen kann. Die Bedeutung der Demokratie wurde ihnen vorenthalten, ihr näherer Sinn und Wert nicht einmal beigebracht. Von wem auch?

Von den kategorischen Apologeten des maternalistischen Zeitgeistes, vielmehr der Zeitgeistin, in den Redaktionen, die jede Propaganda und Zwangsmaßnahme zur Umerziehung des zurückgebliebenen Volkes nicht nur begrüßen, sondern mittragen und mehr davon empfehlen? Siehe EU-Verfassung, Homosexuellen-Partnerschaft/”Ehe”, Kindergartenpflicht, Frauenquoten, siehe frühkindliche Fremdbetreuung, Sexualisierung der Kindergarten- und Volksschulkinder unter dem Label “Sexualerziehung”, die imperiale Direktive des Gender-Mainstreaming, “Equality”, “Diversity” und Multikulturalismus; siehe das erbärmliche, kinderverachtende und väterfeindliche Gerede von “weg vom traditionellen Ideal der Kernfamilie”, mit dem man sich als progressiv ausweist.

Scheiß’ auf die Jugend, sagt die Politik. Mitten ins Gesicht der befragten Mädchen und Burschen der unlängst vorgestellten Jugendstudie gespuckt hat die Frau Frauenministerin und die Ergebnisse weggewischt als unreife Phantasmen. Die Gören, von denen läßt sie sich nicht ihre international doch schon verwirklichte Einelternfamilienprogrammatik und ihre Zweimütterelternschaftsrechte vermiesen. Wofür ist sie den sowohl Frau als auch Frauenministerin. Da ist es doch nicht nur logisch und zwangsläufig sondern Ehrensache, daß sie Frauenpolitik von Frauen wie ihresgleichen für Frauen, die ihresgleichen als Vorbild nehmen sollten, macht. Ist das nicht der Witz bei der Sache? Und progressiv obendrein? Mehr Macht, Einfluß, Geld und deswegen mehr Rechte für Frauen. Und mehr Pflichten für Männer. Das hat schon die Frau Nationalratspräsidentin gesagt, die auch einmal Frauenministerin war. Das meinen schließlich alle Frauen in der Politik, nicht nur die im Frauenministerium, auch die Frauenvorsitzenden in allen Parteien überall.

Scheiß auf die Jugend und ihre lähmend naiven Vorstellungen, wir haben jetzt doch die Direktive des Generationen-Mainstreaming, also was wollen die Phantasten vom trauten Heim und Kleinfamilienglück! Sie sollen sich lieber aufs Kreuz-und-quer-ficken konzentrieren, ordentlich die Präservative aufziehen und rechtzeitig zur Abtreibung gehen. Und auf die Karriere. Dann werden sie schon draufkommen, daß so eine Familie aber schon nichts als ein Klotz am Bein ist. Jedenfalls eine mit einem co-residenten Erzeuger, der einen den letzten Nerv kostet.

Nein, die Medien und die akademische Bildungselite haben den Anschluß an das orwellsche Modell der Politik längst vollzogen. Westweit und globalisierend. Ausgehend von den neuen Herren, besser: HerrInnen, der schönen, neuen Wertewelt und der Kinderstube, den Vereinten Nationen und der EU in Kooperation mit sämtlichen internationalen Institutionen und allen Regierungen, die seit 1975 ihre Gesellschaftspolitik nicht mehr vor den Bürgern und Wählern rechtfertigen sondern vor der feministischen Internationale. Es sind nicht nur die IngSoc sondern die globalen FemSoc und sie dekretieren das Jahrtausend der Frau. Wenn auch England das übelste und verblendetste Beispiel dafür liefert, neben den USA und Australien und neben den Ländern Nordeuropas.

Kritische Stellungnahmen zur staatlichen Bevormundung der Bürger? Bei uns meint man als Journalist, dazu erdreistet sich nur Sumpf, also Rechts, Abschaum, gegen den man kämpfen muß. Daß in der übrigen, auch der übrigen westlichen, Welt die Kritik am Bevormundungsmodell nicht als so gut wie neo-nazistisch verschrien wird, sondern als liberal eingeordnet, kriegt man als bloßer Deutschleser kaum je mit.

