Lesbische Eltern gibt es nur im Traum

Femokratieblog weist auf einen Bericht in der Presse hin:

Eine Österreicherin ließ sich mit Spermien eines anonymen Spenders in Dänemark schwängern, weil es in Österreich verboten ist und verlangte per Klage, daß ihre lesbische Freundin mit ihr gemeinsam das Sorgerecht für das Kind bekäme. Die Instanzen haben es untersagt, aber der OGH liebäugelt mit einer Neuordnung zugunsten derartiger Ansprüche, zumindest in Bezug auf die anonyme Befruchtung, im Blick auf die Europäische Menschenrrechtskonvention (EMRK).

Der Artikel ist mir entgangen, weil auf der Hauptseite des Textteils davon nicht die Rede war. Das ist für sich ein signifikanter Akt des Versteckens, weil mit Sicherheit das Interesse der Leser nicht zu gering ist für das Thema. Daß der Artikel unter der Rubrik “Rechtspanorama” veröffentlicht wurde, deklariert ihn zu unrecht zu einem Spezialthema, aber bewirkt, daß der Volkszorn sich nicht daran erregen kann, schon gar nicht Befriedigung und Bestätigung erlangen. Das wollen wir schließlich vermeiden, denn das Volk ist unaufgeklärt, reaktionär und – vor allem – frauen- und lesbenfeindlich, homophob pervertiert, nicht!

Als Sprecher des befriedigten Volkszorns lobe ich die Richter, die der feministischen Mission zur narzißtischen Perversion der Elternschaft nicht, jedenfalls noch nicht, nachgegeben haben.

Und rekapituliere ich die existenziell korrekte und einzig moralische Position: Anonoyme Schwängerung ist ein moralisches Verbrechen und eine schwerwiegende Verletzung der natürlichen Kinderrechte, die gesetzlich zu bestrafen wäre, egal, ob sie im Ausland begangen wurde oder im Inland. Das Ergebnis für das Kind ist nämlich das gleiche. Und da es von der Seite der Mutter her österreichischer Staatsbürger wird bzw. ist, steht ihm der Schutz der österreichischen Gesetze von vornherein zu.

Da die Mutter mit dem Akt der anonymen Schwängerung dem Kind schwerwiegend geschadet hat, ist ihr ein staatlich bestimmter Vormund für das Kind beizustellen, von dem zu erwarten ist, daß er dafür sorgt, daß die Rechte des Kindes in Zukunft nicht erneut durch die Mutter mißachtet werden.

Auf der Ebene der EU ist von der österreichischen Politik darauf hinzuwirken, daß Dänemark und andere Staaten gesetzlich verhindern, daß österreichische Staatsbürgerinnen in ihren Staaten einen solchen Bruch des österreichischen Rechts begehen können.

Darüber hinaus ist seitens Österreich darauf hinzuwirken, daß andere Staaten der EU sich der österreichischen Rechtsauffassung bezüglich der anonymen Schwängerung anschließen, weil sie den natürlichen Kinderrechten entspricht.

Keinesfalls darf sich Österreich von einer möglichen Position der EMRK dazu beinflussen lassen, anonyme Schwängerung gesetzlich straffrei zu stellen oder zu tolerieren.

Das Recht des Kindes auf Kenntnis beider Eltern und auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern ist jeglicher Erwägung von Ansprüchen Erwachsener, die dem entgegenstehen, bedingungslos vorzuordnen.

Darüber hinaus ist zu prüfen, ob es organisatorisch machbar ist, die Anonymität des sogenannten Spermienspenders aufzuheben, und im positiven Fall ist dieser als Vater seines (und seiner) Kinder auch in allen Dokumenten anzuführen und in alle elterlichen Rechte und Pflichten einzusetzen. Das ungeachtet der bisher bestehenden gesetzlichen Regelungen, die von vornherein wider die natürlichen Kinderrechte verfaßt und daher als gegenstandslos zu behandeln sind.

