Archive for the 'Terror' Category

Akte des relativen Guten

Eine Klarstellung für künftige Zeitzeugen

Akte des Bösen werden gern relativiert, besonders wenn es sich um absolute handelt. Wer sowas tut, macht sich mitschuldig, nämlich als Gesinnungstäter im mentalen Vorfeld. Um der leicht beeinflußbaren jungen Generation bis 40 ein Rüstzeug gegen die verführerischen Angriffe zu bieten, mit denen ihre moralische Urteilskraft getrübt werden soll, scheint eine Klarstellung der europäischen Werte angebracht.

Das Gift der Relativierung

Unsere Führer wissen nicht nur ganz genau, was sie sagen, sondern sie fühlen sich zutiefst verantwortlich für unser ethisches Wohl und suchen uns daher mit mutigen Worten aufzurichten und uns zur beherzten Verteidigung dessen, was uns heilig sein sollte, zu ermutigen. Gewisse Kräfte nehmen derartige historische Anlässe gern zum Vorwand, das Gift der Relativierung zu verspritzen und den Unterschied zwischen Gut und Böse zu verwischen. Das ist Wehrkraftzersetzung und in Kriegszeiten strafbar. Daran sollte bei allem Humanismus erinnert werden, den wir uns leisten.

Bedingungslose Entschlossenheit

Wann, wenn nicht heute ist ein Tag, an dem wir bedingungslos zu den Werten des säkularen Abendlandes stehen müssen, und allen Unentschlossenen und Schwächlingen, die sich so gern hinter den Kampfbegriffen Menschlichkeit und “Gerechtigkeit für alle” verstecken, entschlossen entgegenzutreten haben! Denn sie ätzen, sie unken, sie meckern und kritteln. Sie schämen sich nicht und schrecken selbst vor Spott und Hohn nicht zurück angesichts der klaren Worte unserer Führer.

Eine Frage der Ehre

Und was bringt die ehrlosen Gesellen dazu, sich als Nestbeschmutzer zu erkennen zu geben? Ihre Ehrlosigkeit ist es, die sie verteidigen wollen! Deswegen verunglimpfen sie in zynischen Kommentaren die Oberbefehlshaber der zivilisierten Welt, die es nicht zulassen, daß eben diese unsere Ehre in den Schmutz gezogen wird durch die Provokation der arabischen Terroristen.  Das ist der Stein des Anstoßes, über den sie in ihre durchschaubaren Tiraden geraten:

Entsetzen über weitere Enthauptung

Der britische Premierminister David Cameron hat die Ermordung eines britischen Entwicklungshelfers durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) als „Akt des absolut Bösen“ verurteilt. “Wir werden alles in unserer Macht Stehende unternehmen, um diese Mörder zur Strecke zu bringen und sicherzustellen, dass ihnen Gerechtigkeit widerfährt – wie lange es auch dauern möge“, sagte Cameron. US-Präsident Barack Obama bekräftigte, die USA und seine Verbündeten würden den IS „vernichten“. Auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sprach sich für ein gemeinsames Vorgehen aus. Die internationale Gemeinschaft müsse sich der Bedrohung entschlossen entgegenstellen. (http://orf.at/stories/2245662/)

Wehret den Relativisten

Es geht nicht an und schon gar nicht in diesen kritischen Tagen, an dem wir unsere humanitäre Ethik herausgefordert sehen, wie es seit Langem nicht so kritisch und brisant vorgekommen ist, daß wir den Relativisten nichts entgegensetzen, die unserer Wertegemeinschaft süffisant in den Rücken fallen. Darum sei es ihnen ins Stammbuch geschrieben: Nichts ist infamer, als die Guten und die Bösen in einen Topf zu werfen. Nichts lähmt den Willen zum heldenhaften Einsatz mehr als ein schlechtes Gewissen, das einen an der eigenen moralischen Überlegenheit zweifeln läßt. Mögen die verträumten Idealisten und Bildschirmmoralisten zur Einsicht und Verantwortung gelangen, wenn sie diese einfachen Worte der Vernunft vernehmen!

Die Schuld den Schuldigen

Wer von amerikanischen oder britischen Drohnen oder israelischen Panzergranaten oder Hubschrauberraketen enthauptet oder anderer vital essentieller Körperteile und Organfunktionen entledigt wird, ist nicht das Opfer von „Akten des absoluten Bösen” geworden, sondern von „Akten des relativen Guten“, für deren durchaus takt- und geschmackvoll kommentierte Kollateraleffekte einzig und allein die Zielpersonen verantwortlich sind. Schließlich wußten sie ja, daß sie auf der Attentatsliste von Obama, Cameron oder Netanjahu stehen. Oder hätten es sich an den Fingern einer Hand abzählen können.  In so einer Situation gebietet es schon der primitivste Anstand, zu unbeteiligten Passanten und nichtkombattanten Verwandten einen entsprechenden Sicherheitsabstand einzuhalten. Das ist wahrlich nicht zu viel verlangt. Wie gesagt, für uns, denen Taktgefühl und Rücksichtnahme gelebte Werte sind.

Qualität vor Quantität

Deswegen hat auch niemand auf dieser Welt das Recht oder die Pflicht zu Entsetzen über die Tausenden von Exekutionen explosionsdynamischer Art, aber jede zum Entsetzen über 1, 2 oder gar 3 säbelschwingender. Zumal erstere auch nicht im Fernsehen vorgeführt werden. Außer bei PR-Events zur Rekrutierung von freiwilligen Antiterroreinheitkämpfern oder zur Motivation von Wählern. Eben zu relativ guten Zwecken.

