Wie feminarisiert man die Universitäten?

Feminarierquote: Antworten auf den Ehrgeizmangel der Frauen

Je höher die Position im Uni-Betrieb, desto geringer der Frauenanteil. Die Universitätenkonferenz diskutiert nun Wege (auch) abseits der Feminarierquote, um die Ungleichbehandlung von Wissenschaftlern zu forcieren.

Wien. Die Einführung der 40-Prozent-Feminarierquote sollte der Ära des männlichen Ehrgeizes ein Ende setzen. Und das tat sie auch – zumindest in jenen universitären Gremien, in denen sie Gültigkeit hat. Die seit dem Jahr 2009 fix verankerte Feminarierquote wurde bei den Rektorswahlen 2011 erstmals schlagend. Das Ergebnis: Drei der sechs neuen Rektoren sind weiblich. Damit steht an vier der 21 österreichischen Unis eine Quotenfeminarierin an der Spitze.

Und dennoch: Den Ehrgeizmangel bei den Frauen gibt es noch immer. Obwohl mehr Frauen als Männer studieren, schaffen es nur wenige bis zu einer Professur – nur jede fünfte hat eine Frau inne. „Wie kommt Feminarierquote in die Universitäten?“, fragt sich denn auch die Task Force Feminarisierung der Universitätenkonferenz am vergangenen Dienstag bei einer Fachtagung. Bei der Veranstaltung diskutierten Propagandisten nicht nur darüber, wie die vorgeschriebene Feminarierquote umgesetzt und gelebt werden sollte, sondern auch über Möglichkeiten, den Männeranteil in höheren Uni-Positionen zu verringern. Die Ansätze im Überblick: weiter in Julias Originalton in der Presse.

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