Archive for the 'Utopie' Category

Keine Angst vor AKIV-Infektion!

In seltener Eintracht gaben sich Arbeiterkammer (AK) und Industriellenvereinigung (IV) am Montag: Sie treten gemeinsam für eine Totalreform der Familienbeihilfe ein. Das bisherige Modell habe trotz hoher Kosten bisher nicht die erwünschte Wirkung – mehr Geburten und mehr Frauenbeschäftigung – gehabt, sagte IV-Präsident Veit Sorger. Das neue Modell sei treffsicher und transparent – und erspare sogar rund 100 Millionen Euro, die in Kinderbetreuungsplätze investiert werden könnten, so AK-Chef Herbert Tumpel. (Presse, 9. 1. 2012)

Continue reading ‘Keine Angst vor AKIV-Infektion!’

Advertisements

USEU, EUdSSR, VR Europa, das Vierte Reich?

Continue reading ‘USEU, EUdSSR, VR Europa, das Vierte Reich?’

Rise of male student support groups sparks row at British universities

guardian.co.uk

After decades of feminism, equal rights and “women-only” support networks, a lower, deeper voice is attempting to make itself heard at some of Britain’s leading universities.

Male students are “manning-up”, setting up men’s groups to celebrate and explore the concept of masculinity amid accusations of sexism and gender stereotyping.

Manchester University has created the first official MENS Society – Masculinity Exploring Networking and Support – despite outrage from critics who claim the existence of such a group undermines women’s ability to speak out for equality.

Meanwhile, at Oxford University the formation of Man Collective – Oxford (MC-O), launched “as a response to the current state of masculinity” has been branded “reactionary and ridiculous”.

Detractors allege they are just a front for macho activities and beer-drinking marathons, but supporters insist they are essential as young men struggle to cope with the pressures of being a man in the modern world.

No men OR women needed: artificial sperm and eggs created for first time

No men OR women needed: Scientists create sperm and eggs from stem cells By Fiona Macrae, Last updated at 11:49 AM on 29th October 2009

Human eggs and sperm have been grown in the laboratory in research which could change the face of parenthood.

mehr bei Mail Online

HomSoc: Zwiesprechspruch

Verfassungsgericht stärkt Homo-Ehe in Deutschland

22.10.2009 | 12:11 | (DiePresse.com)

Der fehlende Anspruch für Partner homosexueller Beamter verletzt nach Überzeugung der obersten deutschen Richter deren Grundrecht auf Gleichbehandlung. Zwar sei es verfassungsrechtlich geboten, die Ehe gegenüber anderen Lebensformen zu privilegieren. Daraus lasse sich aus dem Gesetz zum Schutz der Ehe aber nicht herleiten, dass andere Lebensformen benachteiligt werden dürften.

Aus der politischen Seifenoperserie HomSoc. Eine Rückfrage bei der sogenannten Lebensform Ehe ergab eine derart heftig unflätige Schimpfkanonade auf die läppische Demagogie des Gerichtsspruchs, daß man sie als Bedrohungstäterin in Präventivhaft nehmen würde, hätte der Bundesverfassungsschutz mitgehört.

FemSocs hetzen antisemenitisch via Repubblica

98.000 unterschreiben gegen Berlusconis Macho-Gehabe

21.10.2009 | 14:26 | (DiePresse.com)

Die Zeitung “La Repubblica” hat eine Petition ins Leben gerufen, die zur Festnahme des italienischen Regierungschefs aufruft. Anlass: Berlusconi hatte eine Politikerin als “eher schön als intelligent” bezeichnet

“Dieser Mann beleidigt uns.” Mehr als 98.000 Frauen haben dieser Aussage über den italienischen Regierungschef zugestimmt. Sie unterzeichneten bis Mittwoch eine Petition, die zur Festnahme Berlusconis aufruft.

Die Petition wurde vor etwa zehn Tagen von der linken Zeitung “La Repubblica” initiiert. Anlass war eine Fernsehdiskussion, in der Berlusconi die Oppositionspolitikerin Rosy Bindi als “eher schön als intelligent” bezeichnete.