Daß sogar Journalisten existieren, die sich auf den Geist der Aufklärung und dazu auf Marx berufen und trotzdem überzeugt gegen den totalitären Erziehungsstaat schreiben, schon gar nicht. Ungefähr sowenig, wie deutschsprachige Medien grundsätzliche Kritik an der imperialen Monströsität der EU durch ihre Zensurfilter lassen, auch wenn sie in Straßburg selbst Barroso und den übrigen Autokraten in Parlamentsreden an den Kopf geworfen wird.

Ich empfehle deutschsprachigen Politikern, Journalisten und Kommentatoren dringend, einen Blick in das englische Online-Magazin“Spiked”, um sich zu vergewissern, daß eine radikale Kritik wie hier nicht ein beliebiger rant eines beliebigen, frustrierten Bloggers ist, sondern mit der gleichen begründeten Empörung der gleiche fundamentalistische politische Wahn des Manipulierens und Bevormundens der Bürger anderswo – und mit aufwendigen Recherchebelegen – thematisiert und kompromißlos zurückgewiesen wird:

Once upon a time, the lifeblood of politics was the question of how to create the Good Society. Politics was a struggle over how the world should be shaped or reshaped, and how we might create the conditions in which individuals could realise their potential and pursue their aspirations. Now it’s about remoulding individuals themselves. It’s about finding ways to change how individuals think and behave so that they conform to some preordained, elite-decided view of what a decent person is (booze-free, non-fat, eco-aware).

Noch einmal zur Jugend. Die aktuellen Wall-Street-Proteste dauern schon drei Wochen, 700 sind wegen Ruhestörung festgenommen worden, als sie die Brooklyn Bridge blockierten, die Proteste weiten sich aus auf andere amerikanische Großstädte und auch von Prag, Melbourne und Montreal, schreibt das Wall-Street Magazine. Ist es die Bevormundung, die Abschaffung der Demokratie, gegen die protestiert wird? Nein, das nicht. Etwas damit Zusammenhängendes, die bail-outs für die Spekulanten, die Abermilliarden für die Banken und Versicherungen und die in der Krise gestiegene Arbeitslosigkeit und das niedrige Niveau der Löhne im Kontrast dazu. So parolenartig es klingt, das ganz reale Phänomen, das Wirtschaftsexperten seit Jahren konstatieren: Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Unter Berufung auf wirtschaftliche und finanzpolitische Sachzwänge wird dem Volk in einem Land nach dem anderen ein sogenanntes Sparprogramm vorgeschrieben. Die Milliarden braucht der Staat für Wichtigeres.

Die Älteren können froh sein, daß die Jüngeren wenigstens demonstrieren und campieren gehen. Verändert wird dadurch nichts weiter als der Tonfall und das Vokabular der nächsten paar Politikerreden. Und wenn es irgendwann Hungerrevolten gibt? Die werden erst mit Tränengas und Wasserwerfern bekämpft und dann mit Gummigeschoßen. Und weil wir nicht in Nordafrika sind, ist weder mehr zu befürchten noch zu erhoffen.

Wobei hinzuzufügen ist, wer bei uns wollte im Ernst eine Revolte im engeren Sinn, einen Aufstand, eine Revolution, einen Bürgerkrieg? Wer bei uns wäre bereit zu töten und zu sterben für irgendetwas, wer wollte es anderen zumuten? Für die sogenannte Freiheit? Für die sogenannte Demokratie? Da bräuchten wir zuerst ein Jahrzehnt oder mehr blutige Diktatur und Tyrannei, ist anzunehmen. Oder jahrelangen Hunger, Massenarbeitslosigkeit und -obdachlosigkeit zusätzlich?

