Frankreich will die Kunden bestrafen, die Prostituierten “rehabilitieren”

Aus der Frauenbeilage des Standard:

Strafe für französische Freier

Parlament will kommendes Jahr die Prostitution verbieten, Vorbild dabei ist Schweden – Sexarbeiterinnen protestieren gegen das Vorhaben

(…) Die Sozialistin Danielle Bousquet erklärte in der Parlamentsdebatte, ihre Initiative wolle mit der Idee aufräumen, dass man gegen die Prostitution nichts unternehmen könne, weil sie der älteste Beruf der Welt sei. Die bürgerliche Sarkozy-Partei UMP und andere Parteien schlossen sich dem Antrag an.

2012 soll das Verbot im Parlament beschlossen werden, die Weichen sind bereits gestellt. Sozialministerin Roselyne Bachelot nannte als Vorbild die skandinavischen Länder, wo die Freier von Prostituierten bestraft werden. Ein ähnliches Vorgehen werde nun auch Frankreich wählen. Verboten ist in Frankreich bisher nur die “Anmache” auf der Straße; ansonsten ist Prostitution erlaubt.

Kein Wort der Kritik an der Infamie, die Käufer der Droge Sex zu bestrafen und die Verkäufer nicht. Dafür die Zuhälter, offenbar in der betulichen traditionellen Hoffnung, es wären nur oder fast nur Männer. Daß nur ein kleiner Teil der Prostituierten überhaupt Zuhälter haben, spielt für die Rhetorik der Retter der unschuldigen Mädchen auch keine Rolle. Das unterstellte Modell scheint die Frauen als Ware zu meinen, und die Zuhälter sind die Verkäufer, die Kunden die Käufer – so ist die moralische Logik gewahrt.

Peinlich nur, daß die Prostituierten gegen die Gesetzesvorhaben zu ihrer Rettung protestierten. Peinlich bis dorthinaus sowieso, daß in den Ländern rundherum die Prostituierten in Gewerkschaften organisiert sind. Peinlich Catherine Hakim, die Studentinnen empfiehlt, sich ihr Studium per Prostitution zu verdienen. Peinlich die Umfragen unter Studenten, die derartiges zu einem erklecklichen Prozentsatz für akzeptabel halten und eine Menge, die es auch betreiben.

Daß die Mädchen und Frauen aus Osteuropa oder aus Afrika generell zur Prostitution gezwungen werden, ist eine fromme Lüge der Damen und Herren, die es ohne identifizierbare “Opfer” nicht so leicht vertreten könnten, daß sie aus ideologischen, nämlich feministischen Motiven die Männer als Kriminelle verfolgen möchten.

Man darf nicht vergessen, daß SCUM der magnetische Nordpol des Feminismus ist, und das Vorbild Schweden sich dementsprechend dadurch auszeichnet, daß für eine illegale Transaktion nur der eine der beiden Beteiligten, nämlich der mit männlichen Geschlechtsteilen gerichtlich verfolgt wird, und das soziale und kulturelle Umfeld dieses eklatanten Bruchs des Prinzips der Gleichheit vor dem Gesetz ganz offiziell und avantgardistisch hehr SCUM im Theater mit Subventionen fördert und für Schulklassen zur geschlechtersensiblen Gender-Bildung anbietet.

Wer es nicht schon gesehen und gelesen hat, möge sich informieren:

https://zeiger.wordpress.com/2011/11/19/goteborg-scum-girls/

Die Frauen der Frauenbeilage des Standard tun sich schwer, sie können einem leid tun. Sollen sie jetzt für die protestierenden Prostituierten sein oder für die Abgeordnete und Vizepräsidentin der Nationalversammlung Danielle Bousquet und die Sozialministerin Roselyne Bachelot und deren Kolleginnen und Kollegen.

Noch viel schlimmer wäre das Dilemma, wenn das geplante Gesetz sich an das vernünftige Vorbild des Umgehens mit Drogenhandel hielte: Die Dealer werden bestraft, die Kunden, mehr oder weniger abhängig oder süchtig, werden zumindest beim ersten Mal nur verwarnt und generell sehr viel milder bestraft als die Dealer.

Daß die Feminazi-Politik aus Schweden gerade nach Frankreich überschwappen würde, haben sich die Standardinnen nicht träumen lassen. Deshalb beschwören sie auch die Montmartre-Romantik. Aber ein Wort der Kritik? Da kommt die Ambivalenz dazwischen. Und was ist mit den einheimischen Feministinnen in Frankreich? Sind die alle von Gestern? Ich hab mich nicht informiert. Die Standard-Mädchen hätten wohl darauf hingewiesen, hoffe ich. Aber wer weiß, wenn ein Tabu dekretiert wurde, halten sie sich dran.