QUEST’UOMO OFFENDE NOI DONNE E LA DEMOCRAZIA: FERMIAMOLO: Text der “Petition”, dreisprachig.

Fotos der übrigen “eher Schönen als Intelligenten” veröffentlicht die Zeitung La Repubblica hier.

Times online hetzt mit.

Wer es bis jetzt noch bezweifelt hat, daß Femifaschismus, Antisemenitismus und der schon bekanntere Linksfaschismus angebrachte Begriffe für die Mentalität und Politik des Zeitgeistes sind, möge in aller Skepsis die Texte und Geschichten und den Geist, den sie zum Ausdruck bringen, in der Presse, bei La Repubblica und Timesonline analysieren. Wobei die Frage, wären sowohl die Aktionen und Äußerungen als auch die kommentarlose oder zustimmende Art der Berichterstattung im geschlechterverkehrten Fall der Beleidigung eines Politikers durch eine Politikerin denkbar oder wahrscheinlich, einen brauchbaren Einstieg und Prüfansatz bietet.

Männerhaß oder Männerfeindlichkeit trifft es nicht ausreichend, es ist ungenierte Verachtung und Verhöhnung und Illegitimierung oder sogar Kriminalisierung der männliche Sexualität als solcher, die fundamentalistisch als Blasphemie gegen das Götzenbild der Großen Schwester verdammt wird, und deren Manifestation in Verhalten und Kommunikation – wie ein ungeschminktes, unerhörtes offenes Bekenntnis zum Bösen – der Lynchjustiz des Mobs, der um das goldene Kuhkalb tanzt, verfällt.

Bill Clinton war das erste Opfer der – damals noch in Europa als Mißachtung des Rechtes auf Privatsphäre eines Politikers kritisierten – feministranten Volksverhetzung gegen den sexuellen Trieb des mächtigen Mannes, damals sogar des “mächtigsten Mannes der Welt”, der kraft seiner Position in der Machthierarchie die weibliche Begierde maximal herausfordert und die fanatische öffentliche Verleugnung und Abspaltung der tatsächlichen sexuellen Instinktorientierung der Frau und damit der naturgegebenen Geschlechterverhältnisse maximal bedroht.

Die Motivation war und ist eine doppelte. Die politische Opposition nutzte damals in den USA und nutzt heute in Europa die Gelegenheit, daß der Feminismus sich als tugendhafte Opposition zur lasterhaften männlichen Geschlechtsnatur positioniert, wenn dies opportun erscheint, und die feminarzißtische Opposition nutzte damals dort und nutzt heute hier die Gelegenheit, daß die sich als links verstehende politische Opposition opportunistisch genug ist, die früher für sie konstitutive Idealisierung sexueller Freiheiten auf die feministisch besetzte Hälfte des Lusthimmels zu beschränken.

Ein gutes Beispiel für die zeitgenössische Doppelmoral in sexuellen Angelegenheiten ist die neue schwedische feministisch gerechtfertigte und schamlos sexualrassistische Gesetzeslage zur Prostitution, die diese verbietet, aber die sich prostituierenden Frauen, die “Dealer” der illegalen Droge käuflicher Sex nicht bestraft, ihre Kunden, die “Konsumenten”, dagegen schon.

Bezeichnend ist, daß die strategische neopuritanische Umdefinition der Sexualität als unmoralisches Ausnutzen des schwachen Weibes durch den starken Mann, die in der “Petition” Ausdruck findet, den reichsten und mächtigsten Mann Italiens dafür zu verhaften, daß er, ohne sich ein schlechtes Gewissen machen zu lassen, zu seiner sexuellen Lust steht, gleichzeitig mit der “PorYes” benannten feministischen “Eroberung der Männerdomäne” Pornoproduktion stattfindet, die damit legitimiert und sakralisiert wird, daß Frauen sich vom schlechten Gewissen für die voyeuristische ihrige in Eigenregie und “antipatriarchal” koscher exhibitionistisch “befreien” und “selbstermächtigen”.

