Theo hat einen Papa und eine Mama

Aus dem Standard, nein aus dem dieStandard, der denkbar übelsten feminarzißtischen und femifaschistischen Publikation:

Theo hat keinen Papa, er hat zwei Mamas

Das sagen sie vor ihm und wahrscheinlich auch zu ihm. Theo ist drei Jahre. Theo ist laufend psychischer Kindesmißhandlung ausgesetzt. Denn Theo wird von seiner Mutter und deren Freundin systematisch über das Wichtigste im Leben belogen. So systematisch, daß ihm nichts anderes übrigbleibt, zu glauben, er hat wirklich keinen Papa und er hat wirklich zwei Mamas. Aber Theo wird einmal alt genug sein, diese Lüge als solche zu durchschauen, und ebenso, was ihm vorenthalten wurde aus dem Egoismus seiner Mutter heraus, ohne Rücksicht auf ihn. Er wird früher oder später seine Mutter dafür hassen, falls er die Kraft dazu aufbringt. In der Zwischenzeit begehen nicht nur seine Mutter und seine Möchtegernmutter seelischen Mißbrauch an ihm, sondern genauso die Kindergärtnerinnen, sämtliche Bekannte und Verwandte, die aus Rücksicht auf seine Mutter und auf ihn bei der Lüge mitmachen. Bald werden es die Lehrerinnen dazu sein, jetzt schon die Eltern der anderen Kinder im Kindergarten, dann die der Schulkameraden. Denn sie lassen sich erpressen von den zwei sexuell desorientierten Narzißtinnen. Zugleich bleibt den anderen Erwachsenen nichts anderes übrig, als ihren eigenen Kindern bzw. den anderen Kindern im Kindergarten und später in der Schule die gleiche Lüge zu erzählen. Ein ganzes kleines Lebensweltstück wird der erbärmlichen Verlogenheit unterworfen wegen der brutalen Arroganz der zwei Damen. Ein Stück Wahnwelt wird geschaffen, und die Gesellschaft läßt sich das gefallen. Kein Jugendamt schreitet ein, kein Psychologe sagt ein Wort dagegen, denn die Heterophoben haben es geschafft, die Gesellschaft moralisch zu erpressen, sie ihren Wahn als “andere Vernunft” verbreiten zu lassen. Wahn? Scheinwahn, wenn sie sich darüber klar sind, daß ihre Heterophobie eine solche darstellt, Wahn, wenn sie glauben, sie sind so geboren, und es gäbe so etwas wie einen homophilen Sexualtrieb oder eine Homosexualität. Wahn ist es für die Kinder, bevor sie alt genug sind, zu verstehen, daß es nur eine falsche Rede ist, was Theos Mutter von sich gibt. Mit derselben Rechtfertigung könnte eine im Kindergarten verkünden, Theo wurde vom Storch gebracht, oder ist auf dem Kinderbaum im Zauberland gewachsen.

Wenn die beiden Frauen so reden, kann man annehmen, sie haben sich Spermien eines sogenannten Spenders besorgt, und kennen ihn gar nicht. Das Brutalste, was man einem Kind antun kann und heute vom Gesetz her darf. Und noch eine Dimension des Egoismus zusätzlich zu der des Falles eines schwulen Bekannten als Vater.

Daß sich der Regenbogen schämt, von den sexuell Desorientierten als Symbol mißbraucht zu werden, dürfte man annehmen, stünde er nicht über den Dingen.

Familie ist dort, wo Kinder sind

Genau. So wie eine Redaktion dort ist, wo Schreibtische stehen. Und Schule ist dort, wo Schultaschen sind.

Kinder haben ein natürliches und nicht wegdefinierbares Recht auf nicht nur die Kenntnis ihrer Eltern, sondern auch auf das Aufwachsen mit ihnen. Und Eltern haben die natürliche und nicht wegdefinierbare Pflicht, ihnen das zu ermöglichen. Ihre Gefühle, Ideen oder Orientierungen sind demgegenüber irrelevant. Und der Staat seinerseits ist verpflichtet, den Kindern und den Eltern das zu garantieren bzw. es ihnen gesetzlich abzuverlangen. Alles davon Abweichende ist nur formal legal oder legalisierbar, aber nicht den vor solcher Legalität gültigen natürlichen Rechten und Pflichten des Menschen entsprechend.

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