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Humor ist, wenn man trotzdem bloggt. Darüber hinaus wissen wir ja auch, daß es seit 25. September 2009 mit allem nur mehr aufwärts gehen kann.

Akte des relativen Guten

Eine Klarstellung für künftige Zeitzeugen

Akte des Bösen werden gern relativiert, besonders wenn es sich um absolute handelt. Wer sowas tut, macht sich mitschuldig, nämlich als Gesinnungstäter im mentalen Vorfeld. Um der leicht beeinflußbaren jungen Generation bis 40 ein Rüstzeug gegen die verführerischen Angriffe zu bieten, mit denen ihre moralische Urteilskraft getrübt werden soll, scheint eine Klarstellung der europäischen Werte angebracht.

Das Gift der Relativierung

Unsere Führer wissen nicht nur ganz genau, was sie sagen, sondern sie fühlen sich zutiefst verantwortlich für unser ethisches Wohl und suchen uns daher mit mutigen Worten aufzurichten und uns zur beherzten Verteidigung dessen, was uns heilig sein sollte, zu ermutigen. Gewisse Kräfte nehmen derartige historische Anlässe gern zum Vorwand, das Gift der Relativierung zu verspritzen und den Unterschied zwischen Gut und Böse zu verwischen. Das ist Wehrkraftzersetzung und in Kriegszeiten strafbar. Daran sollte bei allem Humanismus erinnert werden, den wir uns leisten.

Bedingungslose Entschlossenheit

Wann, wenn nicht heute ist ein Tag, an dem wir bedingungslos zu den Werten des säkularen Abendlandes stehen müssen, und allen Unentschlossenen und Schwächlingen, die sich so gern hinter den Kampfbegriffen Menschlichkeit und “Gerechtigkeit für alle” verstecken, entschlossen entgegenzutreten haben! Denn sie ätzen, sie unken, sie meckern und kritteln. Sie schämen sich nicht und schrecken selbst vor Spott und Hohn nicht zurück angesichts der klaren Worte unserer Führer.

Eine Frage der Ehre

Und was bringt die ehrlosen Gesellen dazu, sich als Nestbeschmutzer zu erkennen zu geben? Ihre Ehrlosigkeit ist es, die sie verteidigen wollen! Deswegen verunglimpfen sie in zynischen Kommentaren die Oberbefehlshaber der zivilisierten Welt, die es nicht zulassen, daß eben diese unsere Ehre in den Schmutz gezogen wird durch die Provokation der arabischen Terroristen.  Das ist der Stein des Anstoßes, über den sie in ihre durchschaubaren Tiraden geraten:

Entsetzen über weitere Enthauptung

Der britische Premierminister David Cameron hat die Ermordung eines britischen Entwicklungshelfers durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) als „Akt des absolut Bösen“ verurteilt. “Wir werden alles in unserer Macht Stehende unternehmen, um diese Mörder zur Strecke zu bringen und sicherzustellen, dass ihnen Gerechtigkeit widerfährt – wie lange es auch dauern möge“, sagte Cameron. US-Präsident Barack Obama bekräftigte, die USA und seine Verbündeten würden den IS „vernichten“. Auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sprach sich für ein gemeinsames Vorgehen aus. Die internationale Gemeinschaft müsse sich der Bedrohung entschlossen entgegenstellen. (http://orf.at/stories/2245662/)

Wehret den Relativisten

Es geht nicht an und schon gar nicht in diesen kritischen Tagen, an dem wir unsere humanitäre Ethik herausgefordert sehen, wie es seit Langem nicht so kritisch und brisant vorgekommen ist, daß wir den Relativisten nichts entgegensetzen, die unserer Wertegemeinschaft süffisant in den Rücken fallen. Darum sei es ihnen ins Stammbuch geschrieben: Nichts ist infamer, als die Guten und die Bösen in einen Topf zu werfen. Nichts lähmt den Willen zum heldenhaften Einsatz mehr als ein schlechtes Gewissen, das einen an der eigenen moralischen Überlegenheit zweifeln läßt. Mögen die verträumten Idealisten und Bildschirmmoralisten zur Einsicht und Verantwortung gelangen, wenn sie diese einfachen Worte der Vernunft vernehmen!

Die Schuld den Schuldigen

Wer von amerikanischen oder britischen Drohnen oder israelischen Panzergranaten oder Hubschrauberraketen enthauptet oder anderer vital essentieller Körperteile und Organfunktionen entledigt wird, ist nicht das Opfer von „Akten des absoluten Bösen” geworden, sondern von „Akten des relativen Guten“, für deren durchaus takt- und geschmackvoll kommentierte Kollateraleffekte einzig und allein die Zielpersonen verantwortlich sind. Schließlich wußten sie ja, daß sie auf der Attentatsliste von Obama, Cameron oder Netanjahu stehen. Oder hätten es sich an den Fingern einer Hand abzählen können.  In so einer Situation gebietet es schon der primitivste Anstand, zu unbeteiligten Passanten und nichtkombattanten Verwandten einen entsprechenden Sicherheitsabstand einzuhalten. Das ist wahrlich nicht zu viel verlangt. Wie gesagt, für uns, denen Taktgefühl und Rücksichtnahme gelebte Werte sind.

