Archive for the 'Generationen' Category

Alte Frauen verstümmeln junge

Wo sind wir? Im Land der blinden Männer. Gottseidank haben die Frauen aber Augen. Andererseits ist das auch ein genderspezifischer Fluch, denn:

Sie sehen ihre Kinder sterben – an Hunger, Durst, Malaria.

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Children in Power over Teachers Abuse It

(Via Men’s Rights – Reddit)

The teachers’ union NASUWT reports on Oct. 11, 2011:

30% of teachers falsely accused

Thirty per cent of teachers have had a false allegation made against them by a pupil, a shocking new survey conducted by the NASUWT, the largest teachers’ union, and the Tonight programme has revealed.

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Eine schwedische Reaktion auf SCUM für Schüler

Der erste Bericht dazu: SCUM als Schultheaterstück in Schweden

Der Artikel via Mensrightsactivism:

School children will look at the “violent assault on masculinity”

There is not much that shocks me anymore in the Swedish debate on gender equality. Men have already been compared with the Taliban, and the old man’s sputum has been said so many times that it is no longer provocative.In short, I am cured, and many others. Every day I reflect not so much about this, but it is only when any American or Englishman shocked to contact me about a Swedish phenomenon that I realize how extreme our circumstances are.

Today I am not only shocked but also angry and upset. Something has gone so far that I wonder when the limit is supposed to be.

Aus den Kommentaren:

These fucking monsters have gone too far!

Theo hat einen Papa und eine Mama

Aus dem Standard, nein aus dem dieStandard, der denkbar übelsten feminarzißtischen und femifaschistischen Publikation:

Theo hat keinen Papa, er hat zwei Mamas

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Umerziehung: aktuell und prinzipiell

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British Children Prone to Commit Hate Crimes

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How Britain mistreats male school teachers

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Girls punching boys — punching them hard

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We had the best start in life – a proper Dad

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Von der Schamlosigkeit des Weibes

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Kaputt und krank

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Polygamie ist zu …

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Terrorprätention, Teil 2

“Der Standard” schreibt heute:

Terrorismus-Gesetz: Rechtsanwälte sehen bedenkliche Entwicklung

Wien – Das vom Justizministerium erarbeitete “Terrorismuspräventionsgesetz” stößt auch beim Österreichischen Rechtsanwaltskammertag auf heftige Ablehnung. ÖRAK-Präsident Gerhard Benn-Ibler kritisierte am Sonntag vor allem die beabsichtigte Erweiterung des Katalogs terroristischer Straftaten. “Rechtsstaatliche Grundsätze werden unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung abermals über Bord geworfen”[Hervorheb. vom Autor], so Benn-Ibler.

Das “Terrorismuspräventionsgesetz” sieht vor, künftig auch die Aufforderung zu terroristischen Straftaten sowie deren “Gutheißung” unter Strafe zu stellen. “Dadurch werden sowohl der politische Diskurs über die Sinnhaftigkeit einzelner Straftatbestände als auch Aspekte gesellschaftlicher Wirklichkeit, wie etwa Tierschutzaktivitäten, kriminalisiert”, warnt Benn-Ibler. Vor allem der Tatbestand der “Gutheißung” öffne potenziellem Missbrauch Tür und Tor.

“Der Versuch, sittlich verwerfbare aber nicht strafwürdige Äußerungen zu kriminalisieren, geht zu weit und ist unzulässig”, sagte er. (APA)

Na und, ist doch alles nicht so tragisch! Wird ja alles nicht so heiß gegessen wie gekocht! Jedenfalls möchte der “Standard” einen ebensolchen solchen Denkens setzen, indem er diesen Artikel nicht auf der Startseite der Textversion präsentiert, sondern in der Rubrik “Inland”.

Aber auch dort im Versteck wird alles listig so arrangiert, daß wir möglichst wenig Notiz  von der Sache nehmen und damit möglichst keinen spontanen Anstoß an ihr: Wichtiger soll uns jede läppische tagespolitische Querelei und Plapperei samt den üblichen Leermeldungen und Nullereignissen scheinen. Der Protest einer als seriös betrachteten und fachkompetenten Berufsgruppenorganisation wie der Österreichichen Rechtsanwaltskammer gegen die schrittweise Einführung eines totalitären Systems kommt erst an zwölfter Stelle von oben.

Das ist eben progressiv, das ist fortschrittlich, das ist der letzte Schrei mit ein paar Monaten bis Jahren Verspätung von den USA über Großbritannien nach Deutschland und zu uns in die erste westliche Kinderrepublik.

Kinderrepublik Österreich? – Das war ein lokalkoloriert antiautoritärer, pittoresk postrationaler Vorritt aufgrund eines folie-a-deux Kurzschlusses, ein präjakulatives Mißgeschick im Musterschülerspiel innerhalb der Kategorie international konzertierter Serienschildbürgerstreiche der von der Demokratie und der Realität abgekoppelten Politikokratie: das Wahlrecht mit 16.

