Weihnachtswunder, assortiert

Aus dem Standard:

24.12.2011 22:54

Rätselhaftes Leuchten am Himmel

In mehreren Regionen heller Schein beobachtet

Berlin – In weiten Teilen Deutschlands hat am Samstag ein rätselhaftes Leuchten am Himmel für Aufregung gesorgt. So riefen zum Beispiel bei Antenne Thüringen Hörer an und berichteten von dem Phänomen. Augenzeugen sagten dem Radiosender, sie hätten drei glühende Streifen gesehen mit einem breiten Schweif, der sich dann in mehrere Teile zerstreut habe.

Aus der Presse:

30 Nachbeben: Neuseeland kommt nicht zur Ruhe

24.12.2011

Christchurch will sich Weihnachten nicht verderben lassen, sagt der Bürgermeister. Die Nachbeben halten die Einsatzkräfte auf Trab. Größere Schäden sind nach dem Beben vom Freitag aber ausgeblieben.

Nach dem heftigen Erdbeben von Freitag ist die zweitgrößte neuseeländische Stadt Christchurch auch am Samstag nicht zur Ruhe gekommen. Die Erdbebenwarte GNS verzeichnete etwa 30 Nachbeben, das stärkste davon am frühen Morgen mit 5,1 auf der nach oben offenen Richter-Skala. Seine Stadt sei entschlossen, sich das Weihnachtsfest nicht “verderben” zu lassen, sagte Bürgermeister Bob Parker.

Aus dem Standard:

24.12.2011 15:30

Mehrheit der Katholiken vertraut Papst nicht mehr

Im Ranking der vertrauenswürdigsten Exponenten des katholischen Lagers hat Helmut Schüller, der Initiator der Pfarrerinitiative, den ersten Platz – 3 Fotos

Bei jenen, die sich selbst als aktive Katholiken bezeichnen, ist die Welt noch in Ordnung: Da vertrauen zwei Drittel dem Wiener Kardinal und Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Christoph Schönborn. Doch selbst in dieser katholischen Kernschicht ist Helmut Schüller für jeden zweiten Befragten eine vertrauenswürdige Person, gleichauf mit Papst Benedikt XVI.

Aus dem Spiegel:

24.12.2011

Papst kritisiert den Kommerz des Weihnachtsfests

Weihnachten ist mehr als nur oberflächlicher Glitter: Benedikt XVI. beklagte bei der Christmette im Petersdom den Konsumterror – und forderte die Gläubigen auf, die “wahre Freude” des Heiligen Abends zu erkennen.

Rom – Papst Benedikt XVI. hat bei der Christmette im Petersdom die Kommerzialisierung des Weihnachtsfests beklagt. Er rief die Gläubigen dazu auf, “durch die glänzenden Fassaden dieser Zeit hindurchzuschauen bis zu dem Kind im Stall von Bethlehem, um so die wahre Freude und das wirkliche Licht zu erkennen”.

Tausende Menschen hatten Benedikt begrüßt, als er zwei Stunden vor Mitternacht für die traditionelle Weihnachtsmesse in die Basilika einzog. Starke Sicherheitsvorkehrungen des Vatikans sollen einen Vorfall wie vor zwei Jahren verhindern, als eine verwirrte Frau sich kurz vor der Messe auf Benedikt stürzen und ihn zu Boden reißen konnte. Benedikt fuhr erneut, wie erstmals im Oktober, auf einem rollenden Podest im Mittelgang zum Altar. Die Messe war wie in den beiden Vorjahren früher als sonst angesetzt, um dem 84-jährigen Benedikt mehr Ruhe vor der Weihnachtsbotschaft und dem Segen “Urbi et Orbi” (Der Stadt und dem Erdkreis) am Sonntagmittag zu gönnen, den er in Dutzenden Sprachen verlesen wird.
Aus dem Standard:

24.12.2011 17:51

Johannes Heesters 108-jährig verstorben

Starnberg/Berlin – Der Schauspieler, Sänger und Entertainer Johannes Heesters starb am Samstag im Alter von 108 Jahren im Klinikum Starnberg in Bayern, wie diese mitteilte:  “Herr Heesters ist am Heiligen Abend, 24. Dezember 2011, um 10.15 in Beisein seiner Ehefrau Simone Rethel und seiner Enkelin Wiesje Herold friedlich verstorben.” Heesters war am 17. Dezember mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus seines langjährigen Wohnortes gekommen und lag seitdem auf der Intensivstation.

Aus der Presse:

Ungarns Premier erteilt Barroso und EZB eine Abfuhr

23.12.2011

Orbán hält an der scharf kritisierten “Reform” seiner Nationalbank fest. Damit rückt eine IWF-Hilfe in weite Ferne. Orbán hatte den IWF schon einmal Mitte des Vorjahres vertrieben.

Wien/Gau. Der Brief aus Brüssel hatte es in sich. Es kommt nicht oft vor, dass ein Kommissionspräsident dem Premier eines Mitgliedstaates solche Vorwürfe macht: dass seine Gesetzesentwürfe „öffentlichem Recht widersprechen“, in „Widerspruch zum Grundlagenvertrag der Union“ stehen und eine „unsichere Atmosphäre schaffen“. Der Grund von José Manuel Barrosos „ernsten Sorgen“: Ungarns Regierung will die Macht des Nationalbankgouverneurs beschneiden und gefährdet damit die Unabhängigkeit der Institution. Das rief auch die Europäische Zentralbank (EZB) auf den Plan: In einer Erklärung warf sie der Regierung am Donnerstag einen „Verstoß gegen das Statut des europäischen Zentralbankensystems“ vor.