Mme. Bousquet ist 1945 geboren, drei Jahre jünger als Alice Schwarzer.

Sie hat sich schon im Februar 2010 dadurch ausgezeichnet, daß sie “psychische Gewalt” in einen Gesetzestext aufnehmen ließ, mit einer Strafdrohung von drei Jahren. Zwecks Frauenschutz. Dazu das Äquivalent zur amerikanischen protection order, ein von einem Richter ausgestelltes Annäherungsverbot des von ihr wegen Gewalttätigkeit beschuldigten Mannes und die Berechtigung, mit den gemeinsamen Kindern ohne Angabe einer Adresse zu verschwinden. Also das volle Programm der bösartigen feministischen Verzerrung der Realität der Gleichbeteiligung der Geschlechter an Gewaltakten gegen den Partner sowie der überwiegenden Täterschaft der Frauen und Mütter gegen die Kinder zu “Männer sind zu 95% Täter, Frauen-und-Kinder sind ihre Opfer”.

2000 war sie dahinter, daß die Abtreibungspille erlaubt wurde.

2006 hat sie mit anderen einen ersten Entwurf zur Kriminalisierung der Kunden von Prostituierten verfaßt, als empörte Reaktion auf das Märchen von den extra für die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland errichteten Bordellen.

Im März 2010 gab sie der “Liberation” ein Interview, in dem sie die Kunden der Prostituierten als Mittäter von Frauenhandel tituliert, die Freiwilligkeit von Prostitution bestreitet und ankündigt, daß Kunden bestraft und Prostituierte rehabilitiert werden sollen.

Jedes Mal, wenn ein Mann die Dienste einer Prostituierten nutzt , muss er wissen, dass diese Frau nicht eine Prostituierte ist, sondern ein Mädchen, das entführt, vergewaltigt, geschlagen wurde und dem man die Papiere wegnahm, bevor man es auf den Gehsteig stellte.

Daß es solche Fälle gibt, braucht man nicht in Frage stellen. Daß sie nur einen mehr oder weniger kleinen Anteil der Prostituierten ausmachen, allerdings auch nicht. Daß es sich um ein Versagen der Polizei handelt, wenn die Fälle von Zwangsprostitution nicht ausgeforscht werden und vor Gericht kommen, ist klar. Was die misandrischen und puritanischen Feministinnen daraus machen, ist ein Vorwand zur Ausaktion ihrer Vorurteile durch die Staatsmacht.

Mme. Bousquet ist die kategorische Opferfeministin, wie man sie kennt. Die von der Dreifachbelastung junger Mütter redet und daher einen Zwangsanteil am Mutterschaftsurlaub von 20% für Männer verlangt; die von der ungleichen Bezahlung und der “weiblichen Armut” spricht und dergleichen mehr.

Jetzt ist sie also nahe am Ziel. Und wieder ein Land bricht wieder einmal frappant das verfassungsmäßige Grundprinzip der Gleichbehandlung aller Bürger vor dem Gesetz, ohne daß man Protest der Männer oder all jener, denen Demokratie und Rechtsstaat sakrosankt sein sollten, also allen überhaupt politisch zurechnungsfähigen Bürgern, hört, oder der Umstand in den Berichten überhaupt thematisiert wird.

Die Süddeutsche zitiert die Demagogie von Mme. Bousquet:

“Es geht darum, den Bürgern eine Beziehung zwischen Männern und Frauen beizubringen, die auf Gleichheit und Respekt beruht”, sagt die Sozialistin Danielle Bousquet.

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wer ist diese größenwahnsinnige Kuh, daß sie es wagt, die Bürger als ihre Zöglinge zu bezeichnen? Die Gouvernante der Nation?

Und das ist Gleichheit: Sie bietet ihre sexuellen Dienste für Geld an, er nimmt das Angebot an und vor lauter Gleichheit endet er im Gefängnis und sie bleibt in Freiheit.

Und das ist Respekt: Ihr Angebot gilt als nicht ernstzunehmen, sie gilt als nicht verantwortlich für das, was sie tut, er dagegen schon. Eine Erwachsene als unmündig zu behandeln, ist das Gegenteil von Respekt.

Mme. Bousquet will den Bürgern also nicht nur beibringen, daß nur Männer mündig sind, sondern motiviert die Staatsmacht dazu, nur Männer als Mündige zu behandeln.

Frauen werden auf den Status von Kindern reduziert. Ein wirklich überzeugendes Beispiel von Gleichheit der Geschlechter und Respekt für beide.

Die Standard-Frauenbeilage dürfte wirklich unter einem Tabu stehe, wenn die Süddeutsche keine Probleme hat, die Uneinigkeit der Feministinnen zum Thema anzuführen:

“Wenn eine Frau binnen drei Tagen genauso viel verdienen will, wie andere in einem Monat an einer Supermarktkasse, dann ist das ihr Recht”, sagt die Philosophin Elisabeth Badinter.