So peinlich dämlich, so unverschämt opportunistisch gemeint und ein so glatt nach hinten losgegangener Schuß der Wichtel mit den koalierenden Parteibüchern, daß der Mantel des Schweigens darüber liegt. Als wär nichts geschehen. Als gäbe es das mehr oder weniger überall bei den politisch Korrigierten rundum ja auch oder stünde binnen Monaten auf dem Plan. Haben nicht deutsche Politiker gesagt, sie müssen sich das auch mal überlegen? Deswegen sind wir nicht die erste Bananenrepublik des Westens, nein! Mit aller Entschiedenheit nicht.

Schokobananen, das ist alles, was wir hier Bananaloges exportieren. Neben Mozartkugeln und Sachertorten. Wir sind Mozart, unlängst waren wir es ein ganzes Jahr. Das hinterläßt selbstverständlich Spuren. Aber dann müßte es Mozartkugelrepublik heißen, und das ist ein unhandlicher Begriff, der auch international kaum auszusprechen wäre. Die direkte englische Übersetzung wieder wäre obszön interpretierbar. “Chocolate Banana Republic” ginge um einiges leichter von der Zunge. Und hat auch was. Was Markenträchtiges. “Viennese Chocolate Cake” und … warum nicht “Chocolate Cake Republic”? Das ist auch cute und sweet, lovely fast, jedenfalls charming irgendwie. Nicht so unfreundlich.

Einmal, lang ist es her, haben sie schon Schüler im niederösterreichischen Landesparlament Abgeordnete spielen lassen: Das Ergebnis war, daß sie die Legalisierung von Cannabis beschlossen haben! Damals hätte man schon sehen können, daß die Jugend auf die Berechnungen der satt-irren Realsatiriker in ihrer grenzenlosen Präpotenz keine devote Rücksicht nehmen, sondern die Scheinheiligkeit und Scheinrationalität hinter Gesetzen und Ideologien in der unschuldigen Überzeugung, Demokratie ist ist als solche gemeint, bloßlegen.

Als es dann ernst wurde, haben sie die FPÖ gewählt. Bravo! – Jössas, derf ma des schreim? Oder ist es nicht strafbar, wenn einem die FPÖ beim Arsch lieber ist als die grüne SPÖVP beim Gesicht? Egal wie traurig es ist, weil es nicht die Aufgeklärtheit oder Abgeklärtheit ist, die einem lieber sein könnte, sondern die ein paar Grade geringere amoralische Abgefucktheit der süffisanten Arroganz. Und dann ist es hier auch unpassend, weil die FPÖ wahrscheinlich höchstens dagegen protestiert, daß der Entwurf für das “Terrorismuspräventionsgesetz” nicht radikal und drakonisch genug ist.

Zurück zum Thema und der fettgedruckten Beurteilung des sogenannten Terrorismuspräventionsgesetzes: Damit ist der Kern des Frevels benannt. Was braucht man noch und noch immer und immer wieder noch für eine fundamentale Opposition?

Formulierungen aus amerikanischen Blogs, in denen diese inakzeptable Entwicklung, dieser Zug, der nach so und so vielen Stationen logischerweise in den Bahnhof Hölle einfährt, benannt wird? Wie die Diagnose, daß der “Nanny State” inzwischen schon zum “Bully State” evolviert ist? Daß er “Mobbing” und Psychoterror und pädagogischen Terror , wie im Fall der den Eltern aufgezwungenen Indoktrination ihrer Kindergarten- und Schulkinder mit der psychopathogenen und anthropophoben Genderideologie per Gesetz und Verordnung dekretiert?

Einen Brechkrampf? Eine hysterische Spastik, daß man die Faust nicht mehr aufkriegt? Ein Tourette-Syndrom, das losfeuert jedesmal, wenn man die Zeitung liest oder Nachrichten hört oder Politiker im Fernsehen sieht?