Nun liegt ein Brief Orbáns auf Barrosos Schreibtisch – eine „höflich ablehnende Antwort“, wie der Premier selbst sagt, „ein Korb“, wie ungarische Medien melden. Das Gesetz, heißt es in dem Schreiben, müsse wie geplant kommende Woche in Kraft treten, weil es ein „wichtiger Baustein“ für die mit Jahreswechsel gültige neue Verfassung sei. Barroso habe kein Recht, ungarische Gesetze zu kritisieren, setzte Orbán in einem Fernsehinterview nach. Damit ist klar: Der rechtspopulistische Premier will dem Druck der potenziellen Geldgeber standhalten – koste es, was es wolle.

Mehrere Wochen unter den Besten

Am 31. Jänner war es offiziell: Jürgen Melzer hatte erstmals in seiner Karriere die Top Ten der Tennis-Weltrangliste geknackt. Im am Montag nach den Australian Open erschienenen Ranking lag der damals 29-Jährige nach seinem Einzug in das Melbourne-Achtelfinale mit 2.955 Punkten 35 Zähler vor dem elftplatzierten Russen Michail Juschni.

Bisher einziger Österreicher in den ATP-Top-Ten war Thomas Muster, zuletzt am 19. Jänner 1998. Melzer machte wie im Einzel auch im Doppel einen Rang gut, untermauerte als Achter seine damalige Position als weltweit bester „Kombinationsspieler“.

Aus dem ORF.at:

Dutzende Tote bei Anschlägen in Nigeria

Bei einer Serie von Angriffen mutmaßlicher Islamisten im Nordosten Nigerias sind in den vergangenen Tagen mehr als 40 Menschen getötet worden, unter ihnen Polizisten und Soldaten, aber auch Zivilisten.

Zu den Angriffen bekannte sich die radikale Sekte Boko Haram, welche die Errichtung eines islamischen Staates im Norden des westafrikanischen Landes anstrebt.

Erneut brutale Attacken in Berliner S-Bahn

In der Nacht auf gestern ist es in Berliner S- und U-Bahnen erneut zu mehreren brutalen Angriffen gekommen. Ein Fahrgast der U-Bahnlinie 5 zog sogar eine Pistole. Er bedrohte damit laut Polizei zwei Jugendliche, weil sie ihre Füße auf den Sitz gelegt hatten, und hielt einem der beiden die Waffe an die Stirn.

Als die beiden 22-Jährigen aus der Bahn flüchteten, schoss der Unbekannte nach Angaben der Opfer einmal in die Luft. Verletzt wurde niemand. Der Schütze wurde noch nicht gefasst.

Tritte gegen Wehrlosen

Die Polizei meldete allerdings noch weitere Attacken gegen Fahrgäste und einen Busfahrer. So musste ein 19-Jähriger mit einem Nasen- und Jochbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Mann hatte in der S-Bahn Linie 5 auf ihn eingeprügelt und soll ihm sein Handy und seine Geldbörse geraubt haben. Die Polizei nahm einen 22 Jahre alten Tatverdächtigen fest. In einem Zug der Linie U9 trat ein Jugendlicher einem 21-Jährigen in den Rücken. Als dieser stürzte, entriss er ihm seine Kopfhörer und eine Halskette. Ein weiterer Jugendlicher trat dem Opfer, das am Boden lag, mehrmals in den Bauch.

Busfahrer angegriffen

Ein Unbekannter schlug einen 50 Jahre alten Busfahrer der Linie 124 gegen den Kopf, weil dieser ihn aufgefordert hatte, einen gültigen Fahrausweis zu kaufen. Der Fahrer erlitt einen Schock. Attacken und Überfälle im Berliner Nahverkehr sorgen immer wieder für Schlagzeilen.

Mehr als 100.000 Demonstranten

Drei Wochen nach der von Fälschungsvorwürfen überschatteten Parlamentswahl in Russland fordern Zehntausende Menschen bei Straßenprotesten demokratische Neuwahlen. Bei Minusgraden und viel Schnee versammelten sich Zehntausende in Moskau zum bisher größten Antiregierungsprotest seit dem Machtantritt von Wladimir Putin vor mehr als zehn Jahren.

Allein in der Hauptstadt waren 50.000 Menschen zugelassen. Die Organisatoren, darunter Regierungskritiker und Intellektuelle, sprachen am Nachmittag aber von rund 120.000 Demonstranten. Schon zu Mittag hatte sich eine Rekordbeteiligung abgezeichnet: Die Polizei in Moskau gab die Zahl der Demonstranten offiziell mit 29.000 Menschen an, das sind deutlich mehr als die 25.000 bei der bisher größten Aktion in Moskau am 10. Dezember.


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  • The Red Pill on Netflix.
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  • 1/3 domestic violence victims now men. Yet it is still considered a gendered crime against women. Why?
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