Vielleicht blüht uns ähnlich Handfestes, obwohl wir es uns nicht vorstellen können. Vielleicht schauen wir gar nicht so schnell, und die nächste Krise kann nicht mehr abgefangen werden. Und die Versorgung bricht zusammen. Was dann? Dann möchte ich Türke sein und darauf vertrauen können, daß mir die Verwandtschaft hilft. Dann möchte ich Moslem sein und mit den Glaubensbrüdern beten können. Dann möchte ich Bauern als Verwandte haben? Das hilft auch nichts, die haben keine Kühe und Schweine und Hühner mehr, sondern weltmarktpreisdiktierte Kulturen ohne Bezug und Rücksicht darauf, ob man sich von dem, was sie anbauen, ernähren könnte. Dann hätte ich gerne ein paar Söhne zwischen 18 und 25, die mir was zukommen lassen vom Schwarzhandel, den ihre Bande betreibt. Glück haben die mit einem Haus am Land, mit einem Gemüse- und Obstgarten. Aber nur, wenn sie mit einem Jagdgewehr Wache halten? Soll ich rechtzeitig Dosen und Fertignahrung horten wie diejenigen, die sich auf den Atomkrieg vorbereitet haben? Und niemand mehr in die Wohnung lassen, damit es keiner weiß, daß im Fall des Falles bei mir zu holen wäre, was sonst überall fehlt? Heiliger Strohsack, man müßte sich einen Waffenschein besorgen oder illegal ein paar Pistolen und ein Schnellfeuergewehr und im Steinbruch schießen üben! Aber das ist ja auch verboten, und die Gendarmerie ist da, wenn es kracht. Oder werden sie die Plünderer standrechtlich erschießen?

Außer Schulternzucken fällt mir eigentlich nichts ein. Unseren Eltern und Großeltern und so gut wie allen Generationen davor sind Kriege, Plünderungen, Hunger und Elend nicht erspart geblieben. Ein Blick über das Mittelmeer oder sonstwohin außerhalb der westlichen Enklave, und diese Zustände sind die ganze Zeit Wirklichkeit von heute gewesen. Was hätten wir für ein Recht, uns zu beklagen?

Es hilft nichts. So wahr es auch ist. Unsere selbstverständliche Aufgabe ist es, die Würde des Menschen zu schützen, zu bewahren, zu stärken und zu kultivieren unter den Bedingungen, denen wir zu unserem Glück oder Pech ausgesetzt sind. Und die Diktatur mittels Demagogie, Manipulation, Propaganda und explizit beabsichtigter Konditionierung nach den Vorstellungen der an der politischen Macht Befindlichen, das bewußte Hintergehen der Prinzipien der Demokratie, der Freiheit und Selbstbestimmung, der Autonomie des Privaten und Persönlichen, ist eine frontale Attacke auf die Würde des Menschen. Ein prinzipieller, stetiger, alltäglicher Angriff, ein Aushöhlen und Abtragen, das schon längst eine Eigendynamik angenommen hat und von den dafür Verantwortlichen nicht mehr als legitim bezweifelbar oder grundsätzlich kritisierbar angesehen wird.

Was wäre es auch für eine Umerziehung, wenn die Umerzieher sich nicht von der Vorsehung zu ihrem Werk berufen fühlte, den Neuen Menschen und die Neue Gesellschaft zu erschaffen.


Recent Posts

Kategorien

RSS News from Mensactivism

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS Fathers and Families

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS The Spearhead

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS Men’s Rights – Reddit

  • TRP Screening in Upper Darby funded!
  • Stop telling men to show their emotions.
  • 50/50
  • The Red Pill showing in Atlanta, GA needs 73 more ticket sales to prevent the event being cancelled. Please help!
  • Some bike license plates at Walmart. Start polarizing boys while they're young!
  • Mommy said no Christmas tree since she only gets to see me for "a few hours" for Christmas ...
  • Year 12 girls under fire for creating 'hook-up' wall of boys. "It’s frustrating how the girls treat it as a joke but, if a guy did, it would be objectifying women and promoting rape culture."
  • The corrupt UK media now thinks false child sex accusations are rampant, complainants can't be called victims and you need evidence to smear someone's name. Why? Because the accused is a former PM and the accusers are boys.
  • Feminist fascists shut down “Red Pill” movie about men’s rights
  • Canadian Theatre cancels showing of men's rights documentary The Red Pill due to complaints