Ebenso bezeichnend, daß Ingrid van Bergen, eine sichtlich und peinlich schönheitsoperierte und auf Biegen oder Brechen als 50-jährige-Hildegard-Knef – Typ gefärbte, frisierte, geschminkte und gestylte Schauspielerin mit 78 in der als seriös und Mitmenschlichkeit stiftend behandelten deutschen Fernsehtalkshow “Bei Maischberger” kurz vor Ende der Sendung am 20. Oktober d. J. zum Thema “Alt werden ist nichts für Feiglinge” aufbegehrend das Thema Sexualität im Alter anschneidet und darauf hinweist, wir seien eben alle auch sexuelle Wesen und nach ihrer Erfahrung höre es nicht mit 50, nicht mit 60 und nicht mit 70 sondern nie damit auf. Kurz davor hatte sie sich als gefühlte 30 bezeichnet und im Lauf der Sendung hatte sie deutlich gemacht, sie würde einen gleichaltrigen Mann nicht ertragen, sondern es müßte ein deutlich jüngerer sein.

Merke: Alte Frauen haben ein Frauenrecht auf Sex, je jünger der theoretische Mann dafür, desto “stärker” die Frau.

Darüber hinaus war der 82-jährige Schauspieler und Fernsehshowmaster Joachim Fuchsberger, früher der unverschämt fesche und charmante Schwarm der weiblichen Hälfte ganz Deutschlands und Umgebung, jetzt ein lieber niedlicher Opi, vom ersten Moment an am sicherheitshalber demonstrativen Flirten mit der vielleicht halb so alten Sandra Maischberger, nicht ohne darauf zu verweisen, daß er sich zurückhalten müsse, weil seine zirka gleichaltrige Frau hinten im Studio sitzt, und die ganze Runde wirkte wie eine von in umgekehrter zeitlicher Richtung Pubertierenden, die ihre nicht mehr oder doch noch stattfindenden und von den Zuschauern wohl hoffentlich als ungehörig oder gar schockierend empfundenen sexuellen Abenteuer in ständigen kichernden Anspielungen, provokanten Zweideutigkeiten und forcierten Andeutungen von der plausibleren Reminiszenz in die bewunderungswerte Aktualität zu bugsieren bemüht sind.

Merke: Alte Männer haben ein Altenrecht auf Sex, solange sie es nur zur Aufmunterung der altersdepressiven Fernsehzuschauer beschwören und garantiert höchstens mit der gleichalten Ehefrau in Anspruch nähmen, sollte trotz kontrollierter Einstellung der Blutdruck eines Glückstages harnverhaltenen Morgens hoch genug steigen.

Aber merke auch: Wehe so ein perverser alter Trottel, so ein glatzköpfiger, schönheitsoperierter, toupettragender, milliardenschwerer Möchtegerndiktator, der sich noch dazu Commandante titulieren läßt, bildet sich ein, er kann der ganzen aufgeklärten Welt vormachen, junge Frauen wären so geschmacklos, für die Ehre oder die Geschenke oder das Highlife oder gar ein paar tausend lumpige Euro sich von ihm anbaggern oder – tsa – vielleicht echt ins Bett oder in den Pool kriegen zu lassen, wo er ihnen noch dazu bloß knapp bis zum Dekollte reicht!

Nein, das braucht sich kein fortschrittlich denkender, antifaschistischer, antirassistischer, antikapitalistischer, gendergerechter Europäer im 21. Jahrhundert bieten lassen! Wofür hätten unsere tapferen Großmütter und couragierten Mütter dann unseren Schwestern den Weg in die diskriminierungsfreie Zukunft freigekämpft, wenn der pädophile kleine Neroverschnitt die Phallokratie wiedererrichten dürfte! Mit uns nicht!

Nie wieder Kopftuch! Nie wieder Burka! Nie wieder Kinder! Nie wieder Küche! Nie wieder Kirche!