Qualität vor Quantität

Deswegen hat auch niemand auf dieser Welt das Recht oder die Pflicht zu Entsetzen über die Tausenden von Exekutionen explosionsdynamischer Art, aber jede zum Entsetzen über 1, 2 oder gar 3 säbelschwingender. Zumal erstere auch nicht im Fernsehen vorgeführt werden. Außer bei PR-Events zur Rekrutierung von freiwilligen Antiterroreinheitkämpfern oder zur Motivation von Wählern. Eben zu relativ guten Zwecken.

Achtung der Privatsphäre

Und man soll nicht denken: Aber das waren doch Amerikaner und Briten, und die anderen sind bloß lauter Kameltreiber. Weil darum geht es nicht, sondern um die guten Manieren und den Fortschritt. Ich bitte Sie, mit einem Säbel enthauptet werden, wer will denn sowas! Das ist so unsäglich retro. Und ein Stilbruch. Da haben sie die Iphones und die Ipads in der einen Hand und den Säbel in der anderen? Und dann noch auf Video aufnehmen, vermutlich sogar ohne schriftliche Einwilligung des zu Exekutierenden. Das ist eindeutig als flagrante Verletzung des Persönlichkeitsrechts auf Privatsphäre zu werten.

Der demokratische Unterschied zwischen US und IS

Obszön darf und soll man aber auch finden, daß Terroreinheitkommandanten außerhalb der zivilisierten Nationen USA, Großbritannien und Israel Haßreden halten, in denen sie z.B. die Vernichtung der US androhen, obwohl sie genau wissen, daß wir alle uns darüber einig sind, daß die US die Guten und die IS die Bösen sind. Das verstößt gegen das demokratische Grundprinzip, daß die Mehrheit recht hat, und disqualifiziert diese rechtspopulistischen Racherethoriker a priori.

Für die Schwachen

Genauso disqualifiziert es ihre Apologeten, die sich unverdrossen immer wieder als Verteidiger der Schwachen und Kämpfer für die gleiche Behandlung aller ausgeben. Ein Säbel ist stärker als ein Nacken. Ein Nacken ist eindeutig schwächer als ein Säbel. Diese einfache Tatsache verweigern sie anzuerkennen.

Für Gleichbehandlung

Und sie rennen unseren Führern die weit offenen Türen ein, wenn sie verstockt Gleichbehandlung propagieren. Wer köpft, ist zu köpfen. Gleicher kann einer nicht behandelt werden. Und er wird es nur unserer humanitären Gesinnung zu verdanken haben, daß er den grausamen kalten Stahl nicht auf der Haut spüren muß, bevor ihn sein gerechtes Schicksal ereilt!

Der Spiegel hetzt gegen die Meinungsfreiheit

Wie kann man 2012 noch immer gegen den Strom schwimmen? Wozu bemühen sich seit gut 10 Jahren die Fernsehsender und die Zeitungen damit ab, die Bevölkerung aufzuklären, wo es langgeht? Können sich die Leute nicht daran erinnern, was Eva Hermann blühte, und wie es Sarrazin erging? Haben die Leute noch immer nicht kapiert, daß die Meinungsfreiheit ein Relikt der sentimentalen demokratischen Illusion der Nachkriegszeit darstellt, jedenfalls in Deutschland? Nur weil die DDR samt Stasi nicht mehr existiert, ist das noch lange kein Freibrief, in aller Öffentlichkeit unfortschrittliche Ideen zu äußern!

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Politik und Medien im sexistischen Gleichschritt

Eine Meinungsumfrage im Auftrag des österreichischen Bundeskanzleramts bzw. der Frauenministerin zum Thema Gewalterfahrungen hat, zwar nicht überraschend aber für die Auftraggeberin peinlich, das ergeben, was derartige Umfragen immer belegen:

Männer werden häufiger Opfer von Gewalttätigkeit als Frauen.

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Die Ewigmorgigen

Heute haben wir die e.urische Diktatur, damit wir morgen die e.urische Demokratie haben können. Heute schimpfen sie diejenigen, die gegen den Anschluß sind, Ewiggestrige. Denn nationale Souveränität, sprich Freiheit, ist reaktionär. Der Markt soll herrschen, als Kaiser, als absoluter Monarch. Nein, er tut’s schon, dafür haben sie gesorgt und sie stehen dazu. Ja, der Markt, der mit der unsichtbaren Hand, die, Gott und den Menschen himmelhoch überlegen, Gerechtigkeit schafft, gleich nach dem Wohlstand.

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Hillary Clinton Laughing About War and Murder

Drunk? Of course, drunk with power.

Eia, popeia, was raschelt im Stroh?

Eia, popeia, was raschelt im Stroh?
Die Gänse gehen barfuß
Und haben kein’ Schuh.
Der Schuster hat Leder
Kein’ Leisten dazu,
Drum kann er den Gänsen
Auch machen kein’ Schuh. (Text)

Die armen Genderer, jetzt wissen wir’s alle, daß sie barfuß unterwegs sind, und es weit und breit keinen halbwegs seriösen Wissenschaftler gibt, der ihnen Schuhe machen kann.

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Deutsches Gesetz läßt Beschneidung straffrei

Aus der Süddeutschen Zeitung vom 25.9.2012 (via lawblog.de):

Das Bundesjustizministerium legt seinen mit Spannung erwarteten Entwurf für ein Gesetz über Beschneidungen vor. Demnach bleibt nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” die Beschneidung von männlichen Kindern Körperverletzung. Sie ist aber nicht rechtswidrig, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind.

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