Das Recht auf Leben gilt auch in Spanien

derechoavivir.org

Demonstrationstag 5. 12. 2009

Der ORF schreibt:

50.000 Briten demonstrierten gegen Klimawandel

Mehr als 50.000 Briten und Iren sind am Samstag für eine weltweite Einigung beim Kopenhagener Klimagipfel auf die Straße gegangen. In London, Dublin, Belfast und Glasgow Der ORF schreibt:. Das Bündnis Stop Climate Chaos hatte dazu aufgerufen.Die Demonstranten forderten die Regierungschefs auf Plakaten „jetzt zum Handeln“ bei der Eindämmung der Treibhausgase auf. In London setzte der Protestzug dazu eine Welle in Richtung „Hopenhagen“ in Gang, wie die dänische Hauptstadt in der Hoffnung auf ein Klima-Abkommen umbenannt wurde. Continue reading ‘Demonstrationstag 5. 12. 2009’

Nachpfiff 7: Vaterschaftstestgewalt gegen Mütter

Jedes zehnte Baby hat falschen Papa

„Kuckuckskinder“: Wiener Genetikerin fordert standardisierte Vaterschaftstests bereits bei der Geburt

Jedes Jahr werden 1.360 Säuglinge Scheinvätern „angedreht“. Wenn die Wahrheit ans Licht kommt, ist das für die vermeintlichen Papas und die Kinder meist ein gewaltiger Schock.(…) Continue reading ‘Nachpfiff 7: Vaterschaftstestgewalt gegen Mütter’

Poor boys ‘turned into criminals’ at school (UK)

In a damning report, it was claimed thousands of white British and black Caribbean boys from the poorest backgrounds were being consigned to a “lifetime of crime, drugs and prison” after being failed at school.

The report blamed the “ideological fads” of the left-wing educational establishment.

Vater des Winnenden-Amokläufers wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Waffe im Schlafzimmer

Vater des Winnenden-Amokläufers wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Stuttgart – Mit gezielten Schüssen hat Tim Kretschmer am 11. März in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen niedergestreckt, darunter acht Schülerinnen, einen Schüler und drei Lehrerinnen. Die Angehörigen der Opfer wollen, dass dafür jemand zur Rechenschaft gezogen wird. Der 17-jährige Amokläufer brachte sich selbst um. Jetzt soll sein Vater für die Tat büßen: Auf Weisung der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart wird die Staatsanwaltschaft Anklage gegen ihn erheben. Das bestätigte das baden-württembergische Justizministerium am Donnerstag. Damit kommt es voraussichtlich zu einem öffentlichen Prozess vor dem Landgericht Stuttgart

(…)

Die Richter müssen nun entscheiden, inwieweit der Vater die psychische Erkrankung seines Sohnes wahrnehmen und daher vorhersehen konnte, dass Tim Kretschmer mit der Waffe eine Straftat begeht. Gegen den Vater wurde wegen fahrlässiger Tötung in 15 Fällen und fahrlässiger Körperverletzung in 13 Fällen ermittelt. Er lebt mit seiner Familie an einem unbekannten Ort. Als Strafmaß für eine fahrlässige Tötung sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe vor. Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger wollte keine Details bekanntgeben: “Wir bestätigen die Dinge erst, wenn die Betroffenen davon Kenntnis bekommen”, sagte er. “Für eine Anklage spricht generell, dass wir keinen Strafbefehl beantragen, wenn manche Dinge ungeklärt sind.” Der Vater gilt in dem Fall als Nebentäter, weil er seine Sorgfaltspflicht verletzte, indem er seine Waffe offen aufbewahrte. dpa (sueddeutsche.de)

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Das Sakrament der Hexen (2) – Blasphemie

Die Blasphemie gegen das satanische Sakrament:

Es droht die Trennung von feministischer Kirche und Staat

NOW's Officers at the Stupak Amendemnt Protest

Alles was man über NOW zusätzlich zu den mehr als 1000  Worten über die Psychopathologie des weiblichen Narzißmus oben wissen muß, um die Abhandlung mit der Einbeziehung der symptomatischen Politik des permanenten Generationenmordes  vervollständigt zu haben:

Birth control and abortion are integral aspects of women’s health care needs. Health care reform should not be a vehicle to obliterate a woman’s fundamental right to choose. (…)

NOW calls on the Senate to pass a health care bill that respects women’s constitutionally protected right to abortion and calls on President Obama to refuse to sign any health care bill that restricts women’s access to affordable, quality reproductive health care.

Es zittern die morschen Knochen, die Hexen spüren die Osteoporose des Kults. 36 Jahre Staatsreligion scheinen auf einmal wie aus dem Nichts heraus die ersten Risse zu kriegen, und was alle Gläubigen am meisten erschüttert, es ist der neue Hohepriester selbst, der die endliche endgültige Implementation des Götzinnenstaates, die sich die fromme Gemeinde fix vorgestellt hat, als sie ihn ins Amt wählte, mit fadenscheinigen Ausreden verabsäumt, der Häretiker! Der falsche Prophet!

Schon ist der Antisatanist ante portas und droht, die rechtgläubige Weltordnung der Frauen zu unterminieren mit seinen unsäglichen Satanslästerungen.  Er flüstert seine hinterhältigen Versuchungen den unschuldigen jungen Mädchen ins Ohr, auf daß sie gegen den Glauben rebellieren mögen und sich der Gebärmutter unterwerfen und dem unheilvollen Greuel, der einmal aufgestellt sein verderbliches Gift verspritzt, wieder huldigen wie die Heidinnen vor der Großen Bekehrung.