Kurz, die natürliche Ordnung der Dinge des Lebens darf in keiner Hinsicht durch Egoismen, in politische und legistische Formen übersetzt, mißachtet oder negiert werden, sondern sie begründet Pflichten und Rechte jenseits der Verhandelbarkeit.

Daß die österreichischen Politiker und Richter allerdings nur ein bißchen dem woanders schon legalisierten Größenwahn der Heterophoben nachhinken, ist nicht zu übersehen:

Zudem erinnerten die Lesben ausdrücklich daran, dass  der OGH beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) beantragt hatte, das geltende Verbot der Samenspende für Lesben in Österreich zu kippen. Das Verbot verstößt laut OGH gegen das Recht auf Familienleben.

Ein Recht auf Familienleben, lächerlicher und zynischer geht’s nicht mehr. Ohne Familie gibt es auch kein Recht auf das Leben als solche oder in einer solchen. Ein Recht auf Fabrizieren einer vaterlosen Familie mit dem Trick künstlicher Befruchtung durch Spermien eines anonymen Mannes überhaupt in Erwägung zu ziehen, entspricht einer moralischen, ethischen und intellektuellen Korruption. Darüber überhaupt zu verhandeln, spricht von der hündischen Unterwürfigkeit der Männchen an der Macht unter die Ansprüche schamlos widersinnig Beliebiges fordernder Frauen. Frechheit siegt, wird zum Rechte begründenden Prinzip erhoben.

Selbstverständlich gibt es auch kein Recht auf künstliche Befruchtung, weder ohne noch mit fremden Spermien oder Eizellen, für normale Paare, sowieso nicht für Frauen, die sich die Mühe einer gemeinsam gelebten Elternschaft sparen und das garantierte Alleinverfügungsrecht über ihr Kind verschaffen wollen. Kinder sind kein Konsumgut, kein Statusobjekt und kein Objekt zur Befriedigung der Wünsche Erwachsener. Das Leben und die Zeugung sind in sich auf eine fundamentale Weise heilig und daher überhaupt keinen Techniken der Fabrikation und Manipulation aufgrund willkürlicher Ansprüche auszusetzen. Alles Derartige ist als Frevel zu werten.

Die Entscheidung des VfGH steht zwar noch aus, aber wenn der OGH schon meine, dass die Fortpflanzungsmedizin Lesben offenstehen müsse,  dann müsse er konsequenterweise auch für die gemeinsame Obsorge für das Kind sein, argumentierten die Frauen. Irrtum, meinten die Höchstrichter, das seien rechtlich betrachtet zwei Paar Schuhe. Selbst wenn sich die Frau erst nach Absprache mit ihrer Freundin befruchten haben lassen sollte, würde dies an den geltenden Regeln zum Sorgerecht nichts ändern.

Der billige Trick, mit dem Homosexuelle ihre realitätswidrigen Ansprüche durchzusetzen versuchen, die Berufung auf das Diskriminierungsverbot, erfordert ein schweres intellektuelles Defizit, um akzeptabel zu erscheinen. Wenn man die Unfruchtbarkeit eines heterosexuellen Paares als Krankheit auffaßt, könnte man künstliche Befruchtung mit den Spermien und der Eizelle der beiden außerhalb des Körpers als Krankenbehandlung sehen. Wer aber ganz einfach keine Lust zum Geschlechtsverkehr hat, wird aus seinem Nichtwollen nicht schwanger oder schwängert nicht, nicht aus seinem krankhaften Nichtkönnen. Wobei noch dazu die Hälfte derer, die sich lesbisch nennen, je nach Gelegenheit, Lust und Laune sehr wohl auch heterosexuelle Beziehungen haben oder hatten, und bei beiden Geschlechtern, vor allem bei Männern, wenn sie mit Kindern leben, diese zu einem guten Teil aus solchen stammen. Was sie vermeiden wollen, ist die Hälfte der Elternrechte dem anderen Elternteil zugestehen zu müssen, um ihre illusionäre oder wahnhafte Scheinelternschaft und Scheinfamilie inzenieren zu können, ihre regressive Folie-a-deux.


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