P.S.: Einsperren ist nicht genug! Mary Daly wäre da konsequenter!

marydaly.jpg

Unser posthistorisches Glück

Uni: Erstmals gilt 40-Prozent-Frauenquote « DiePresse.com

Uni: Erstmals gilt 40-Prozent-Frauenquote

01.10.2009 | 11:35 | (DiePresse.com)

An technischen und medizinischen Unis dürfte die Frauenquote ein Problem werden. Ein Arbeitskreis überwacht, ob sie eingehalten wird. Er kann auch Ausnahmen genehmigen.

Die 40-Prozent-Frauenquote erlangt in diesem Studienjahr Gültigkeit. Mit 1. Oktober 2010 soll dies in allen Uni-Gremien erfüllt sein. Helmut Fuchs, Senatsvorsitzender der Uni Wien, sieht bei manchen Unis Probleme: “Das Personal ist nicht auswechselbar, sondern muss langfristig aufgebaut werden.” In vielen Bereichen würden Frauen fehlen, insbesondere auf Professorenebene. An der Uni Wien sei aber bereits bei der vergangenen Wahl auf der Ebene der Professoren und des Mittelbaus die Quote auf den Wahllisten erfüllt worden. Unter den 18 derzeitigen Senatsmitgliedern sind acht Frauen. “Das ist für eine große Uni auch leichter, weil hier die Auswahl größer ist.”

Heil den Führerinnen!

Da werden die Herren Old Boys aber verdutzt aus der Wäsche gaffen, wenn ihnen die moralische Elite aller Ethnien, Regionen und Zeiten jetzt endlich auch auf der Universität so gnadenlos unbestechlich und unablässig auf die Finger schaut, wie es bisher nur zu Hause und im Fernsehen war. Das Pissoir ist von heute an das letzte Refugium für die notorische Nichtfrauenbündelei. In den Sitzungssälen und Konferenzzimmern herrscht jetzt ein anderer Ton. Der primitive, grobe, gefühllose wird sich dem zivilisierten, feinen und gefühlvollen entweder hurtig anpassen oder verstummen müssen. Wer nicht hören will, muß fühlen. Irgendwann ist Schluß mit lustig. Wer die überlegenen Gene hat, wird sich am Ende durchsetzen. Und wir haben das posthistorische Glück, den Endsieg der feminarischen Rasse über den ewigen Mann miterleben zu dürfen.

Hoch das Jahrtausend der Herrinnenrasse! Demokratie ist Ressourcenverschwendung! Bevorzugung ist Gleichbehandlung! Benachteiligung ist Gerechtigkeit! – Und wem das nicht paßt, der kann sich ja geschlechtsumwandeln lassen. Das ist heutzutage keine Hexerei mehr und wird von den Krankenkassen bezahlt.


Recent Posts

Kategorien

RSS Fathers and Families

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS The Spearhead

  • An error has occurred; the feed is probably down. Try again later.

RSS Men’s Rights – Reddit

  • Messages for Men in the UK: Event in London on 18th November
  • The Future is Equal
  • Scientists conducting the world’s largest study of sex differences in the brain have found that men and women think differently. Men and women are different. They have different skills. They are biologically attracted to different jobs. Deal with it.
  • Misandry is being considered a type of hate crime. Here is hoping.
  • Often, when men are assaulted, hit and abused in public, bystanders laugh and often they hit the victim too
  • Feminist lawyer who sued a small men's barber for refusing to cut her daughter's hair - even though there were 3 women's salons within 20 meters... you guessed it: she's now playing the victim.
  • Australian senator Barry O’Sullivan declares himself a woman in order to avoid feminist politicians attacking him over his anti-abortion views
  • For parental equality, men's toilets must come with changing tables
  • Mutilating my son's penis was "my hill to die on"!
  • UK: Group of advertising executives claim they lost their jobs because they are 'white, male, straight and British' after director announced plans to 'obliterate' the Mad Men culture. If their complaint goes to court, it will become a test case.
Advertisements