Was sagt er, der abtrünnige Apostel? “There will be hell to pay!” droht er den gepeinigten Opfern der präfeministischen patriarchalen Physiologie, erpressen will er die ganze Partei der Orthodoxie!

Na da haben sie die Rechnung aber ohne die Sheroes gemacht! Die werden den falschen Hohepriester und alle anderen Abtrünnigen zur Räson bringen – das werden wir doch sehen!

Photobucket - Video and Image Hosting

Wo doch sogar die Kinder schon so vernünftig sind, unnötige Konkurrenten um Spielkonsolen und Fernbedienung auf den Scheiterhaufen zu wünschen, jedenfalls in die Spitalsmüllverbrennungsanlage!

Abortion

Das Sakrament der Hexen (1)- Lila Würmer

Die lila Würmer mit den weißen Schleifen

Es gibt da eine Spezies unter den Feministranten, die eine Variation des Stöckelschuhfetischismus, Masochismus und ihre Geschlechtsidentität betreffenden Minderwertigkeitskomplex projektiv ausagieren –  die ihren Beichtmüttern gelobt haben, die kleinen Buben und jungen Männer zu Erbschuldnern und reuigen Büßern der feministischen Ursünde des XY-Chromosomensatzes umzuerziehen. Damit man sie, wie sie meinen, als geläuterte Unschuldige erkennt, tragen sie ein weißes Schleifchen am Revers und veranstalten Konferenzen, wo sie diskutieren, wie sie sich von ihren Herrinnen am lustvollsten die Leviten lesen lassen können. Wie es der Zweck der masochistischen Selbstdemütigung ist, machen sie damit den Dominas wider willen, die eigentlich bloß Anklägerinnen und Richterinnen mit der Unantastbarkeit der Würde des Tribunals spielen möchten, mitten im Richterzimmer die diskursive Hölle heiß:
The Question of Accountability in Feminism

One of the buzz words that kept coming up at the pro-feminist men’s conference at St. John’s last week was accountability. How can men be accountable to women? How can pro-feminist men be accountable to the feminist movement?

There were no easy answers. Michael Kaufman, founder of the White Ribbon Campaign, wisely debunked the idea that there is some all-powerful feminist committee who serve as the accountability police. Obviously it is a diverse movement filled with folks who would consider some things okay and others offensive–as evidenced by the comment section of this very blog on a daily basis.

On the other hand, it does seem critical for men interested in doing feminist work and identifying with the feminism to be accountable to certain basic ideas–like the notion that men have, for too long, possessed a disproportionate amount of power in our society. This means that in feminist spaces, men should be cognizant of how much they talk, what sort of influence they exert, what kind of leadership they inhabit. But then again, shouldn’t men and women always strive to be cognizant of these things.

And, of course, real accountability would come in creating a world where everyone gets to express their gender identity in whatever way feels most authentic, a world where no one would be forced to exist within a gender binary that didn’t feel right for them. Men and women aside, this is the ultimate dream that we can be accountable for.

Anyone else have ideas about accountability within feminism? I sort of tie myself in knots trying to think through this one.

Posted by Courtney – November 12, 2009

Der bislang letzte von 50 Kommentaren dazu fällt auf Freitag, den 13.:

Marilyn Ferdinand said:

I deeply, deeply resent being called an alleged feminist after 35 years of taking it on the chin for women and seeing Roe v. Wade at the brink of dissolution. Is this what our male allies are helping us fight? Is being aware of one’s privilege really good enough? I don’t think so, not after more than a century of a women’s movement in the United states, not when women are STILL dying over reproductive choice, rape, dometic violence, when women are still making 77 cents on the dollar of a man and still make up a tiny fraction of lawmakers and corporate executives.I know a lot of the women on this site want to nice to the men who care about equity, but what I’m reading from these men is a world where someday men and women will be free to be you and me. This is a big, big problem I have with them and with feminism of the past 20 years that sat back and stopped fighting. I’m an old campaigner. Where are the young warriors who need to get out of their seats and start picketing and working for their women’s rights candidates? If feminists worked as hard as the Obamaniacs did to elect the nation’s first black president, abortion would be a sacrament by now. [Hervorheb. vom Autor] But you didn’t, and now when I’m really weary and ready to step back for the next generation, I’ve got to take to the streets ALL OVER AGAIN. How many of you feminist men are going to take to the streets, and really act up?

Die arme, alte, ganz ganz tief beleidigte Kämpferin, die mit den laxen Feministinnen der letzten 20 Jahre ein ganz ganz großes Problem hat, bestürzt sich über Folgendes: Das Sakrament der Hexen (2) – Blasphemie


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