Achtung der Privatsphäre

Und man soll nicht denken: Aber das waren doch Amerikaner und Briten, und die anderen sind bloß lauter Kameltreiber. Weil darum geht es nicht, sondern um die guten Manieren und den Fortschritt. Ich bitte Sie, mit einem Säbel enthauptet werden, wer will denn sowas! Das ist so unsäglich retro. Und ein Stilbruch. Da haben sie die Iphones und die Ipads in der einen Hand und den Säbel in der anderen? Und dann noch auf Video aufnehmen, vermutlich sogar ohne schriftliche Einwilligung des zu Exekutierenden. Das ist eindeutig als flagrante Verletzung des Persönlichkeitsrechts auf Privatsphäre zu werten.

Der demokratische Unterschied zwischen US und IS

Obszön darf und soll man aber auch finden, daß Terroreinheitkommandanten außerhalb der zivilisierten Nationen USA, Großbritannien und Israel Haßreden halten, in denen sie z.B. die Vernichtung der US androhen, obwohl sie genau wissen, daß wir alle uns darüber einig sind, daß die US die Guten und die IS die Bösen sind. Das verstößt gegen das demokratische Grundprinzip, daß die Mehrheit recht hat, und disqualifiziert diese rechtspopulistischen Racherethoriker a priori.

Für die Schwachen

Genauso disqualifiziert es ihre Apologeten, die sich unverdrossen immer wieder als Verteidiger der Schwachen und Kämpfer für die gleiche Behandlung aller ausgeben. Ein Säbel ist stärker als ein Nacken. Ein Nacken ist eindeutig schwächer als ein Säbel. Diese einfache Tatsache verweigern sie anzuerkennen.

Für Gleichbehandlung

Und sie rennen unseren Führern die weit offenen Türen ein, wenn sie verstockt Gleichbehandlung propagieren. Wer köpft, ist zu köpfen. Gleicher kann einer nicht behandelt werden. Und er wird es nur unserer humanitären Gesinnung zu verdanken haben, daß er den grausamen kalten Stahl nicht auf der Haut spüren muß, bevor ihn sein gerechtes Schicksal ereilt!

Alte Frauen verstümmeln junge

Wo sind wir? Im Land der blinden Männer. Gottseidank haben die Frauen aber Augen. Andererseits ist das auch ein genderspezifischer Fluch, denn:

Sie sehen ihre Kinder sterben – an Hunger, Durst, Malaria.

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Die neuen Ghaddafiten

Erster Prozess gegen frühere Gaddafi-Anhänger eröffnet

41 Personen wegen “Komplott gegen die Revolution” angeklagt

Bengasi – In Libyen ist am Sonntag der erste Prozess gegen Anhänger des im Vorjahr gestürzten Langzeit-Machthabers Muammar al-Gaddafi eröffnet worden. Die 41 Angeklagten müssen sich vor einem Militärgericht in Benghazi wegen eines Komplotts gegen die “Revolution vom 17. Februar” verantworten. (…)

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Down und tot oder lebendig

Die Presse schreibt am 7. 1. 2012 unter dem Titel “Trisomie 21: Das Einmaleins fürs Leben”[1]

Simon Juranek ist Schüler an der Neuen Mittelschule Völs, nahe Innsbruck, und übt mit seiner Mutter Waltraud Kopfrechnen. Immerhin hat der Elfjährige seinen Ruf als einer der besten Rechner der Klasse zu verteidigen. Und das als sogenanntes „Integrationskind“, denn Simon hat Trisomie 21, besser bekannt als Downsyndrom.

Menschen mit diesem Gendefekt wurde die Fähigkeit, Rechenkompetenz zu erwerben, bislang abgesprochen. Zu Unrecht, wie eine neue, in Leoben entwickelte Methode nun bewiesen hat.

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Demokratische Sicherheit

Aus der Süddeutschen vom 3. 11. 2011:

Wir sehen, was du klaust

Internet Eyes heißt das Unternehmen, das mit dem Slogan “Ein Verbrechen erkennen, wenn es passiert” für sich wirbt. Das Prinzip des Dienstes ist einfach: Internetnutzer verfolgen zu Hause am Bildschirm die Übertragungen von Überwachungskameras in britischen Geschäften.

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Greek MRA Warns A Voice for Men

From A Voice for Men, a comment of a Greek reader on the article “We are all being watched”:

lensman

OK, this is going to be a long one…

Guys, this is just going to get more brutal as you guys keep exposing the status quo for what it is.

In Greece most bloggers have moved their blogs as far away from Greek Servers as possible. Why? Because Greek Servers are subject to Greek Laws and according to Greek Law you can’t speak against Public Officials, the Greek Orthodox church, and dead people among other things. The head of the biggest blogging company in Greece was arrested and had his servers confiscated all just because another blogger wrote something that bothered some big-head honcho in politics.

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SCUM als Schultheaterstück in Schweden

Über mensrightsactivism.org in Google-Übersetzung aus dem Schwedischen ins Englische:

Scum Manifesto – as a school performance

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  • Just your daily reminder that you can never make feminists happy, they're too skilled at twisting everything into "women are oppressed"
  • Scientific paper contradicts the "men need to talk about their feelings more" narrative, showing instead that self-control is what actually protects men from stress.
  • Just a reminder that this is the top post of r/feminism...
  • Female over in /r/confession has poked holes in her boyfriend's condoms to secretly conceive his baby and is planning to force child support from him if he leaves her. Men who've done this have been prosecuted for sexual assault and worse. Can someone forward this to law enforcement?
  • My online-police training says Men can be fined for not assisting officers in the apprehension of criminals, without mention of women.
  • Apparently women think it's ok to murder their babies because of "Mah hormones"