Das Profil schreibt über PAS

Der Verein “Väter ohne Rechte” macht aufmerksam:

Das “Profil” hat mit seiner Coverstory “So verletzen Sie Ihr Kind” einen wichtigen Beitrag zum österreichischen Tabuthema Nr. 1 gebracht.

Der Artikel selber ist sehr neutral gehalten. Es ist uns aber zu Ohren gekommen, dass Frauenorganisationen die verantwortlichen Redakteure persönlich für diesen Artikel angreifen, um dieses Thema wieder aus den Medien zu bekommen.

BITTE UNTERSTÜTZT DIE MUTIGEN REDAKTEURE MIT EINEM POSITIVEN, AUFMUNTERNDEN LESERBRIEF AN:

BITTE UM RASCHE MITHILFE!
BITTE GLEICH SCHREIBEN!

VIELEN DANK!!!

Grüße
Vorstand Väter ohne Rechte
www.vaeter-ohne-rechte.at

Ein PDF des Artikels: Profil_20120426_1

Der Verein “Vaterverbot” schreibt:

 1.: Zum heutigen Welt PAS Tag gibt es von vaterverbot.at folgende Presseaussendung:

Linz ? (OTS):  Das elterliche Entfremdungssyndrom hat den Weg ins Bewusstsein der Menschen gefunden, wie der ?International Parental Alienation Day? am 25.4.2012 zeigt.

Es handelt sich dabei um einen systematischen schweren psychischen Missbrauch von Scheidungskindern durch den erziehenden und betreuenden Elternteil, der in der schwersten Ausprägungsform zur völligen, ja sogar aversiven, Ablehnung des zweiten Elternteils führt.

Erstmals beschrieben wurde das kurz PAS genannte Syndrom vom Kinderpsychiater Gardner bereits 1998. Das Kardinalssymptom dabei ist die unbegründete Zurückweisung und Verunglimpfung des nicht im Haushalt lebenden Elternteils, die so programmierten Kinder teilen ihre Eltern in ?gut? und ?böse? ein.

Die in Österreich übliche, sehr lange Verfahrensdauer bei Obsorgestreitigkeiten ?belohnt? den entfremdenden Elternteil, weil die Zeit der entscheidende Faktor für den Erfolg einer Entfremdung ist. Zusätzlich wird der Umgang mit dem ausgegrenzten Elternteil boykottiert. Die im Gesetz vorgesehenen Beugestrafen für den entfremdenden Elternteil werden kaum eingesetzt. Die wahren Bedürfnisse der Kinder (sie lieben beide Eltern) haben keine Stimme mehr, denn sie sind schon längst Sprachrohr des entfremdenden Elternteils geworden.

Das Österreichische Gesellschafts- und Rechtssystem entscheidet fast immer noch zu Gunsten der Mütter, deshalb sind es meist Väter, die Opfer einer massiven Eltern-Kind-Entfremdung sind. Die wahren Opfer aber sind die betroffenen Kinder, die an den Folgen von PAS ihr gesamtes Leben zu leiden haben.  Der Verein vaterverbot.at fordert daher ein schärferes Vorgehen der Behörden gegen Personen die PAS als Mittel in Obsorge.-und Umgangsrechtsverfahren einsetzen.

PAS Literaturstudie: http://www.vaterverbot.at/fileadmin/downloads/studien/pas_literaturstudie.pdf

2.: Das ?Profil? bringt in seiner aktuellen Ausgabe eine bemerkenswerte 10-seitige Titelstory, ein Ausschnitt findet sich hier:

http://www.profil.at/articles/1216/560/325420/kinder-das-kind

Für den ganzen Bericht bitte Profil kaufen, es lohnt sich in jedem Fall und eignet sich auch bestens zur Vorlage bei Richtern, Jugendamt etc.

Wesentlichen Anteil daran hat die junge Journalistin Tina Goebel. Um die Situation zu verdeutlichen hier zwei Zitate von ihr:

“Es ist leider auch so, dass uns viele Frauen beschimpfen, dass wir…”
“Also, leider werden wir gerade schwerstens bombardiert und ich bin da wohl etwas in Teufels Küche geraten.”

Es ist nun wichtig Profil und besonders Frau Goebel den Rücken zu stärken und unsere Anerkennung auszudrücken dafür, dass sie es wagen ein Tabuthema aufzugreifen. Am einfachsten kannst du das machen indem du unter dem Onlineartikel postest oder ein Mail schreibst:

goebel.tina@profil.at

redaktion@profil.at

P.S.:

Bitte nicht vergessen: Motiviere dein Umfeld eine Unterstützungserklärung für vaterverbot.at abzugeben. Ganz wichtig dabei ist die Angabe der Mailadresse und das Ankreuzen von ?Informieren sie mich per Mail?. Unsere grüßte Stärke ist, dass wir mittlerweile viele tausend Betroffene und solche denen das Schicksal unserer Kinder nicht egal ist, erreichen können.

http://www.vaterverbot.at/unterstuetzer.html

Liebe Grüße,

Team Vaterverbot.at

?nur noch bis 30.4: Wichtige Studie, bitte ausfüllen: http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/

Hier ein englischer Artikel in “Psychology Today” zum International Parental Alienation Awareness Day am 25. April:

http://www.psychologytoday.com/blog/caught-between-parents/201104/april-25-is-parental-alienation-awareness-day

Eine satirische Befassung mit dem Thema:

http://www.pas-rhein-main.de/satire

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