Defizitäre sexuelle Intelligenz und feministischer Realitätsverlust

GlennSacks.com :

Feminist Is Outraged That Men Like Sexy, Scantily-Clad Women

“I dressed up in a sexy outfit (just to exaggerate the results a bit), and we went out. At the restaurant, he stayed by my side at every moment, and there was no highly noticeable attention from the male populace there. Then we went to a fairly innocent location – a bookstore. About half the time I stayed with him, the other half I moved about on my own, but within his line of sight. Anytime I got more than three yards away from him, I became subject to leers, stares, and a couple of guys showing up on a row of books right after me a couple too many times. If I moved back next to my boyfriend, or if he came up to me and touched me, the looks and following stopped.

“Now, I would suggest a similar experiment for anyone who decries the rape crisis. (…)” Kimmy

Kommentar:

Als Satire wären die Szene und ihre Protagonistin im Originalskript bei uns – noch – ein sicherer Erfolg, solange man nicht mitkriegt, daß sie es ernst statt komisch meint mit ihrer detektivischen Pointe. Vielleicht kommt sie ja in ihren sexualpsychologischen Experimenten im Laufe der Zeit auch auf noch schrecklichere raubtierische Dimensionen der skandalösen Triebnatur der Geschlechter, zum Beispiel darauf, daß Frauen sich deshalb seit Eva “sexy” stylen, damit sie das Blut der Männer in Wallung bringen und ihre Aufmerksamkeit ohne sonstiges Bemühen automatisch auf sich ziehen können, um Unterwerfungsgesten, Dienstleistungen und Geschenke als Anzahlung für die dem naiven Begehren in Aussicht gestellte Befriedigung zu kassieren.

Und, o Gott, daß alle Mode und Kosmetik, alles Outfit und Styling, alle typisch weiblichen charmanten und reizenden und attraktiven mimischen, gestischen und Haltungs- und Bewegungseigenheiten, noch schlimmer, die typisch weiblichen Rundungen des Hinterteils und der Brüste, überhaupt alles was eine Frau schöner ist als eine Schimpansin, keinen anderen, weiteren und tieferen Zweck erfüllen als den, für die Männer sexuell anziehender als die Rivalinnen auf dem Campus zu wirken.

Daß selbst die Struktur und Organisation des Gehirns und die weiblichen sensorischen Empfindsamkeiten und emotionalen Verarbeitungsmethoden nur einen primären Zweck haben, nämlich den genetisch kompatiblen Mann mit dem höchsten sozialen Status und dem meisten Geld für sich zu angeln und als Versorger und Beschützer für sich und die Kinder zu halten gegen die fortwährenden Ausspannversuche aller anderen, die sich eine Chance ausrechnen, ihn zumindest ins Bett zu kriegen.

Ein Kommentar zum Gegenartikel zum Artikel in der L.A. Times “What Campus Rape Crisis” mit dem von Glenn Sacks zitierten Kommentar auf feministing.com illustriert schlagend die absurde strategische Verantwortungsleugnung, die bei Frauen so beliebt ist als rhetorisches Mittel, sich und anderen willfährigen Adressaten die Illusion von Nichthaftbarkeit fürs eigene Tun zu ermöglichen.

“(…) Also, as a survivor of multiple sexual assaults (which in Canada is named Type 1 and 2 Sexual Assault), I realized that sometimes people perceive sexual assault is only seen as true if women are badly injured from it.. The two times I experienced were not traumatizing experiences by the acts themselves–in fact they seemed like completely normal sex practices–but they were never originally consented to by me, and I was convinced by my then partner to have sex.

Be it whether or not people would portray that as “rape”, which is usually associated with an act of violence resulting in physical damage of hte woman, I was more-so raped mentally.. not physically.

This, unfortunately, is why anti-rape biggots do not accept rape.. In reality, women are more likely to be sexually assaulted in a manner that does not leave them with physical scars and damage–only with the mental. (…)” angelicdemon

Befreiend, wenn sich die Männer die gleiche Freiheit des beliebigen Umdefinierens nähmen und einander gestatteten: Von einer Frau “überzeugt worden sein”, hier offenbar gemeint als “dazu breitgeschlagen worden sein”, mit ihr ins Bett zu gehen, im Nachhinein als “vergewaltigt worden sein” der Polizei, dem Familiengericht oder dem Jugendamt zu präsentieren, würde im Scheidungsfall wohl das Sorgerecht dem Opfer der sexuellen Gewalt, eben dem Vater und nicht der Gewalttäterin Mutter zufallen lassen, samt allen Alimentationsrechten und uneingeschränkten Machtbefugnissen, die sich aus der legalisierten Opferposition ableiten ließen.

Und wenn jemand genug von der Ehefrau hat, “Vergewaltigung in der Ehe” eines schönen Morgens zur Anzeige gebracht, das Delikt mehrfach belegt, weil man erstens zwei Viertel Chianti und einen Joint intus hatte, was mit dem Bestehen auf einer Blutabnahme durch den Amtsarzt als Beweismittel vorzubereiten ist, zweitens kein Wort gesagt hat, daß man irgendetwas Weitreichenderes als Kuscheln mitzumachen bereit wäre und drittens man nur aus Angst, sie würde einem sonst mindestens drei Wochen das Leben zur Hölle machen, sich dazu herbeigelassen hat, sich auf Fellatio einzulassen und solange die authentischen eigenen Bedürfnisse, zu denen sie einen – das ist jetzt schon fünftens – aber erst manipuliert hat mithilfe der Angst vor den emotional bedrohlichen Konsequenzen im Fall der Verweigerung der entwürdigenden sexuellen Dienstleistung, zurückzuhalten, bis sie einen grob am Kopf packte und hastig zu sich heraufzerrte, wobei man eine blutende innere Verletzung der Lippe davontrug, weil man mit ihrem Schamhügel kollidierte. Das Leintuch mit dem Lippenblut und dem Vaginalschleim und den Spermaflecken für die DNA-Analyse mitgebracht, gesichert als Beweisstück für den folgenden Vergewaltigungsprozeß, Wohnungsbetretungsverbot und Kontaktverbot für die vermutliche sexuelle Straftäterin, dazu Schmerzensgeld, Traumatherapiekosten, Scheidung mit Wohnung, Auto und Unterhaltszahlung bis zur Wiederherstellung der aus psychischen Gründen bestehenden Arbeitsunfähigkeit.

Besonders empfehlenswert für Abschiebungsbedrohte, die keine reelle Aussicht auf ein Visum haben (falls man in den USA lebt), es öffnet alle Herzen und Türen der Einwanderungsbehörde.


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