Nicht daß Frl. Badinter was anderes als präpotenten, altklugen Unsinn von sich gäbe. Na klar, das Frauenrecht auf soviel verdienen, wie man will. Darum geht’s. Und um den Schmarr’n, sie kann mit ihrem Körper machen, was sie will. Nein, da geht es ausschließlich um die Frage, ob die Gesellschaft Prostitution verbieten will oder nicht.

Und wenn sie sie verbietet, dann gibt es keine Ausnahme von der Bestrafung für diejenige, die davon finanziell profitiert, die Unternehmerin. Im Gegenteil, und man darf das nicht unter den Tisch fallen lassen, Prostitution macht sich das sexuelle Bedürfnis der Männer und ihre Notlage zunutze, es ohne die perverse Geschäftsbeziehung ausleben zu können. Prostitution ist selbstverständlich die Ausbeutung der Männer durch die Frauen und nicht umgekehrt. Das bei weitem Unmoralischere ist das Angebot, nicht die Nachfrage und das Annehmen des Angebots.

Man darf ebenfalls nicht unter den Tisch fallen lassen, daß die beste Vergleichsmöglichkeit der Verkauf von Drogen ist, und daß die Gesellschaft ganz klar einen Unterschied macht in der moralischen Bewertung des Dealers und des Käufers, der nicht im engeren Sinn abhängig oder süchtig sein muß, aber ein dringendes Bedürfnis zu befriedigen sucht, daß er ohne die illegale Geschäftsbeziehung nicht befriedigen könnte, weil es eben verboten ist, sich Marihuana oder Cocapflanzen oder Psilocybinpilze anzubauen. Und im selben Verständnis machte auch und macht auch heute die Gesellschaft oder der Einzelne einen klaren Unterschied in der moralischen Bewertung einer Hure und eines Freiers. Es ist ja nur politisch korrektes Getue oder Angeberei, wie progressiv man sei, wenn die Zeitgenossen daherreden, es wäre nicht so, es ginge gar nicht um Moral. Man braucht sich ja nur vorzustellen, die eigene Tochter verdiente sich den Lebensunterhalt während des Studiums als Prostituierte, und die Reaktion darauf vergleichen mit der, der eigene Sohn besuchte regelmäßig Prostituierte. Meinetwegen auch geschlechterverkehrt.

Das Unmoralische ist der instrumentalisierende Gebrauch sowohl der eigenen sexuellen Organe und der entsprechenden Schauspielerei zwecks finanziellem Profit. Während die Notlösung des Bezahlens und des Hinnehmens der Schauspielerei der Bezahlten zwar unwürdig und peinlich und billig erscheint, aber es ist weder das Schauspielern noch das Profitmotiv im Spiel. Die Hure verkauft sich aus Geldgier, wofür sie eben die Selbstentwürdigung und die Selbstinstrumentalisierung in Kauf nimmt, beziehungsweise in ihrer Gewichtigkeit ausblendet oder abspaltet. Sie betreibt Selbstmißbrauch, sie tut sich Gewalt an, sie leugnet ihre Integrität und ihre Würde. Sie selbst ist diejenige, die ihre Selbstachtung aufgibt im Taumel der Versuchung des schnellen Geldes.

Auf die Greuelpropaganda mit den üblichen fiktiven 9 von 10 Frauen werden von … ausgebeutet, braucht man nicht näher einzugehen. Das ist das notorische Hiobs-Theater der Opferfeministinnen.

Was ebenfalls nur die Süddeutsche und nicht auch der Standard berichtet, ist die Uneinigkeit unter den Abgeordneten, die jene offenbar nur inoffiziell zum Ausdruck bringen:

Nicht alle Abgeordneten wollen so weit gehen, die Freier zu bestrafen. Manche tuscheln auf den Gängen der Nationalversammlung, es sei doch die “Konvergenz” mit Deutschland in Mode. “Aber die Deutschen haben Eros-Center!” Zudem habe die Geschichte gezeigt, dass es nichts bringe, die käufliche Liebe zu verbieten. Die Gegner des geplanten Gesetzes warnen, wer die Prostitution kriminalisiere, verlagere das Geschäft mit dem Sex in den Untergrund und gefährde die Prostituierten. Andere befürchten, es entstehe eine Sittenpolizei.

Von der für nicht feministisch-ritterlich Verblendete selbstverständlichen primären Bestrafung der Prostituierten tuschelt scheint’s nicht einmal wer vor der Presse. So weit haben wir’s gebracht mit der Ausbeutung der Ritterlichkeit durch die Feministinnen mit ihrer manipulativen Aktivierung des Opfer-Appeals.


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